Pflege und Rehabilitation

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 11. März 2021

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (Barrierefreiheitsgesetz – BFG) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 1. März 2021


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 11. März 2021 [PDF, 180 KB]

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 2. März 2021 einen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (sog. "European Accessibility Act") vorgelegt. Die nachfolgende Stellungnahme zum Entwurf wurde von der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins erarbeitet. Eine Beschlussfassung durch das Präsidium des Deutschen Vereins war aufgrund der kurzen Frist zur Stellungnahme bis zum 12. März 2021 nicht möglich.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 7. Januar 2021

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (Teilhabestärkungsgesetz) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 22. Dezember 2020


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 7. Januar 2021 [PDF, 250 KB]

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 22. Dezember 2020 einen Referentenentwurf vorgelegt, der maßgeblich auf die Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen abzielt sowie der Umsetzung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 7. Juli 2020 (Az.: 2 BvR 696/12) dienen soll. Die nachfolgende Stellungnahme zum Entwurf wurde von der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins erarbeitet. Eine Beschlussfassung durch das Präsidium des Deutschen Vereins war aufgrund der kurzen Frist zur Stellungnahme bis zum 8. Januar 2021 nicht möglich.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 24. November 2020

Positionen und Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Weiterentwicklung und nachhaltigen Finanzierung der Pflege


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 24. November 2020 [PDF, 550 KB]

Mit der Einführung der sozialen Pflegeversicherung als fünfte Säule der Sozialversicherung im Jahr 1995 wurde Pflegebedürftigkeit als allgemeines Lebensrisiko anerkannt. Die Pflegeversicherung sollte dazu beitragen, die hohen finanziellen Belastungen von Menschen mit Pflegebedarf zu begrenzen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 22. September 2021

Selbstbestimmt im Alter
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zeichnet zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem "Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe" aus


Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum siebten Mal seinen mit insgesamt 10.000 Euro dotierten "Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe" vergeben. Ausgezeichnet wurden Dr. Cordula Endter, Psychologin und Kulturanthropologin aus Berlin für ihre Dissertation "Assistiert Altern. Die Entwicklung digitaler Technologien für und mit älteren Menschen“ sowie Dr. Henrike Voß, Sport- und Bewegungsgerontologin aus Heidelberg, für ihre Dissertation „Was bindet Menschen mit Demenz ans Leben? – Eine erweiterte Perspektive auf Advance Care Planning".

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Pressemitteilung vom 21. September 2021

Zum Welt-Alzheimertag: Genau hinsehen – Demenz muss nicht zu rechtlicher Betreuung führen


"Demenz hat viele Gesichter", so Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. "Wir helfen Menschen mit Demenz am besten, wenn wir ihre konkrete Lebenssituation unvoreingenommen wahrnehmen und ihnen die jeweils passgenaue Unterstützung anbieten. Das Motto ‚Demenz – genau hinsehen‘ des Welt-Alzheimertags 2021 formuliert diesen Ansatz treffend."

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Pressemitteilung vom 2. Juni 2021

Kaum Entlastung beim Eigenanteil für Pflegebedürftige und ihre Angehörige


Vollständige Pressemitteilung vom 2. Juni 2021 [PDF, 100 KB]

Aus Sicht des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. sind die Vorschläge des heutigen Kabinettsbeschlusses zur Pflegereform für die Begrenzung der pflegebedingten Eigenanteile unbefriedigend. Bei den Regelungen zu Tariflöhnen in der Pflege bleibt unklar, ob und wie diese greifen, da erst im Jahr 2025 geprüft werden soll, ob die Löhne in der Branche tatsächlich gestiegen sind.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 23. Februar 2022, 09:30 Uhr bis 24. Februar 2022, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4237/22

Langzeitpflege und Eingliederungshilfe nach zwei Jahren Corona-Pandemie – Was hat sich geändert, was ist zu tun?


Langzeitpflege und Eingliederungshilfe waren und sind in besonderer Weise von der Corona-Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung betroffen. Insbesondere das Spannungsfeld von Gesundheitsschutz und Teilhabe tritt hier in besonderer Schärfe hervor. Erste Bestandsaufnahmen machen deutlich, dass gute Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen vor Ort entscheidende Faktoren für die Bewältigung der akuten Krisensituationen sind. Deutlich wurde, dass es in der Krise verbindlicher Abstimmungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren auf allen Ebenen bedarf. Das betrifft insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsämtern, Heimaufsichten und den Trägern von Diensten und Einrichtungen. In der Krise sind neue Formen der Zusammenarbeit und der Kommunikation entstanden. Es gilt zu diskutieren, ob diese auch künftig genutzt und gegebenenfalls ausgebaut werden sollten. Zur (Weiter-)Entwicklung einer resilienten sozialen Infrastruktur braucht es inklusive Quartiere und Nachbarschaften. Der Wiederaufbau ehrenamtlicher Strukturen spielt hier ebenso eine Rolle wie die Öffnung von Einrichtungen in die Nachbarschaft und der krisenfeste Ausbau bestehender Versorgungsstrukturen (z.B. Tagespflege, psychosoziale Dienste, MZEB und SPZ). Beteiligung und Partizipation an Entscheidungs- und Lösungsprozessen kamen angesichts der Neuartigkeit der Herausforderungen in der Krise oft zu kurz. Welche Schritte sind in der Zukunft notwendig, um in unterschiedlichen Kontexten stabile Beteiligungsstrukturen zu etablieren? Auch diese Frage soll im Rahmen der digitalen Fachtagung erörtert werden.
Die Fachtagung zielt darauf aufzuzeigen, welche Strukturen sich im Hinblick auf Zusammenarbeit, Quartiersentwicklung und Beteiligung in der Pflege und Eingliederungshilfe geändert haben. Außerdem soll diskutiert werden, welche Rahmenbedingungen zur Gestaltung einer resilienten sozialen Infrastruktur notwendig sind.

Leistungen/Ablauf

    Die Veranstaltung findet in 2 Blöcken an insgesamt 2 Tagen statt:
  • 1. Block: 23.02.2022, 09.30 bis 13.00 Uhr, (Wie kann Partizipation und Beteiligung auch in Krisensituationen in Einrichtungen und außerhalb aufrechterhalten werden? Inklusive Quartiere und Nachbarschaften partizipativ entwickeln, krisenfeste sozialräumliche Strukturen schaffen)
  • 2. Block: 24.02.2022, 09.30 bis 13.00 Uhr, (Kooperation und Kommunikation zwischen unterschiedlichen Akteuren in der Corona-Krise und Podiumsdiskussion mit Vertreter/innen der Bundesministerien)


Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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Veranstaltungen vom 24. März 2022, 10:00 Uhr bis 25. März 2022, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4239/22

Wie wollen wir künftig wohnen? Weiterentwicklung kommunaler Strategien zur Wohnraummobilisierung und der Gestaltung neuer Wohnformen


Wohnen und Wohnumfeld sind wichtige Bausteine vor Ort im Hinblick auf die Bewältigung des demografischen Wandels, eine heterogener werdende Bevölkerung, familienpolitische Zielstellungen sowie das Zusammenleben der Generationen im Quartier. Hinzu kommen der Wunsch nach selbständigem und selbstbestimmtem Wohnen in vertrauter Umgebung so lange wie möglich. Diese Entwicklungen führen zu einem zunehmenden Bedarf auch an altersgerechtem, barrierefreien oder barrierearmen Wohnraum und Wohnumfeld. Um dies zu erreichen, muss die Kooperation von Kommunen, Wohnungswirtschaft, Pflege und Zivilgesellschaft in der Wohnungspolitik weiter intensiviert werden.
Der Fokus der digitale Veranstaltung liegt auf der Weiterentwicklung kommunaler Strategien zur Bereitstellung von Wohnraum, stabilen Sozialräumen und einer vitalen Quartiersentwicklung. Dafür ist der Erhalt gewachsener Bewohnerstrukturen ein wichtiger Faktor. Die Mobilisierung von Wohnraum und das Schaffen von lebendigen Quartieren mit sozialer Infrastruktur muss weiter ausgebaut werden. Anhand von Praxisbeispielen werden konkrete Anwendungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume zur Umsetzung kommunaler Wohnungsstrategien veranschaulicht und erörtert.

Leistungen/Ablauf

    Die Veranstaltung findet in 3 Blöcken an insgesamt 2 Tagen statt:
  • 1. Block: 24.03.2022, 10.00 bis 13.00 Uhr, umfasst vier Vorträge mit je 15 Minuten anschließender Fragerunde und Diskussion per Chat
  • 2. Block: 25.03.2022, 10.00 bis 11.45 Uhr, umfasst zwei Vorträge mit je 15 Minuten anschließender Fragerunde und Diskussion im Chat
  • 3. Block: 25.03.2022, 11.45 bis 13.00 Uhr Diskussion in kleineren Gruppen und Zusammenfassung der Ergebnisse


Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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