Pflege und Rehabilitation

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 10. August 2020

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 10. August 2020 [PDF, 600 KB]

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat wie im Koalitionsvertrag vorgesehen einen Gesetzentwurf für eine umfassende Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts vorgelegt, zu dem wir vorbehaltlich einer Beschlussfassung durch das Präsidium des Deutschen Vereins nachfolgend Stellung nehmen. Der Entwurf wird in seiner Zielrichtung sowie überwiegend in seinen Reformvorschlägen vom Deutschen Verein unterstützt: Die Rechte der betroffenen Menschen werden systematisch ausformuliert und zur Grundlage des gesamten Reformprozesses gemacht.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 17. Juni 2020

Bestandsaufnahme und Empfehlungen des Deutschen Vereins zur selbstbestimmten Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 17. Juni 2020 [PDF, 380 KB]

Es ist die Aufgabe einer inklusiven Gesellschaft, Menschen mit Behinderungen einen
gleichberechtigten Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 21. August 2019

Stellungnahme der Geschäftstelle des Deutschen Vereins zum Referentenentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 21. August 2019 [PDF, 100 KB]

Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 14. August 2019 den Referentenentwurf
der Bundesregierung für ein Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung mit der Bitte um Stellungnahme bis zum 6. September 2019 übersandt. Da aufgrund der Frist zur Abgabe der Stellungnahme eine Beschlussfassung im Präsidium des Deutschen Vereins nicht möglich war, erfolgt nachstehend – vorbehaltlich weiterer Äußerungen durch das Präsidium – eine Stellungnahme der Geschäftsstelle zu ausgesuchten Regelungen der in Artikel 1 des Entwurfs vorgesehenen Änderungen im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) zur Stärkung von Rehabilitation.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 16. Juli 2020

Selbstbestimmte Teilhabe am Arbeitsleben gehört zu einer inklusiven Gesellschaft


Vollständige Pressemitteilung vom 16. Juli 2020 [PDF, 250 KB]

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. legt eine Bestandsaufnahme und Empfehlungen für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Unterstützungssystems der Teilhabe am Arbeitsleben vor.

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Pressemitteilung vom 3. Dezember 2019

Teilhabe in allen Lebensbereichen umsetzen


Vollständige Pressemitteilung vom 3. Dezember 2019 [PDF, 200 KB]

Mit dem Behindertengleichstellungsgesetz und dem Bundesteilhabegesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wurde viel auf den Weg gebracht, um Menschen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Lebensführung und gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft zu ermöglichen – am Ziel ist man aber noch nicht.

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Pressemitteilung vom 20. September 2019

Demenz. Einander offen begegnen


Vollständige Pressemitteilung vom 20. September 2019 [PDF, 190 KB]

"Je mehr das Thema Demenz aus einer Grauzone in den Mittelpunkt der Gesellschaft gerückt wird, umso selbstverständlicher wird es, dass die Betroffenen und ihre Angehörigen mitten in unsere Gesellschaft gehören und umso offener kann der Umgang mit ihnen sein", sagt Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. aus Anlass der diesjährigen Woche der Demenz.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 29. September 2020, 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr bis 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4515/20 | neuer Termin

Arbeitstreffen Schiedsstellen SGB IX, SGB XI und XII


Inhalt



Der Deutsche Verein bietet mit seinem Arbeitstreffen der Vorsitzenden und Geschäftsstellenleiter/innen der Schiedsstellen nach SGB IX, SGB XI und SGB XII ein Forum zur Diskussion und zum Austausch über die Arbeit in den Schiedsstellen an. Neben Berichten aus den einzelnen Bundesländern werden aktuelle Problemlagen diskutiert, Schiedssprüche und Entscheidungen sowie Erfahrungen in der Praxis der Schiedsstellenarbeit ausgetauscht. Die nach SGB IX nunmehr zu bildenden Schiedsstellen werden zudem erstmalig in den Austausch miteinbezogen. Der gemeinsame Teil des Arbeitstreffens wird durch Berichte der zuständigen Ressorts der Bundesministerien über aktuelle Reformüberlegungen sowie durch Beiträge zu ausgewählter Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und weiterer Expert/innen ergänzt.



Ziele der Veranstaltung



•Austausch über die aktuelle Arbeit in den Schiedsstellen sowie über die Einrichtung der neu zu bildenden Schiedsstellen nach SGB IX
•Diskussion über aktuelle rechtliche Fragestellung
•Erfahrungsaustausch, auch durch Beiträge der zuständigen Ressorts der Bundesministerien sowie des Bundessozialgerichts



Ablauf



Folgende Veranstaltungsthemen/ Tagesordnung wird geplant:
•Bericht zu ausgewählter Rechtsprechung aus dem BSG mit anschließender Aussprache (ca. 45 min)
•Bericht zu aktuellen Reformüberlegungen aus dem zuständigen Ressort im BMG mit anschließender Aussprache (ca. 45 min)
•Bericht aus den einzelnen Bundesländern zu aktuellen Schiedssprüchen und Problemlagen (ca. 60 min)
•Zwischendurch werden entsprechende Pausenzeiten eingeplant



Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrem Zusageschreiben zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen, können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.

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Veranstaltungen vom 1. Oktober 2020, 14:00 Uhr bis 2. Oktober 2020, 16:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4508/20 | entfällt als Präsenzveranstaltung, Wir arbeiten an einer Alternative

Gute Pflege - Gute Arbeit. Personalentwicklung in der Altenpflege


Diese Veranstaltung wird als digitale Fachveranstaltung geplant, nähere Informationen folgen demnächst.


Die Sicherung einer ausreichenden Anzahl an Pflegefachkräften und weiteren beruflich Pflegenden ist eine wesentliche gesellschaftspolitische Aufgabe. Die Fachtagung beleuchtet unterschiedliche Dimensionen des Themas der Personalsicherung, -erhaltung und -entwicklung in der Altenpflege. Zur Forderung nach Aufwertung des Pflegeberufs gehört an erster Stelle die Frage der Entlohnung und ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen. Aber auch die konkreten Arbeitsbedingungen können als Ausdruck von gesellschaftlicher Wertschätzung – oder dem Mangel an dieser – interpretiert werden. Schichtdienste und die zunehmende Verdichtung der Arbeitsprozesse machen den Beruf für viele unattraktiv. Um dem entgegenzuwirken gilt es, eine aktive Personalentwicklung zu etablieren, betriebliche Gesundheitsförderung zu stärken und sichere Dienstpläne zur besseren Vereinbarkeit von Pflegeberuf und Familie zu fördern. In engem Zusammenhang mit all diesen Aspekten der Arbeitsbedingungen steht die bedarfsgerechte Ausstattung mit Pflegepersonal, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Aktuell werden Instrumente zur Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege entwickelt, was beinhalten sie und wie werden sie umgesetzt? Und wie kann die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen der Gesundheitsberufe, aber auch mit Ehrenamtlichen gestaltet werden? Kann die Etablierung kleinräumiger Netzwerkstrukturen die Zusammenarbeit verbessern? Und welche Auswirkungen haben Digitalisierung und Robotik auf den Arbeitsalltag von Pflegenden? Handelt es sich hierbei um sinnvolle Instrumente zur zukünftigen Gewinnung und Bindung von Pflegepersonal? Oder dienen sie lediglich der Kosteneinsparung und führen zu weiterer Arbeitsverdichtung? Weitere mögliche Temen der Veranstaltung sind der Umgang mit Zeitarbeit und die 24-Stundenpflege im Privathaushalt, die Chancen und Risiken der Akademisierung des Pflegeberufs, die Versorgung in ländlichen Räumen und die Auflösung der Sektoren- grenzen ambulant und stationär und die damit verbundenen Möglichkeiten der Öffnung stationärer Einrichtungen ins Quartier.

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Veranstaltungen vom 9. November 2020, 15:00 Uhr bis 11. November 2020, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4513/20 | entfällt als Präsenzveranstaltung, Wir arbeiten an einer Alternative

Netzwerktagungen für Controller/innen und Führungskräfte aus den Bereichen der SGB VIII, IX und XII


Diese Veranstaltung wird als digitale Fachveranstaltung geplant, nähere Informationen folgen demnächst.


Die Netzwerktagung unterstützt den Prozess der Weiterentwicklung von Planungs-, Steuerungs- und Evaluationsverfahren von Leistungsträgern und Leistungserbringern. Controlling in Verbindung mit strategischer und operativer Steuerung der Jugend und Sozialhilfe und Hilfe für Menschen mit Behinderung stehen im Mittelpunkt der Netzwerktagung. Da bei sind Fachcontrolling und Wirkungscontrolling Schwerpunktthemen.

Wirkungsorientierung erfordert Verfahren, mit denen Leistungsträger und Leistungserbringer kontinuierlich die fachliche Wirksamkeit der Leistungen beobachten, auswerten und weiterentwickeln. Bisher wird die Wirksamkeit sozialer Leistungen eher begrenzt erfasst und eher aus einer finanziellen Perspektive controllt. Neben fachlichen Verfahren erfordert Wirkungsorientierung neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringern.

Instrumente der Wirkungserfassung und Wirkungssteuerung werden ab gebildet und vor dem Hintergrund der Anwenderpraxis von Leistungsträgern und Leistungserbringern diskutiert.

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