Pflege und Rehabilitation

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2019

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Bedarfsdeckung nach dem Dritten Pflegestärkungsgesetz


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2019 [PDF, 310 KB]

Mit den Empfehlungen gibt der Deutsche Verein Anregungen dafür, wie auf Grundlage des SGB XII bestehende Bedarfe ermittelt und gedeckt werden können, und weist auf möglichen weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarf hin. Dabei geht es darum, bestehende Grundbedarfe abzudecken und die Versorgung durch entsprechende Angebote sicherzustellen, die für ein Leben in Würde essenziell sind. Damit soll die Handlungssicherheit der Leistungsträger und Leistungserbringer erhöht werden und Anregungen dafür gegeben werden, wie Rechtssicherheit auch für die Leistungsberechtigten geschaffen werden kann.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2019

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Gesamtplanung in der Eingliederungshilfe und ihr Verhältnis zur Teilhabeplanung


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2019 [PDF, 460 KB]

Mit den vorliegenden Empfehlungen will der Deutsche Verein eine Hilfestellung bei der Anwendung der neuen rechtlichen Vorgaben sowie der damit verbundenen Instrumente und Verfahren der Bedarfsermittlung geben. Die Empfehlungen beschäftigen sich mit den durch das BTHG neu eingeführten Planverfahren, dem Teilhabeplanverfahren, in dem die Rehabilitationsträger sich abstimmen und zusammenarbeiten, und dem Gesamtplanverfahren in der Eingliederungshilfe. Dabei konzentriert sich das vorliegende Papier auf das Gesamtplanverfahren in der Eingliederungshilfe und bietet Hinweise für das Verhältnis von Gesamtplanung und Teilhabeplanung.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 21. März 2019

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Neunten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften (SGB IX/ SGB XII – Änderungsgesetz)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 21. März 2019 [PDF, 270 KB]

Der Deutsche Verein bekräftigt weiterhin das Anliegen, die gleichberechtigte, selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) fortzuentwickeln.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 28. Juni 2019

Empfehlungen zum Bundesteilhabegesetz


Vollständige Pressemitteilung vom 28. Juni 2019 [PDF, 300 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. verabschiedet Empfehlungen für die Anwendung der neuen gesetzlichen Vorgaben zur Gesamtplanung in der Eingliederungshilfe und zur Teilhabeplanung.

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Pressemitteilung vom 27. Juni 2019

Versorgungslücke bei Hilfe zur Pflege schließen


Vollständige Pressemitteilung vom 27. Juni 2019 [PDF, 200 KB]

Mit den Pflegestärkungsgesetzen wurde auch in der Hilfe zur Pflege der Begriff der Pflegebedürftigkeit verändert. Zwar profitieren von den Leistungsverbesserungen viele Pflegebedürftige, im Bereich der Hilfe zur Pflege können sich jedoch in bestimmten Fällen Versorgungslücken ergeben.

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Pressemitteilung vom 24. Juni 2019

Pflegeheime in Bewegung


Vollständige Pressemitteilung vom 24. Juni 2019 [PDF, 210 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vergibt "Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe" an Entwickler eines Bewegungstrainings für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 29. August 2019, 14:00 Uhr bis 30. August 2019, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4501/19 | freie Plätze

Netzwerktreffen für kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderungen


Das Netzwerktreffen für kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderungen dient dem Austausch, der Diskussion und der Weiterentwicklung aktueller Fragen aus der Praxis auf dem Gebiet des SGB IX, der Gleichstellungsgesetze und der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung. Gerade die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wirft viele Fragen auf, für die es noch kaum abschließende Lösungen gibt, die aber diskutiert werden sollten. Auch die Weiterentwicklung von Barrierefreiheit und Inklusion ist ungemindert ein wesentliches Thema, für das es guter Ideen bedarf.

Neben dem Austausch fachpolitischer Fragestellungen ist das Netzwerktreffen auch ein Forum für Erfahrungen aus der Arbeit der Beauftragten (Rolle und Status eines kommunalen Behindertenbeauftragten in der Verwaltung, Umgang mit Behindertenbeiräten usw.). Diese können hier thematisiert und erörtert werden.

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Veranstaltungen vom 18. September 2019, 14:00 Uhr bis 20. September 2019, 12:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4450/19 | neue Veranstaltung

ASD-Bundeskongress 2019 Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen


Gesellschaftliche Umbrüche wie sich wandelnde soziale Normen, Anforderungen durch Migration, Inklusion und Veränderungen der Arbeitsprozesse erfordern fachliche und organisatorische Entwicklungen seitens der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD). In diesem Prozess spielt der Blick auf die konzeptionellen Grundlagen des ASD eine wesentliche Rolle,
verbunden mit der Frage, ob bisherige Prinzipien wie Hilfe zur Selbsthilfe, Beziehungsarbeit und Beteiligungsorientierung, Prävention und Bürgernähe noch gelten; oder lösen Kontrollaspekte in der ASD-Arbeit und Aufgaben im Kinderschutz die persönliche Beratungs- und Unterstützungsangebote ab bzw. verschiebt sich das Verhältnis von Sozialarbeit hin zur Verwaltungsarbeit. Reicht bezogen auf die gesellschaftlichen Umbrüche eine fachliche und strukturelle konzeptionelle Überarbeitung aus, oder sind die dem ASD zugrundeliegenden Konzepte grundsätzlich zu verändern und organisatorisch neu zu positionieren? Der ASD-Bundeskongress leuchtet das Spektrum der Umbrüche aus und sucht Antworten auf die Frage, welche konzeptionellen, strukturellen und organisatorischen Anforderungen sich für den ASD stellen.

Ziel des Bundeskongresses ist es, unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen die Kernaufgaben und die Entwicklungsperspektiven des ASD zu benennen, sich zu diesen Entwicklungen zu positionieren und Vorschläge für konkretes Handeln zu erarbeiten. Nur so kann der ASD seine Rolle im Kontext sozialstaatlicher Hilfesysteme klären.

Hotelübernachtungen
Hinweis: Zimmerbuchungen nehmen Sie bitte so früh wie möglich vor, da
im September 2019 die Nachfrage in Bielefeld sehr hoch sein wird.

Links zu den Online-Buchungsservices:

www.bielefeld.de/ASD19

https://www.tch-hotels.de/teilnehmermanagement/ASD_Bundeskongress2019/

Gästewohnungen über gewerbe@bgw-bielefeld.de unter Angabe aller Vertragsdaten buchbar, Stichwort: Deutscher-Verein - ASD-Kongress

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Veranstaltungen vom 26. Oktober 2019, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr bis 16:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4498/19

Fachtag Betreuungsrecht 2019


In Kooperation mit dem Justizministerium Niedersachsen veranstaltet der Deutsche Verein bereits zum 6. Mal den bundesweiten Fachtag Betreuungsrecht. Die wesentlichen Akteure aus Behörden, Vereinen und Gerichten, ebenso wie aus Wissenschaft und rechtlicher Betreuungstätigkeit kommen zusammen zum Austausch über aktuelle Entwicklungen,
politische und gesetzgeberische Maßnahmen und die Diskussion fachlich relevanter Entscheidungen der Gerichte und deren Auswirkungen auf die Praxis.

Das BMJV hat 2018 in einem interdisziplinären und partizipativen Diskussionsprozess
begonnen, Schwachstellen in der praktischen Umsetzung des Betreuungsrechts herauszuarbeiten. Unter breiter Beteiligung werden seither Struktur- und Reformkonzepte entwickelt. Im Rahmen der Fachveranstaltung gilt es zu hinterfragen, ob die beabsichtigten Ziele dieses Prozesses − die Selbstbestimmung der betroffenen Menschen zu stärken, das Gebot unterstützter Entscheidungsfindung zu realisieren und die Qualität in der rechtlichen Betreuung zu verbessern − dabei in greifbare Nähe gerückt wurden. Aktuelle Ergebnisse und ein Ausblick auf mögliche gesetzgeberische Konsequenzen werden vorgestellt und hinterfragt. Im Fokus stehen einerseits die Schnittstellen rechtlicher Betreuung zu anderen sozialen Hilfen, andererseits die tatsächliche Ausgestaltung und Umsetzung rechtlicher Betreuung und schließlich die Frage, wie es gelingen wird, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine qualitative Betreuungstätigkeit entsprechend der Grundrechte und der UN-BRK sicherstellen.

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