Soziale Arbeit und soziale Berufe

Aktuelle Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 27. September 2016

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Zulassung in die Ausbildung zur Heilpädagogin/zum Heilpädagogen an Fachschulen und Fachakademien


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 27. September 2016 [PDF, 230 KB]

Mit diesen Empfehlungen soll eine stärkere Durchlässigkeit in der Ausbildung von Heilpädagog/innen erreicht und eine höhere Systematik für den Zugang in die Ausbildung im Bereich Heilpädagogik an Fachschulen und Fachakademien geschaffen werden. Der Deutsche Verein fordert bundesweit ähnliche oder gleiche Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung in der Heilpädagogik, um Transparenz, Durchlässigkeit und die Qualität der Ausbildung zu erhöhen sowie den Zugang zur Ausbildung und die Wahl dieses Berufs zu erleichtern und damit letztlich ausreichend Fachkräfte zu gewinnen.

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Aktuelle Gutachten

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 27. März 2017

Soziale Ausgrenzung von jungen Erwachsenen verhindern


Vollständige Pressemitteilung vom 27. März 2017 [PDF, 160 KB]

Geschätzt 640.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren befinden sich in Deutschland weder in Schule, Ausbildung oder in Beschäftigung. Ihnen droht eine dauerhafte Ausgrenzung aus der Gesellschaft. Um soziale Ausgrenzung zu verhindern fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. mehr individuelle und verlässliche Unterstützung und eine bessere Zusammenarbeit von Verwaltungen und freien Träger.

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Pressemitteilung vom 14. Oktober 2016

Internationaler Tag zur Beseitigung der Armut: Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist auch in Deutschland wichtig


Vollständige Pressemitteilung vom 14. Oktober 2016 [PDF, 160 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert anlässlich des Tages zur Beseitigung der Armut am 17. Oktober, Menschen in sozialen Notlagen, Ältere sowie Kinder und ihre Familien wirksamer als bisher vor Armut zu schützen.

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Pressemitteilung vom 7. Oktober 2016

Transparent und mit System


Vollständige Pressemitteilung vom 7. Oktober 2016 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. setzt sich für verbesserte Zugänge zur Ausbildung von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ein.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 15. Juni 2017, 14:00 Uhr bis 16. Juni 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: AT 4188/17 | freie Plätze

Digitalisierung der Kinder- und Jugendhilfe – Potenziale, Herausforderungen und Perspektiven für Fachkräfte und Träger


Einleitung


In den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung des Alltags auch die Kinder- und Jugendhilfe erreicht. Onlineberatung, Kontaktaufnahme zwischen Schulsozialarbeiter/innen und Jugendlichen über WhatsApp, aufsuchende Sozialarbeit im Internet, Onlinepräsenzen von Institutionen auf Facebook – dies alles gehört mittlerweile vielerorts zu den digitalen Formen Sozialer Arbeit. Neue Mischungsverhältnisse zwischen Privatem und Beruflichem bzw. Öffentlichem ergeben sich in diesen Zusammenhängen sowie Fragen an fachliche Standards wie Datenschutz, Jugendschutz und Medienkompetenz. Gleichzeitig gibt es viele Fachkräfte und Träger, die den digitalen Medien äußerst skeptisch gegenüberstehen, Zweifel am Sinn der Nutzung dieser Medien im pädagogischen Setting und die Befürchtung haben, sich mit technisch-medialen Fragen befassen zu müssen, die den „normalen“ beruflichen Kontext überschreiten.

Die Akademietagung bietet ein Forum, um sich einerseits über aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung des Alltags von Adressat/innen (Kinder, Jugendliche, Familien) und Fachkräften sowie Organisationen (Fachsoftware, digitale Mediennutzung im privaten und beruflichen Kontext) der Kinder- und Jugendhilfe zu informieren, auszutauschen und fachliche Fragen unter Anleitung zu reflektieren und zu diskutieren. Dabei werden
Grundkenntnisse über Handlungsmöglichkeiten mit digitalen Medien im institutionellen Alltag, fachliche Herausforderungen und Ansätze für den Umgang damit auf Fachkräfte- wie Trägerebene vermittelt und diskutiert.

Ziele


Die Teilnehmenden haben sich mit der Digitalisierung ihres eigenen Alltags und ihrer Adressat/innen auseinandergesetzt, fachliche Fragen in diesem Zusammenhang für die Aufgaben von Fachkräften und Trägerorganisationen als Begleiter/innen in einer digitalisierten Gesellschaft erörtert und erhalten bzw. entwickeln Handlungsansätze für die eigene Praxis.

Inhalte

  • Digitalisierung von Kindheit, Jugend und Familie
  • Mediatisierung der Kinder- und Jugendhilfe als fachliche Herausforderung
  • Konzeptionelle und methodische Ansätze des Arbeitens mit digitalen Medien in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Fachliche Standards – Kinder- und Jugendschutz, Datenschutz und Big Data


Kursorganisation/Arbeitsformen


Die Veranstaltungsleitungen geben zu den verschiedenen Themenkomplexen inhaltlichen Input, im Mittelpunkt stehen die Fragen und Interessen der Teilnehmer/innen, die in Reflexions- und Austauschrunden sowie in der Diskussion mit der Seminarleitung bearbeitet werden. Ziel dabei ist es, dass die Teilnehmer/innen am Ende sowohl ein Überblickswissen über Grundfragen, Herausforderungen als auch konkrete Handlungsansätze für ihre jeweiligen Praxisfelder mitnehmen.

Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Prof‘in Dr. Nadia Kutscher, Dipl. Päd., Dipl.-Sozialpäd. (FH),
Professorin für Soziale Arbeit und Ethik an der Universität Vechta
Department I – Soziale Arbeit, Arbeitsbereich Soziale Arbeit und Ethik
Telefon: 04441 15-628
nadia.kutscher@uni-vechta.de
http://www.uni-vechta.de/soziale-arbeit/mitglieder/nadia-kutscher/

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Veranstaltungen vom 28. September 2017, 14:00 Uhr bis 29. September 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4489/17

Aktuelle Fragen des Gemeinnützigkeitsrechts


In Zeiten sinkender Drittmittel sind immer mehr gemeinnützige Organisationen zu größerer Wirtschaftlichkeit angehalten. Das Zusammenwirken gemein- und wirtschaftsorientierter Tätigkeit ist mittlerweile mit erheblichen komplexen steuerlichen Abgrenzungs- und Bewertungsfragen verbunden. Zudem treibt viele gemeinnützige Organisationen die Sorge um, den Status der Gemeinnützigkeit verlieren zu können. Die Veranstaltung wird die praktischen Abgrenzungsfragen von gemeinnütziger gegenüber gewerblicher Tätigkeit im steuerrechtlichen Sinne zum Gegenstand haben. Gleichzeitig dient die Veranstaltung dem überregionalen Erfahrungsaustausch und gibt Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit Regelungen
durch den Bund. Anhand aktueller Rechtsprechung und Verwaltungsentscheidungen werden neben den ertragssteuerlichen Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts auch aktuelle umsatzsteuerliche Entwicklungen insbesondere für die Bereiche der Wohlfahrtspflege dargestellt und gemeinsam erörtert. Ein weiterer Fokus der Veranstaltung richtet sich auf das Sponsoring und Spendenrecht. Darüber hinaus werden die vorhandenen Unternehmensformen für gemeinnütziges und bürgerschaftliches Engagement vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in den Blick genommen und Weiterentwicklungsbedarf zur Schaffung alternativer Rechtsformen gemeinnütziger Unternehmen diskutiert.

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Veranstaltungen vom 29. November 2017, 15:00 Uhr bis 1. Dezember 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4493/17

Netzwerktagung für Controller/innen und Führungskräfte aus den Bereichen der SGB VIII und XII


Gesetzliche Vorgaben, gesellschaftliche und ökonomische Rahmenbedingungen führen zu steigender Aufmerksamkeit, wenn es um die Wirkungen und Steuerung sozialer Leistungen geht. Steuerung steht vor der Aufgabe, Leistungsziele, Wirkungsziele, Formalziele und Finanzziele in einem ausbalancierten Verhältnis umzusetzen. Das erfordert ein Management bei Leistungsträgern und Leistungsanbietern, das neben den Finanzen die fachlichen und wirkungsbezogenen Steuerungsaspekte in den Blick nimmt und dabei von einem entsprechenden Controlling unterstützt wird.

Während der Netzwerktagung werden Fragen der Steuerung und des Controlling sowie Aspekte in der Jugend-, Behinderten- und Sozialhilfe mit dem Schwerpunkt der Wirkungsorientierung diskutiert. Dabei hat die Zusammenarbeit von Leistungsträgern und Leistungsanbietern, z.B. in Qualitäts- und Wirkungsdialogen, einen besonderen Stellenwert. Instrumente der Wirkungsabbildung und Leistungssteuerung werden zur
Diskussion gestellt.

Während der Netzwerktagung stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Was macht wirkungsorientierte Steuerung aus?
  • Welche Anforderungen stellt wirkungsorientierte Steuerung an das
    Fach- und Finanzcontrolling?
  • Wie sind fachliche Prozesse wirkungsorientiert aufzubauen?
  • Wie können strategische Zielsystemen aufgebaut und mit Kennzahlen
    und Indikatoren hinterlegt werden?
  • Wie kann wirkungsorientiertes Controlling aufgebaut und gestaltet
    werden?
  • Welche Instrumente zur Wirkungsmessung werden angewendet?
  • Wie sind die Prozesse einer wirksamen Zusammenarbeit von Leistungsträgern
    und Leistungserbringern zu gestalten?

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