H 19 | Handbuch Kommunale Engagementförderung im sozialen Bereich

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H 19 | Handbuch Kommunale Engagementförderung im sozialen Bereich
Auflage: 1. Auflage 2011
Seitenzahl: 376
ISBN: 978-3-7841-2025-6
Autoren: Ansgar Klein, Petra Fuchs und Alexander Flohé
Artikelnummer: H 19

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€ 25,90
€ 19,80 (Preis für DV-Mitglieder)


Weitere Informationen

Das Handbuch zeigt, wie das bürgerschaftliche Engagement in sozialräumlich ausgerichteten Handlungsfeldern und für bestimmte Zielgruppen gefördert werden kann, und erläutert die notwendigen Rahmenbedingungen:

· kommunale Leitbilder
· bürgerorientierte Verwaltung
· Bürgermitwirkung
· engagementfördernde Infrastrukturen
· Anerkennungskultur
· Qualifizierungsangebote
· Corporate Citizenship
· (digitale) Netzwerke und Kooperationen

Es bietet fundierte und praxisnahe Orientierungshilfen – für eine gelingende Engagementförderung vor Ort!


Inhaltsverzeichnis


Ansgar Klein/Petra Fuchs/Alexander Flohé
I. Einleitung

Uwe Lübking
II. Einführung: Die Notwendigkeit kommunaler Engagementförderung

III. Grundlagen
Roland Roth
Das Politikfeld kommunale Engagementförderung – eine Bilanz

Ansgar Klein
Der Begriff „Bürgerschaftliches Engagement“

Sandra Seubert
Der Begriff „Sozialkapital“

Ansgar Klein/Thomas Olk
Der Begriff „Engagementpolitik“


IV. Handlungsfelder kommunaler Engagementförderung
Birger Hartnuß
Bürgerschaftliches Engagement und Bildung – Impulse für die
Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften

Johannes Warmbrunn
Bürgerschaftliches Engagement in der Pflege: Formen und Förderung

Ursula Helms
Engagementförderung im Gesundheitsbereich

Susanne Rindt
Engagementförderung und Arbeitsmarkt

Konrad Hummel
Engagementförderung in der Stadt- und Dorfentwicklung


V. Zielgruppenbezogene kommunale Engagementförderung
1. Kinder und Jugendliche
Sigrid Meinhold-Henschel
1.1 Kinder und Jugendliche als Zielgruppe einer nachhaltigen
Engagementförderung

Lucia Stanko
1.2 Kommunale Jugendvertretungen

Christian Weis
1.3 Jugendverbandsarbeit

Petra Mund
1.4 Aufbau kommunaler Bildungslandschaften: die Rolle der Kinder- und Jugendhilfe

2. Familien
Martina Heitkötter/Karin Jurczyk
2.1 Bürgerschaftliches Engagement von und für Familien

Peter Ruhenstroth-Bauer/Nora Schmidt
2.2 Bündnisse für Familien – ein neues Kapitel der Bürgergesellschaft?

Elisabeth Helming
2.3 Familienpatenschaften – ehrenamtliche Arbeit mit Familien

Erika Rupp/Claudia Maier
2.4 Mütterzentren

Christopher Gess
2.5 Bürgerschaftliches Engagement für Familien in Mehrgenerationenhäusern

3. Ältere Menschen
Barbara Kahler
3.1 Ältere Menschen als Träger und Zielgruppe von bürgerschaftlichem Engagement

Gertrud Zimmermann/Ludger Klein
3.2 Ältere Menschen für das freiwillige Engagement gewinnen

Reinhold Knopp/Karin Nell
3.3 Keywork4: ein neuer Ansatz in der Kultur- und Bildungsarbeit mit Älteren

Wolfgang Stodieck
3.4 Das Programm „Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ und der Einsatz von seniorTrainerinnen

Gabriella Hinn/Stefanie Hensel
3.5 Seniorenbüros

4. Menschen mit Migrationshintergrund
Susanne Huth
4.1 Bürgerschaftliches Engagement von und mit Menschen mit Migrationshintergrund

Brigitte Mies-van Engelshoven
4.2 Freiwilliges Engagement für und von jungen Flüchtlingen ohne sicheren Aufenthaltsstatus

Gaby Strassburger/Jens Wurtzbacher
4.3 Partizipative Brückenschläge: das Projekt „Stadtteilmütter“

Miguel Vicente
4.4 Integrationsbeiräte/Ausländerbeiräte

Susanne Huth
4.5 Integrationslotsinnen und -lotsen

5. Menschen mit Behinderung
Thomas Klie/Susanne Kern
5.1 Bürgerschaftliches Engagement von, mit und für Menschen mit Behinderung

Angelika Magiros
5.2 Freiwillige Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung

Susanne Dürkop/Ulrich Hase
5.3 Engagementförderung für Menschen mit Hörbehinderung

Sven Gramstadt
5.4 Bürgerschaftliches Engagement als wichtiger Baustein einer inklusiven Gesellschaft

VI. Rahmenbedingungen und Infrastruktur zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements
Serge Embacher
„Ein inneres Geländer“: kommunale Leitbilder für die Förderung bürgerschaftlichen Engagements

Ralf Vandamme
Bürgerorientierung in der Kommunalverwaltung: Ansätze und Perspektiven

Andreas Osner
Bürgermitwirkung als Erfolgsfaktor guter Kommunalpolitik

Holger Backhaus-Maul/Karsten Speck
Freiwilligenagenturen als intermediäre Organisationen in Kommunen

Gisela Jakob/Thomas Röbke
Engagementfördernde Infrastrukturen im kommunalen Wohlfahrtsmix

Thomas Haigis
Anerkennungskultur in der Bürgerkommune: mehr als eine Anstecknadel

Carola Schaaf-Derichs
Qualifizierung für hauptamtliche und freiwillige Akteure im bürgerschaftlichen Engagement

Gerd Placke
Das Engagement von Unternehmen in der Kommune

Stefan Nährlich
Bürgerstiftungen: privates Engagement für das Gemeinwohl

Thomas Olk/Martin Rüttgers
Netzwerke und Kooperation in der lokalen Engagementförderung

Franz Reinhard Habbel/Kathrin Kummerow
Engagierte Bürger/innen 2.0: digitale Vernetzung des bürgerschaftlichen Engagements

VII. Anhang
VIII. Verzeichnis der Autorinnen und Autoren


Autoreninfo


Holger Backhaus-Maul, Fachgebiet „Recht, Verwaltung und Organisation“ der Philosophischen Fakultät III an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Mitglied im Vorstand von Aktive Bürgerschaft e.V. und in der Sachverständigenkommission zur Erstellung des Ersten Engagementberichts der Bundesregierung.

Susanne Dürkop, Referentin der Deutschen Gesellschaft für Hörgeschädigte-Selbsthilfe und Fachverbände e.V.

Dr. Serge Embacher, Politikwissenschaftler und Publizist, Berlin.

Alexander Flohé, Lehrbeauftragter für Soziologie an der Fachhochschule Düsseldorf und Redakteur beim Forschungsjournal Soziale Bewegungen.

Petra Fuchs, Leiterin der Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin.

Christopher Gess, Berater bei Rambøll Management Consulting in der Abteilung Familienpolitik und gesellschaftliche Teilhabe.

Sven Gramstadt, Bildungsreferent im Bundesjugendbüro der Deutschen Jugendfeuerwehr, Berlin.

Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Berlin.

Thomas Haigis, Referatsleiter für Bügerbeteiligung und Stadtentwicklung, Filderstadt.

Birger Hartnuß, Referent in der Leitstelle Bürgergesellschaft und Ehrenamt in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Dr. Ulrich Hase, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hörgeschädigte-Selbsthilfe und Fachverbände e.V., Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung des Landes Schleswig-Holstein.

Dr. Martina Heitkötter, wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugend Institut, München.

Elisabeth Helming, wissenschaftliche Referentin in den Themenfeldern „Hilfen für Familien in Risikolagen“ und „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen“ am Deutschen Jugendinstitut e.V., München.

Ursula Helms, Geschäftsführerin der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS), Berlin.

Stefanie Hensel, Stabsstelle Demographie und bürgerschaftliches Engagement, Stadt Altena.

Gabriella Hinn, Geschäftsführerin Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.
Dr. Konrad Hummel, Kommunalbeauftragter für Konversion und Bürgerbeteiligung in Mannheim.

Susanne Huth, Geschäftsführerin von INBAS-Sozialforschung GmbH, Frank­-
furt a.M.

Prof. Dr. Gisela Jakob, Professorin für Theorie der Sozialen Arbeit an der Hochschule Darmstadt.

Dr. Karin Jurczyk, Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut, München.

Barbara Kahler, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin.

Susanne Kern, Projektmanagerin am Zentrum für Zivilgesellschaftliche Entwicklung der Evangelischen Hochschule Freiburg.

Dr. Ansgar Klein, Privatdozent für Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) Berlin.

Dr. Ludger Klein, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V., Frankfurt a.M.

Prof. Dr. Thomas Klie, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Evangelischen Hochschule Freiburg.

Dr. Reinhold Knopp, Dozent für Soziologie und Methoden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Düsseldorf.

Kathrin Kummerow, Projektleitung Internetprojekt „www.engagiert-in-deutschland.de“, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin.

Uwe Lübking, Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Berlin.

Dr. Angelika Magiros, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., Berlin.

Claudia Maier, Mitarbeiterin im SOS-Mütter- und Kindertagungszentrum München.

Sigrid Meinhold-Henschel, Senior Project Managerin und Leiterin des Projektes „jungbewegt – Dein Einsatz zählt“ bei der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh.

Brigitte Mies-van Engelshoven, Referentin Migration/Integration bei der Stiftung MITARBEIT, Bonn.

Dr. Petra Mund
, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin.

Dr. Stefan Nährlich, Geschäftsführer des Vereins Aktive Bürgerschaft, Berlin.

Karin Nell, Mitarbeiterin im Zentrum für innovative Seniorenarbeit des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks Nordrhein, dort zuständig für das Landesprogramm „Erfahrungswissen für Initiativen (EFI NRW)”, Düsseldorf.

Prof. Dr. Thomas Olk, Professor für Sozialpädagogik und Sozialpolitik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender des Sprecherrates des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE).

Dr. Andreas Osner, Projektmanager im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh und Berater in kommunalpolitischen Prozessen.

Dr. Gerd Placke, Senior Projektmanager im Projekt „Corporate Social Responsibility” der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh.

Susanne Rindt, Leiterin der Servicestelle Jugendfreiwilligendienste am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V., Berlin.

Dr. Thomas Röbke, Geschäftsführer des Landesnetzwerks
Bürgerschaftliches ­Engagement Bayern.

Prof. Dr. Roland Roth, Professor für Politikwissenschaft an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Peter Ruhenstroth-Bauer, Rechtsanwalt und Kommunikationsberater, ehrenamtlicher Vorsitzender des Berliner Beirats für Familienfragen.

Erika Rupp, Leiterin des SOS-Mütter- und Kindertageszentrums München.
Martin Rüttgers, selbstständiger Politikberater, Köln.

Carola Schaaf-Derichs, Geschäftsführerin der Landesfreiwilligenagentur Berlin „Treffpunkt Hilfsbereitschaft“ und freie Organisationsberaterin.

Nora Schmidt
, Leiterin der Geschäftsstelle des Berliner Beirats für Familienfragen.

Prof. Dr. Sandra Seubert, Professorin für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

Prof. Dr. Karsten Speck, Professur für Forschungsmethoden in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften an der Fakultät 1 Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Lucia Stanko, Referatsleiterin „Jugendpolitik, Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Leitstelle Partizipation“,  Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz.

Dr. Wolfgang Stodieck, zweiter Vorsitzender EFI Bayern e.V. und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der seniorTrainer.

Prof. Dr. Gaby Strassburger, Professorin für sozialraumorientierte Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Prof. Dr. Ralf Vandamme, Fachberater für Bürgerschaftliches Engagement im StädteNetzWerk Bürgerschaftliches Engagement in Baden-Württemberg und Dozent an der Hochschule Mannheim im Lehrgebiet politische Partizipation und Administration.

Miguel Vicente
, Beauftragter der Landesregierung für Migration und Integration in Rheinland Pfalz, ehemals Geschäftsführer der AG der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz.

Dr. Johannes Warmbrunn, Referatsleiter Bürgerengagement und Freiwilligendienste im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg.

Christian Weis, Grundlagenreferent des Deutschen Bundesjugendrings Berlin.
Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Professor für Sozialpolitik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Dr. Gertrud Zimmermann, Diplom-Soziologin, Ministerialrätin, Bonn.

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