2023

Übergang Schule – Beruf: chancengerecht, benachteiligungssensibel und inklusiv

  • Datum: 03.07.2023, 14:00 Uhr bis 05.07.2023, 13:00 Uhr
  • Zielgruppe: Fach- und Leitungskräfte der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe, der Grundsicherung und Arbeitsförderung, der Eingliederungshilfe, der Inklusionsfachdienste, der Berufsbildungswerke und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Verbänden.

    Veranstaltungsgröße:

    Max. 50 Personen

  • Anmeldung bitte bis: 02.05.2023, 23:59 Uhr
  • Veranstaltungsnummer: F 2344/23
  • Ort: Hotel Kaiserin Augusta Weimar | Carl-August-Allee 17

Im Übergang Schule – Beruf finden Kooperationen aus den Rechtskreisen von SGB II, SGB III und SGB VIII mit systematischer und abgestimmter Förderung Wege, um die Unterstützung für alle jungen Menschen wirksamer anzubieten.

Stopp: Alle jungen Menschen? Wie sieht es für junge Menschen mit Behinderungen aus?

In der Praxis und in ihrer Lebenswelt sehen sich junge Menschen mit Behinderungen mit einem exkludierenden Sondersystem konfrontiert. Aufgrund der UN-Behindertenrechtskonvention müssen sie jedoch auch am Übergang Schule – Beruf in den Blick genommen und als Zielgruppe bspw. der Jugendberufsagenturen (JBA) verstanden werden.

Wie können sich die JBA für den Rechtskreis des SGB IX öffnen? Kann die Kinder- und Jugendhilfe als konstituierende Partnerin der JBA durch die Verankerung des inklusiven Leitgedankens im SGB VIII ihre vielfältigen potenziellen Leistungen unter Einnahme eines inklusiven Blickwinkels in die JBA einbringen? Wie können sich die Systeme ergänzen, wie kann eine Koordination der Leistungen erfolgen?

Damit das Leitbild der Inklusion nach und nach auch im Übergang Schule – Beruf mit Leben gefüllt werden kann, sollen diese Fragen mit all ihren Facetten beleuchtet werden. Wert wird auf den gemeinsamen Wissens- und Erfahrungsaustausch gelegt, damit die zu berücksichtigenden Einzelpunkte gewürdigt werden können.

Es gilt die Infektionsschutzverordnung des Landes Thüringen .


Leseempfehlungen:

Archiv Nr. 4/2022

Cover vom Fachlexikon der 9. Auflage

Cover Archiv Nr. 2/2021


Kosten:

Veranstaltungskosten Deutscher Verein:
Mitglieder: 240,00 € | Nichtmitglieder: 300,00 €

Tagungsstättenkosten (incl. Unterkunft/ Verpflegung/ Raum- und Technikkosten und gesetzl. Ust.):
Mitglieder: 320,00 € | Nichtmitglieder: 320,00 €

* Sie haben die Auswahl zwischen drei Pauschalen der Tagungsstätte. Die Höhe der anderen Pauschalen entnehmen Sie bitte dem Anmeldeformular. Die Buchung mindestens einer Tagungspauschale, die damit für jeden Tag der Veranstaltung festgelegt ist und nicht geändert werden kann, ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Veranstaltung. Wir bitten Sie, sich rechtzeitig anzumelden, um sich die Übernachtung zu sichern.

Bitte 2x anmelden:


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Tagungsstättenanmeldung

Bitte denken Sie gegebenenfalls an die Kostenübernahmeerklärung Ihres Arbeitgebers.



Sachbearbeiter/in:

Bärbel Winter
Telefonische Sprechzeiten: Di. - Mi. von 9:00 - 14:00 Uhr, Do. von 9:00 - 16:00 Uhr, Fr. von 9:00 - 12:00 Uhr

Tel: +49 30 62980 605
E-Mail: winter@deutscher-verein.de



Referent/-innen:

Wissenschaftliche Referentin
Larissa Meinunger
Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit, Berufliche und soziale Integration junger Menschen, Schulassistenz, Bildung und Teilhabe, Jugendhilfe im Strafverfahren

Tel: +49 30 62980 320
Fax: +49 30 62980 251
E-Mail: meinunger@deutscher-verein.de

kurzvita-meinunger.pdf



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