Pressemitteilungen 2011

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Pressemitteilung vom 19. Dezember 2011

Viele rechtliche Betreuungen sind vermeidbar!


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention die konsequente Durchsetzung des Erforderlichkeitsgrundsatzes im Betreuungsrecht.

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Pressemitteilung vom 14. Dezember 2011

Bildung und Teilhabe für benachteiligte Kinder


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. gibt Empfehlungen zur Auslegung und Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets.

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Pressemitteilung vom 7. Dezember 2011

Inklusion ist Gewinn für alle Menschen


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge legt Eckpunkte für inklusiven Sozialraum vor

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Pressemitteilung vom 5. Dezember 2011

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert ein Gesetz zur Reform der Leistungen für Menschen mit Behinderungen Jahrelange Vorarbeiten und Vorschläge müssen im Sinne der Menschen mit Behinderung aufgegriffen werden!

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Pressemitteilung vom 8. November 2011

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zu den Plänen der Regierungskoalition ein Betreuungsgeld einzuführen: Bessere Angebote für Kinder und Eltern statt Betreuungsgeld


Berlin. Die Geschäftsstelle des Deutsche Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. sieht mit der Einführung eines Betreuungsgelds falsche Prioritäten gesetzt.

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Pressemitteilung vom 28. Oktober 2011

Zur Übergabe des Sachverständigenberichts zum 8. Familienbericht an die Bundesregierung


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert eine kommunale Familienzeitpolitik in Deutschland

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Pressemitteilung vom 20. Oktober 2011

INKLUSION VOR ORT: DER KOMMUNALE INDEX FÜR INKLUSION – EIN PRAXISHANDBUCH


Erscheint am 20. Oktober 2011

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Pressemitteilung vom 19. Oktober 2011

Gesunde Menschen brauchen nicht nur Ärzte


Berlin. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert neue Konzepte für die Bedarfsplanung der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.

Die ärztliche Versorgung sollte nicht nur zahlenmäßig, sondern vor allem qualitativ verbessert werden: es braucht mehr barrierefreie Arztpraxen, vernetzte Angebotsstrukturen und Spezialisten für Geriatrie.

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Pressemitteilung vom 30. September 2011

Im Dschungel der Maßnahmen darf kein Jugendlicher verloren gehen – Empfehlungen des Deutschen Vereins für kommunales Übergangsmanagement verabschiedet


Berlin. Der Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. spricht sich für die Stärkung der kommunalen Verantwortung für junge Menschen am Übergang Schule-Beruf aus und empfiehlt alle jungen Menschen in den Blick zu nehmen.

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Pressemitteilung vom 30. September 2011

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für das Jahr 2012 beschlossen


Berlin. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. empfiehlt für das Jahr 2012 wie bereits im Vorjahr die Pauschalbeträge für den Sachaufwand sowie die Anerkennung der Pflege- und Erziehungsleistungen von Pflegepersonen aufgrund der gestiegenen Verbraucherpreise zu erhöhen. Auch der Pauschalbetrag für die Unfallversicherung sollte angepasst werden.

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Pressemitteilung vom 30. September 2011

Warten auf die Pflegereform


Bundesgesundheitsminister Bahr kündigt beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und die Stärkung der Pflege in der eigenen Häuslichkeit an. Zum Zeitplan wurde nichts gesagt.

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Pressemitteilung vom 27. September 2011

Entwurf zum Bundeskinderschutzgesetz muss nachgebessert werden


Berlin, 26. September 2011, zur heutigen Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages begrüßt und unterstützt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. das Vorhaben der Bundesregierung, den Kinderschutz insgesamt zu stärken und im Bereich der Prävention weiter zu verbessern.

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Pressemitteilung vom 21. September 2011

Empfehlungen zum Welt-Alzheimertags am 21. September 2011 des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.


Betreuung und Unterstützung für Menschen mit Demenz muss verbessert werden!

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Pressemitteilung vom 19. September 2011

Deutscher Verein fordert Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit


Berlin, 19. September 2011, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV) fordert in der Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit.

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Pressemitteilung vom 15. September 2011

Deutscher Verein zu bayerischen Vorschlägen zur Pflegereform: Zusammenführung von Leistungen für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen ist ein Schritt in die richtige Richtung


Berlin, 15. September 2011 – Nach dem Vorschlag von Horst Seehofer aus einem Arbeitspapier des bayerischen Sozialministeriums sollen offenbar Leistungen für Menschen mit Behinderung, Demenzkranke und schwerstpflegebedürftige Menschen künftig in einem steuerfinanzierten Bundesleistungsgesetz geregelt werden. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert schon seit Jahren eine zumindest teilweise Bundesfinanzierung der Leistungen für Menschen mit Behinderungen.

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Pressemitteilung vom 12. August 2011

Deutscher Verein zum Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer: Bundesfinanzierung von Leistungsausgaben für Menschen mit Behinderungen ist überfällig!


Kommunen müssen von Leistungsausgaben entlastet werden – durch Bundesbeteiligung an der Eingliederungshilfe und volle Kostenübernahme der Pflegeversicherung für Pflegebedürftige mit Behinderungen

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert die Abschaffung der niedrigeren Pflegepauschale für Einrichtungsträger der Behindertenhilfe

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Pressemitteilung vom 4. Juli 2011

Deutscher Verein spricht sich für eine freihändige Vergabe von Leistungen der Integrationsfachdiensten aus


Berlin. Anlässlich der öffentlichen Anhörung über die Ausschreibungspraxis von Leistungen der Integrationsfachdienste am 4. Juli 2011 im Deutschen Bundestag spricht sich der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. für eine freihändige Vergabe von Vermittlungsleistungen nach § 46 SGB III aus.

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Pressemitteilung vom 30. Juni 2011

Deutscher Verein spricht sich gegen Einführung eines Betreuungsgelds aus


Berlin. Anlässlich der öffentlichen Anhörung am 4. Juli 2011 im Deutschen Bundestag spricht sich die Geschäftsstelle des Deutsche Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. in einer Stellungnahme gegen die Einführung eines Betreuungsgelds nach § 16 Abs. 4 SGB VIII aus.

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Pressemitteilung vom 28. Juni 2011

Pflegebedürftigkeit verhindern oder minimieren: Deutscher Verein fordert Stärkung von Prävention und Rehabilitation


Zur Verringerung und Minimierung von Pflegebedürftigkeit ist nach Auffassung des Deutschen Vereins ein Maßnahmenbündel aus wohnortnaher Gesundheitsförderung, abgestufter Frühdiagnostik, (mobiler) geriatrischer Rehabilitation und präventiv arbeitender Pflege erforderlich.

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Pressemitteilung vom 23. Juni 2011

Bundesregierung spart bei Langzeitarbeitslosen


Zukünftig sollen Instrumente zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt gekürzt oder gestrichen werden.

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Pressemitteilung vom 23. Juni 2011

Hartz IV – Die Reform geht weiter


Zukünftig kann eine Satzung der Kreise und kreisfreien Städte die Unterkunftsbedarfe für Hartz IV regeln.

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Pressemitteilung vom 23. Juni 2011

Urlaubszeit - Entführungszeit


Die Urlaubszeit kann mit einer Kindesentführung von einem Elternteil enden, das weiß der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

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Pressemitteilung vom 23. Mai 2011

Nicht vermisst und doch vermisst – Kinder haben ein Recht auf beide Eltern


Der Internationale Sozialdienst (ISD) im Deutschen Verein anlässlich des Tages des vermissten Kindes am 25. Mai 2011

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Pressemitteilung vom 19. April 2011

Pflegedialog mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zum Thema Demenz


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. fordert die leistungsrechtliche Umsetzung des „Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs“.

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Pressemitteilung vom 15. April 2011

Michael Löher als Vorstand des Deutschen Vereins wiedergewählt


Berlin, 15. April 2011, auf seiner Präsidiumssitzung hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. Michael Löher als Vorstand bestätigt.

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Pressemitteilung vom 30. März 2011

Inklusive Bildung von Menschen mit Behinderung jetzt umsetzen!


Länder müssen Rahmenbedingungen schaffen

Der Deutsche Verein fordert Bund, Länder und Kommunen zur zügigen Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention (BRK) im Bereich der frühkindlichen und schulischen Bildung auf.

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Pressemitteilung vom 25. März 2011

Kindertagespflege braucht Profil


Deutscher Verein fordert Qualität und bessere Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege

Berlin, 24.03.2011, in seiner Präsidiumssitzung am 23. März einigte sich der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) auf ein Positionspapier zu den aktuellen Entwicklungen in der Kindertagespflege

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Pressemitteilung vom 24. März 2011

Kommunale Sozialpolitik stärken


In seiner Präsidiumssitzung am 23. März einigte sich der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) auf Eckpunkte für eine integrierte Sozial- und Finanzplanung in den Kommunen.

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Pressemitteilung vom 24. März 2011

Der Rechtsanspruch kommt: Deutsche Verein fordert neuen Krippengipfel


Berlin, 23.03.2011, in seiner Präsidiumssitzung am 23. März fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) einen neuen Krippengipfel und einigte sich auf Eckpunkte zu den Herausforderungen beim Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren.

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Pressemitteilung vom 24. März 2011

Deutscher Verein fordert Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit


Berlin, 23. März 2011, heute berät das Bundeskabinett einen Referentenentwurf zur Einführung einer Familienpflegezeit. Diese soll ab nächstem Jahr Familien die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtern.

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Pressemitteilung vom 15. März 2011

Gesetzentwurf zum Bundesfreiwilligendienst nicht ausgereift


Berlin, 14.03.2011. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) begrüßt die mit dem Gesetzentwurf verfolgte Zielrichtung der Stärkung der Zivilgesellschaft. Auch das Bemühen der Bundesregierung kurzfristig die Mittel aus dem Zivildienst für den Bereich der Freiwilligendienste sicherzustellen sieht der DV positiv.

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Pressemitteilung vom 22. Februar 2011

Deutscher Verein übt erneut Kritik am Gesetzentwurf zum Vormundschaftsrecht


Anlässlich der öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag zum Vormundschafts- und Betreuungsrecht am 23. Februar 2011 wiederholt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. seine Kritik an dem aktuellen Gesetzentwurf.

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Pressemitteilung vom 22. Februar 2011

Mehr Zeit für Familien – Experten fordern Politik und Wirtschaft zum Umdenken auf


Expertinnen und Experten fordern auf Dialogveranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum 8. Familienbericht eine stärkere Berücksichtigung zeitlicher Bedürfnisse von Familien.

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Pressemitteilung vom 10. Februar 2011

Deutscher Verein für Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV) fordert in der Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes für konsequenteste Lösung.

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Pressemitteilung vom 20. Januar 2011

Aktueller Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung von Zwangsheirat ist mangelhaft


Berlin, Der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) begrüßt, dass sich die Bundesregierung um die Opfer von Zwangsheirat bemüht. Allerdings geht der aktuelle Gesetzentwurf in etlichen Punkten an den tatsächlichen Problemen vorbei.

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Pressemitteilung vom 20. Januar 2011

Der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein begrüßt den Gesetzesentwurf zur Mediation – sieht aber weiteren Regelungsbedarf


Berlin, In Familienkonflikten führen lang andauernde Gerichtsverfahren häufig zur Eskalation oder können allein mit juristischen Mitteln nicht dauerhaft gelöst werden. Das zeigt die langjährige Erfahrung des Internationalen Sozialdiensts (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. bei der Bearbeitung von Familienkonflikten mit Auslandsbezug.

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