18.03.2024

Dr. Verena Staats folgt Michael Löher als Vorständin im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

Foto von Dr. Verena Staats – Foto von Dr. Verena Staats

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Foto von Dr. Verena Staats

Nach 17 Jahren als Vorstand und 24 Jahren Zugehörigkeit zum Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. wird Michael Löher zum 30. Juni 2024 altersbedingt ausscheiden. Dr. Verena Staats wird das Amt als Vorständin zum 1. August 2024 von ihm übernehmen.

Das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. hat sich in einem einstimmigen Beschluss für Dr. Verena Staats als Nachfolgerin von Michael Löher entschieden. Sie tritt ihr Amt zum 1. August 2024 an. Die promovierte Volljuristin wechselt vom Bundesverband Deutscher Stiftungen zum Deutschen Verein. Dort verantwortet sie als Mitglied der Geschäftsleitung die Abteilung Recht und Vermögen. Zuvor war sie u.a. Geschäftsführerin des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin und als Rechtsanwältin tätig.

"Ich freue mich und bin dankbar, meine Erfahrung als Verbandsmanagerin in die Fortentwicklung des Deutschen Vereins einbringen zu können und werde mich mit Freude und Energie diesen Herausforderungen stellen", sagt Dr. Verena Staats.

Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. , freut sich: "Mit Dr. Verena Staats hat sich der Deutsche Verein für eine vitale, kommunikationsstarke Führungspersönlichkeit entschieden, die in einer vergleichbar komplexen Organisation als Juristin und Lobbyistin wertvolle Erfahrung erworben hat. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Verena Staats, wünsche ihr eine glückliche Hand, eine gute Einarbeitungszeit und viel Erfolg."

Vorstand Michael Löher wird am 18. Juni 2024 mit einer Fachveranstaltung zum Thema "In der ‚Zeitenwende‘: Geteilte Verantwortung im subsidiären Sozialstaat" in die Pension verabschiedet.

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation sowie der Migration und Integration.