ASD-Bundeskongress 2019 "Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen"

Impressionen des 6. ASD-Bundeskongresses

Fotos von Joachim Müller.

Veranstaltungsort des 6. ASD-Bundeskongress war dieses Mal die Fachhochschule Bielefeld
Rund 400 Leitungs- und Fachkräfte diskutierten an drei Tagen zur Zukunft des Allgemeinen Sozialdienstes
In 4 Fachforen und 21 Workshops standen die Themen Digitalisierung, Personal, Strukturen und Kooperationen im Fokus
Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins eröffnet den ASD-Bundeskongress am 18. September 2019
Grußwort von Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld
Pit Claußen, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, begrüßt die Teilnehmenden
"Der ASD als ‚Hot Spot‘ der Kinder- und Jugendhilfe. Kernaufgaben sind immer auch neue Herausforderungen." – Diskussion mit Prof. Dr. Stefan Bestmann, Dieter Göbel, Landschaftsverband Rheinland, Michael Löher und Prof. Dr. Wolfgang
Informationen zum Hauptveranstalter des ASD-Bundeskongresses konnten sich die Teilnehmenden am Infostand des Deutschen Vereins holen Am Stand des Deutschen Vereins gab es aktuelle Informationen und Publikationen
Netzwerken auf dem Abend der Begegnung
"Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen" – Diskussion mit Karl Materla, BAG ASD/KSD, Prof. Kay Biesel, Prof. Dr. Joachim Merchel, Anke Berkermeyer, Stadt Bielefeld und Sabine Trockel, Stadt Steinfurt
Improtheater "Die Stereotypen"
Publikum während des Improtheaters Mit Improvisation kennen sich die Mitarbeitenden des ASDs aus
Resümee von Klaus Titz, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein

Film des 6. ASD-Bundeskongress

ASD-Bundeskongress 2019 "Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen", vom 18. bis 20. September 2019 in Bielefeld

Fotos von Joachim Müller

Reicht bezogen auf die gesellschaftlichen Umbrüche ein fachliches und strukturelles "Update" aus, oder sind die dem ASD zugrundliegende Konzepte grundsätzlich zu verändern und in einem "Setup" neu zu installieren? Antworten auf diese und viele Fragen mehr gibt es vom 18. bis 20. September 2019 auf dem ASD-Bundeskongress in der Fachhochschule Bielefeld.


Logo des ASD-Kongresses 2019Programm des ASD-Bundeskongresses [PDF, 320 KB]








Schwerpunkt-Artikel im dv aktuell 2/2019: ASD/KSD – Update oder Setup?

Programm des 1. Kongresstages

Ab 13.00 Uhr Ankommen und Anmeldung

14.00 bis 15.00 Uhr Kongresseröffnung [PDF, 130 KB]

  • Michael Löher, Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.



Grußwort

  • Prof. Dr. Ingeborg Schramm-­Wölk, Präsidentin, Fachhochschule Bielefeld
  • Pit Clausen, Oberbürgermeister, Stadt Bielefeld


15.00 bis 15.50 Uhr


15.50 bis 16.10 Uhr Pause und Netzwerken

16.10 bis 17.00 Uhr


17.00 bis 18.00 Uhr

  • Der ASD als ‚Hot Spot‘ der Kinder- und Jugendhilfe. Kernaufgaben sind immer auch neue Herausforderungen. Diskussion

    Moderation: Daniel Grein, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
    Prof. Dr. Stefan Bestmann, Europäisches Institut für Sozialforschung
    Dieter Göbel, Landschaftsverband Rheinland
    Michael Löher, Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
    Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Universität Hildesheim


18:00 Uhr Ende erster Kongresstag

Programm des 2. Kongresstages

9.00 Uhr Begrüßung und Start in den Kongresstag

  • Moderation: Daniel Grein, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.


9.05 bis 11.05 Uhr Forumsvorträge

Forum "Digitalisierung"

  • Gestaltung des Sozialwesens im Zeitalter der Digitalisierung
    Prof. Dr. Tim Hagemann, Fachhochschule der Diakonie Bielefeld


Forum "Personal"


Forum "Kooperation – Vernetzung – Zusammenarbeit"


Forum "Strukturentwicklung"


11.05 bis 11.35 Uhr Pause und Netzwerken

11.35 bis 13.35 Uhr Workshops und Vorträge

Forum "Personal"
Wenn nicht jetzt, wann dann? – Bedeutung des Personalmanagements im ASD
Dr. Hildegard Pamme, Landschaftsverband Westfalen­-Lippe

Aufgabenprofil und Stellenumfang von ASD-Leitungen
Benjamin Landes, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.

Arbeiten für das, was man schätzt: Personalgewinnung, Einarbeitung und Personalbindung für die Bezirkssozialarbeit in München
Cornelia Broich und Markus Peick, beide Sozialreferat der Landeshauptstadt München

Mentoring-Programm zur Gewinnung zukünftiger Führungskräfte im Jugendamt Stadt Köln
Kathrin Welter und Renate Schäfer­-Sikora beide Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln

Gesund bleiben im ASD – Belastungen entgegenwirken
Ria van Weegen, ConsultContor, Köln

Der ASD in strukturellen Zwängen
Thora Ehlting, Hochschule Koblenz

Forum "Digitalisierung"
Arbeitsbedingungen im Wandel – strukturelle und inhaltliche Auswirkungen auf den ASD
Prof. Dr. Udo Seelmeyer, Fachhochschule Bielefeld

Möglichkeiten digitaler Kommunikation mit Klientinnen und Klienten
Alexander Oswald, Berufsbildungswerk Dresden
Moderation: Jürgen Termath, Jugendamt Stadt Eschweiler

Digitale Dokumentation im Jugendamt zwischen Legitimation, Steuerung und professioneller Selbstvergewisserung
Thomas Ley, Universität Bielefeld

Forum "Kooperation – Vernetzung – Zusammenarbeit"
Kooperation und Vernetzung: Was geht?
Heinz Müller, Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gemeinnützige GmbH, Mainz und Matthias Röder, Jugendamt, Main­Kinzig­Kreis

Kinderschutz braucht multiprofessionelle und multi institutionelle Perspektiven! Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Jugendhilfe
Anke Berkemeyer, Jugendamt Bielefeld und Michael Leggemann, Evangelisches Klinikum Bethel

Kooperation von Beratungsstelle, Schule und ASD – Gemeinsame Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit besonders herausforderndem Verhalten
Thomas Juhl, Regionales Bildungs­ und Beratungszentrum Billstedt, Hamburg und Nadine Chrissostomidis, Jugendamt Hamburg-­Mitte

Gute Vereinbarungen = Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit – Aushandlung ambulanter Erziehungshilfen mit freien Trägern
Dr. Monika Weber und Beate Rotering, beide Landschaftsverband Westfalen­-Lippe

Früher vernetzt gut anfangen: Mit Kitasozialarbeit junge Familien erreichen
Ruth Piedboeuf-­Schaper und Christian Papies, beide Jugendamt Bochum


Forum "Strukturentwicklung"
Geht Qualität in jeder Struktur? Zum Zusammenhang zwischen Aufbauorganisation von Sozialen Diensten, deren Qualität sowie Arbeitszufriedenheit
Marco Szlapka, Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) und Olaf Pütz, Stadt Oberhausen

Die Garantenpflichten des ASD: Ihre rechtliche Rahmung sowie ihre individuellen und strukturellen Wirkungen auf den ASD und dessen Fachkräfte
Stephan Siebenkotten-Dalhoff, Jugendamt Düsseldorf und Prof. Dr. Andreas Siemes, Fachhochschule Münster

Flexible Hilfen und Steuerungsverantwortung des ASD – Praxiserfahrungen aus dem ASD Augsburg
Manfred Klopf, Jugendamt Stadt Augsburg

Die Auswirkungen des BTHG auf die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe
Tilman Fuchs, Landkreis Steinfurt, Christian Steinfeld, Kreisjugendamt Steinfurt und Sandra Eschweiler, Landschaftsverband Rheinland
Moderation: Max Rössel, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

Inklusive Hilfeplanung! Aber wie?
Tina Cappelmann, Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg und Karl Materla, BAG ASD/ KSD
Moderation: Sabine Gallep, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

13.35 bis 15.00 Uhr Mittagspause

15.00 bis 17.00 Uhr Wiederholung der Workshops und Vorträge vom Vormittag

ab 19.00 Uhr Abend der Begegnung
Gespräche und Musik in der "Hechelei", Ravensberger Park 6, 33607 Bielefeld

Programm des 3. Kongresstages

9.00 Uhr Start in den Kongresstag
Moderation: Benjamin Landes, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.

9.05 bis 10.30 Uhr Vorträge

Das Jugendamt der Zukunft. Zentrale für gelingendes Aufwachsen oder Kinderschutzamt?
Prof. Dr. Kay Biesel, Fachhochschule Nordwestschweiz

Jeder ASD ist anders!? – ASD zwischen Profil als Fachdienst und örtlich autonomer Entwicklung
Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster

10.30 bis 10.50 Uhr Pause und Netzwerken

10.50 bis 11.50 Uhr Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen
Diskussion
Moderation: Benjamin Landes, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.

  • Karl Materla, BAG ASD/KSD
  • Prof. Dr. Kay Biesel, Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster
  • Anke Berkemeyer, Stadt Bielefeld
  • Sabine Trockel, Kreis Steinfurt


11.50 bis 12.20 Uhr Improtheater "Die Stereotypen"

12.20 Uhr Resümee
Klaus Titz, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

12.30 Uhr Kongressende

nach oben