Zusammenfassung

Die Erbringung sozialer Dienstleistungen steht in grenznahen Gebieten vor besonderen Herausforderungen. Durch grenzüberschreitende Aktivitäten und gezielte Zusammenarbeit können Kommunen, Regionen und freie Träger im Interesse der Nutzer/innen sozialer Dienste wirken. Welche Erfahrungen wurden gemacht, welche Voraussetzungen braucht es für zukünftige Verbesserungen? Die Europäische Kommission hat zudem für 2023 eine „Gesetzgebungsinitiative zu grenzüberschreitenden Tätigkeiten von Vereinen“ angekündigt. Diese zielt auf eine Vereinfachung und Stärkung der Aktivitäten gemeinnütziger Organisationen im Binnenmarkt und kann sich auch auf die freien Träger sozialer Dienste auswirken, die grenzüberschreitend tätig sind. Die Veranstaltung informiert über aktuelle Entwicklungen und bietet Raum zum Austausch über gute Praxis.

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Mitwirkende

Impuls

Prof. Dr. Martin Junkernheinrich, Lehrstuhl für Stadt- Regional und Umweltökonomie an der Technischen Universität Kaiserslautern

Moderation

Werner Hesse, Geschäftsführer im Paritätischen Gesamtverband e. V. und Vizepräsident des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin

Vortrag/Diskussion

Pit Clausen, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld und Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages

Leonie Gebers, Beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin

Anne Janz, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden


Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V. und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e. V., Berlin

Präsentationen/Vorträge

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 08.05.2023 [PDF, 38 KB]