Pressemitteilungen 2013

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Pressemitteilung vom 30. November 2012

Zum Tag der Menschen mit Behinderung: Inklusion geht nur gemeinsam


„Inklusion bedeutet mehr als Rollstuhlrampen oder Fahrstühle. Um echte Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu ermöglichen, müssen Menschen selbstbestimmt entscheiden können, ob sie in einer eigenen Wohnung leben, im ersten Arbeitsmarkt tätig sein oder eine Regelschule besuchen wollen“, sagt Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung. Voraussetzung sei ein sogenannter inklusiver Sozialraum, der neben Barrierefreiheit und Kultursensibilität, Gleichbehandlung, die Partizipation an Planungs-, Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen sowie die umfassende Teilhabe ermöglicht. „Ein inklusiver Sozialraum ist ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur für Menschen mit Behinderung“, ergänzt Löher.

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Pressemitteilung vom 20. November 2012

Kinder haben eigene Rechte!


Gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der National Coalition blickt auf zwanzig Jahre Ratifikation der UN-Kinderrechtskonvention und schaut in die Zukunft – in der Kinderrechte weiter gestärkt werden müssen.

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Pressemitteilung vom 25. Oktober 2012

Auch minderjährige Flüchtlinge brauchen Schutz


Internationaler Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV) begrüßt den Gesetzentwurf der SPD-Fraktion zur Verbesserung der Situation Minderjähriger im Aufenthalts- und Asylverfahrensrecht. Durch die geforderten Änderungen erhalten auch minderjährige Flüchtlinge den Schutz, der ihrem Alter angemessen ist. Die Ungleichbehandlung von minderjährigen Flüchtlingen im Kinderschutz würde damit beendet.

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Pressemitteilung vom 25. Oktober 2012

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für das Jahr 2013


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. empfiehlt für das Jahr 2013 wie bereits im Vorjahr die Pauschalbeträge für den Sachaufwand sowie die Anerkennung der Pflege- und Erziehungsleistungen von Pflegepersonen aufgrund der gestiegenen Verbraucherpreise zu erhöhen. Zudem sollte der Pauschalbetrag für die Unfallversicherung erneut angepasst werden.

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Pressemitteilung vom 18. Oktober 2012

Hilfe zur praktischen Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. gibt mit seinen zweiten Empfehlungen eine erweiterte Hilfe zur praktischen Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets.

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Pressemitteilung vom 17. Oktober 2012

Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut: Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist auch in Deutschland wichtig


Im Jahr 1992 erklärte die Generalversammlung der Vereinte Nationen den 17. Oktober zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. 12 Jahre später griff UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in New York die Forderungen des internationalen Aktionstages auf. Er rief dazu auf, gerechte Arbeit für alle, auch für Frauen und Jugendliche zu erreichen. Mit sozial abgesicherter Beschäftigung und mit einem angemessenen Lohn soll das Milleniumsziel einer Halbierung der Armut erreicht werden.

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Pressemitteilung vom 27. September 2012

Großelternzeit hilft – aber nur ein bisschen


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt die Pläne des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, noch in dieser Legislaturperiode die Großelternzeit auszuweiten und zu flexibilisieren – allerdings sollte diese auch finanziell abgesichert sein.

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Pressemitteilung vom 21. September 2012

Urteil des Bundesfinanzhofs torpediert Kindertagesbetreuung


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zeigt sich besorgt über das vor kurzem bekannt gewordene Urteil des Bundesfinanzhofs vom 12.07.2012 zur Körperschaftssteuerpflichtigkeit kommunaler Kindertageseinrichtungen und befürchtet eine Verzögerung beim Ausbau der Kindertagesbetreuung.

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Pressemitteilung vom 20. September 2012

Weltalzheimertag: Demenz darf kein Stigma sein


Berlin – Anlässlich des Weltalzheimertags am 21. September 2012 unterstreicht der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. seine Forderung nach mehr und besserer Aufklärung zum Thema Demenz. Ängste und Scham sind im Umgang mit Demenz noch weit verbreitet. Eine intensive Aufklärung und Sensibilisierung der Menschen vor Ort kann die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen spürbar verbessern.

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Pressemitteilung vom 19. September 2012

Zum Weltkindertag: Kinder brauchen Zeit!


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. betont anlässlich des Weltkindertags, dass Kinder für ihre Entwicklung Zeit und Raum zum Luftholen, für Kreativität und Eigeninitiative benötigen.

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Pressemitteilung vom 19. September 2012

Kinder haben auch über Grenzen hinweg ein Recht auf Familie


Am 20. September wird auch in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Die Rechte der Kinder sind in der UN-Kinderrechtskonvention verankert und haben hier seit 20 Jahren Gültigkeit. Sie beinhalten auch das Recht auf Familie und das Zusammensein mit den Eltern. Nicht alle Kinder können den Weltkindertag mit ihren Familien verbringen: Flüchtlingskinder, die alleine in Deutschland leben, Kinder, bei denen ein Elternteil im Ausland lebt oder Kinder, deren Eltern sich aus anderen Gründen nicht um sie kümmern können.

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Pressemitteilung vom 13. September 2012

Betreuungsgeld: auf dem Weg zur Wahlfreiheit verirrt


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. spricht sich anlässlich der Anhörung im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Entwurf des Betreuungsgeldgesetzes am 14.09.2012 erneut dagegen aus, die Nichtnutzung eines durch die öffentliche Hand geförderten Kindertagesbetreuungsangebot zu prämieren.

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Pressemitteilung vom 7. September 2012

Zum Weltalphabetisierungstag: Bildungsbenachteiligungen abbauen – Analphabetismus bekämpfen!


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. erinnert anlässlich des Weltalphabetisierungstags am 8. September daran, dass nur durch den Abbau von Bildungsbenachteiligungen Analphabetismus in Deutschland bekämpft und verhindert werden kann.

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Pressemitteilung vom 7. September 2012

„Frauen schaffen Zukunft“


Bundesweiter Fachkongress in Hannover rückt Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbs- und Familienleben in den Fokus

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Pressemitteilung vom 13. August 2012

Internationaler Tag der Jugend – Der Jugend sollte die Welt offenstehen


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. erinnert anlässlich des Internationalen Tags der Jugend an die Bedeutung der Jugend als Lebensphase.

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Pressemitteilung vom 28. Juni 2012

Freiwillige werden wieder nach Hause geschickt


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hält die Begrenzung beim Bundesfreiwilligendienst für Sparen an der falschen Stelle und fordert eine schnelle fraktionsübergreifende Verständigung, damit die erforderlichen Haushaltsmittel bedarfsgerecht aufgestockt werden können.

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Pressemitteilung vom 27. Juni 2012

Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe gemeinsam vorantreiben


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt die Zusage des Bundes im Rahmen der Verhandlungen zum Fiskalpakt, sich finanziell mit vier Milliarden Euro jährlich an der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen zu beteiligen. Damit hat der Bund die langjährige Forderung des Deutschen Vereins nach einem Bundesteilhabegeld aufgegriffen.

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Pressemitteilung vom 13. Juni 2012

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.: Freiwillige private Pflegevorsorge: viel Bürokratie, wenig Sinn


Die vom Bundeskabinett beschlossene staatliche Förderung für private Pflegezusatzversicherungen macht zwar auf die Notwendigkeit der Vorsorge aufmerksam, schafft aber in dieser Form mehr Bürokratie als dass sie nützt – und löst auch zukünftige Finanzprobleme nicht.

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Pressemitteilung vom 6. Juni 2012

Fernhalteprämie stoppen! Betreuungsgeld schafft keine Wahlfreiheit für Familien


Anlässlich der Befassung des Bundeskabinetts mit dem Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld spricht sich der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. erneut gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes aus.

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Pressemitteilung vom 1. Juni 2012

Die Zukunft ist international: junge Menschen brauchen Lernerfahrungen im Ausland


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. spricht sich für die stärkere Anerkennung und Förderung grenzüberschreitender Lernerfahrungen aus und sieht darin einen Baustein einer zukunftsorientierten Jugendpolitik

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Pressemitteilung vom 31. Mai 2012

50. Jahrestag Bundessozialhilfegesetz


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. veröffentlicht Festschrift zur Entwicklung und aktuellen Bedeutung des Sozialhilferechts

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Pressemitteilung vom 30. Mai 2012

Beteiligungsverfahren und Beschwerdemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Einrichtungen etablieren und stärken!


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. verabschiedet Empfehlungen zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen

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Pressemitteilung vom 29. Mai 2012

Keine Verfahrensbeschleunigung zu Lasten einer umfassenden Kindeswohlprüfung bei Übertragung der gemeinsamen Sorge


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. verabschiedet Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern

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Pressemitteilung vom 24. Mai 2012

Kindesinteressen eine Stimme geben


Zum Tag des Vermissten Kindes am 25. Mai 2012

Grenzüberschreitende Kindesentführungen verhindern durch Beratung, Information und Mediation

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Pressemitteilung vom 21. Mai 2012

Ohne Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs geht es nicht!


Berlin - Anlässlich der heutigen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung vom 28. März 2012, begrüßt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zwar die zeitnahen Leistungsverbesserungen für Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz im Bereich der ambulanten Pflege, sieht aber die Gefahr einer weiteren Zersplitterung und Bürokratisierung der Regelungen der Pflegeversicherung.

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Pressemitteilung vom 4. Mai 2012

79. Deutscher Fürsorgetag: Leitkongress des Sozialen zu Gast in Hannover


Drei Tage lang, von Dienstag (8. Mai) bis Donnerstag (10. Mai) steht das Hannover Congress Centrum im Zeichen hochkarätigen Austausches zu aktuellen Herausforderungen in der Bildungs- und Sozialpolitik: über 1.500 Fachleute diskutieren auf dem 79. Deutschen Fürsorgetag das Thema „Ohne Bildung keine Teilhabe – von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter“. Der alle drei Jahre stattfindende Leitkongress des Sozialen wird auf Einladung der Landeshauptstadt Hannover und des Landes Niedersachsen vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. veranstaltet, zum vierten Mal in Hannover in der rund 130 Jahre alten Geschichte des „Deutschen Vereins“.

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Pressemitteilung vom 13. April 2012

79. Deutscher Fürsorgetag: Leitkongress des Sozialen zu Gast in Hannover


Vom 8. bis 10. Mai 2012 diskutieren über 1.500 Fachleute auf dem 79. Deutschen Fürsorgetag in Hannover über Herausforderungen in der Bildungs- und Sozialpolitik. Oberbürgermeister Stephan Weil, Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., und Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter haben heute (13. April) das Programm der dreitägigen Veranstaltung im Hannover Congress Centrum vorgestellt.

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Pressemitteilung vom 21. März 2012

Wer sich engagieren will darf nicht abgewiesen werden


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert mehr Haushaltsmittel für die Freiwilligendienste, eine fraktionsübergreifende Verständigung und einen neuen Gesellschaftsvertrag

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Pressemitteilung vom 16. März 2012

Schuldenabbau privater Haushalte kommt nicht voran


Stellungnahme des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz zur Verbraucherinsolvenz

Überschuldeten muss wirksamer als bisher und mit stärkeren Anreizen für eine geordnete außergerichtliche Einigung in der Verbraucherinsolvenz geholfen werden.

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Pressemitteilung vom 15. März 2012

Bundesteilhabe – statt Betreuungsgeld: öffentliche Mittel dort einsetzen, wo sie wirklich gebraucht werden


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert angesichts der Diskussion zum Betreuungsgeld eine zeigemäße Prioritätensetzung bei der Verwendung öffentlicher Mittel.

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Pressemitteilung vom 15. März 2012

Patientenrechtegesetz: richtiger Ansatz, aber zu kurz gesprungen!


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert anlässlich der Verbandsanhörung der Bundesministerien für Justiz und Gesundheit am 15. März 2012 zum Patientenrechtegesetz, mehr zu wagen, als das, was die bisherige Rechtsprechung ohnehin vorgibt.

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Pressemitteilung vom 14. März 2012

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum 8. Familienbericht der Bundesregierung


8. Familienbericht liefert wichtige Impulse, um Familien zeitlich zu entlasten: jetzt ist es Zeit zum Handeln

Zeitliche Bedürfnisse von Familien müssen künftig besser berücksichtigt werden. Nach dem heutigen Beschluss des 8. Familienberichts durch das Bundeskabinett sind nun Politik und Wirtschaft in der Pflicht.

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Pressemitteilung vom 10. Februar 2012

Flickenteppich Pflegeversicherung: viel Bürokratie wenig Konzept


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. sieht in dem Referentenentwurf eines Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG) die Gefahr einer weiteren Zersplitterung und Bürokratisierung der Regelungen der Pflegeversicherung. Ohne die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs drohen noch mehr Probleme an der Schnittstelle zur Sozialhilfe.

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