Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 23. März 2017

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und
Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 23. März 2017 [PDF, 120 KB]

Aufgrund der Kürze der Frist zur Stellungnahme und des Umfangs des Referentenentwurfs
war es dem Deutschen Verein nicht möglich, eine ordentliche Beteiligung seiner Gremien durchzuführen. Aus diesem Grund nimmt die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins nur zu ausgewählten Regelungen Stellung.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Hilfe für junge Erwachsene in besonderen Problemlagen


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017 [PDF, 140 KB]

Mit diesen Empfehlungen wendet sich der Deutsche Verein an Fach- und Leitungskräfte sowie Entscheidungsträger/innen, die in Jugendämtern, Jobcentern, Agenturen für Arbeit, Sozial- und Ordnungsämtern sowie bei freien Trägern mit der Unterstützung und Förderung von jungen Menschen befasst sind.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017

Würde und Selbstbestimmung älterer Menschen in der letzten Lebensphase – Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Stärkung der hospizlichen Begleitung und Palliativversorgung


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017 [PDF, 130 KB]

Eine Gesellschaft, in der das Sterben selbstverständlicher Teil des Lebens ist, zeichnet sich dadurch aus, dass sie allen Menschen ein Lebensende in Selbstbestimmung und Würde ermöglicht.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 24. Mai 2017

Zum Tag des vermissten Kindes am 25. Mai
„Kinder dürfen nicht Opfer eines Konflikts ihrer Eltern werden“


Vollständige Pressemitteilung vom 24. Mai 2017 [PDF, 160 KB]

Jährlich erleiden weltweit viele hundert Kinder das gleiche Schicksal: Sie werden von einem Land in ein anderes entführt, weil die Eltern sich getrennt haben. Mit Information, Beratung und Mediation ließen sich viele grenzüberschreitende Kindesentführungen vermeiden.

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Pressemitteilung vom 12. Mai 2017

Gemeinsames Engagement aller gefordert – gegen die Armut von Familien


Vollständige Pressemitteilung vom 12. Mai 2017 [PDF, 150 KB]

Am Internationalen Tag der Familie fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. mehr Engagement für arme Familien in Deutschland. Leistungen für Familien müssen zukünftig stärker auf eine wirksame Bekämpfung von Armut ausgerichtet werden.

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Pressemitteilung vom 29. März 2017

Würde und Selbstbestimmung auch in der letzten Lebensphase


Vollständige Pressemitteilung vom 29. März 2017 [PDF, 100 KB]

Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. setzen sich für eine bedarfsgerechte Versorgung schwerstkranker und sterbender älterer Menschen an ihren vertrauten Lebensorten ein.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 15. Juni 2017, 14:00 Uhr bis 16. Juni 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: AT 4188/17 | freie Plätze

Digitalisierung der Kinder- und Jugendhilfe – Potenziale, Herausforderungen und Perspektiven für Fachkräfte und Träger


Einleitung


In den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung des Alltags auch die Kinder- und Jugendhilfe erreicht. Onlineberatung, Kontaktaufnahme zwischen Schulsozialarbeiter/innen und Jugendlichen über WhatsApp, aufsuchende Sozialarbeit im Internet, Onlinepräsenzen von Institutionen auf Facebook – dies alles gehört mittlerweile vielerorts zu den digitalen Formen Sozialer Arbeit. Neue Mischungsverhältnisse zwischen Privatem und Beruflichem bzw. Öffentlichem ergeben sich in diesen Zusammenhängen sowie Fragen an fachliche Standards wie Datenschutz, Jugendschutz und Medienkompetenz. Gleichzeitig gibt es viele Fachkräfte und Träger, die den digitalen Medien äußerst skeptisch gegenüberstehen, Zweifel am Sinn der Nutzung dieser Medien im pädagogischen Setting und die Befürchtung haben, sich mit technisch-medialen Fragen befassen zu müssen, die den „normalen“ beruflichen Kontext überschreiten.

Die Akademietagung bietet ein Forum, um sich einerseits über aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung des Alltags von Adressat/innen (Kinder, Jugendliche, Familien) und Fachkräften sowie Organisationen (Fachsoftware, digitale Mediennutzung im privaten und beruflichen Kontext) der Kinder- und Jugendhilfe zu informieren, auszutauschen und fachliche Fragen unter Anleitung zu reflektieren und zu diskutieren. Dabei werden
Grundkenntnisse über Handlungsmöglichkeiten mit digitalen Medien im institutionellen Alltag, fachliche Herausforderungen und Ansätze für den Umgang damit auf Fachkräfte- wie Trägerebene vermittelt und diskutiert.

Ziele


Die Teilnehmenden haben sich mit der Digitalisierung ihres eigenen Alltags und ihrer Adressat/innen auseinandergesetzt, fachliche Fragen in diesem Zusammenhang für die Aufgaben von Fachkräften und Trägerorganisationen als Begleiter/innen in einer digitalisierten Gesellschaft erörtert und erhalten bzw. entwickeln Handlungsansätze für die eigene Praxis.

Inhalte

  • Digitalisierung von Kindheit, Jugend und Familie
  • Mediatisierung der Kinder- und Jugendhilfe als fachliche Herausforderung
  • Konzeptionelle und methodische Ansätze des Arbeitens mit digitalen Medien in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Fachliche Standards – Kinder- und Jugendschutz, Datenschutz und Big Data


Kursorganisation/Arbeitsformen


Die Veranstaltungsleitungen geben zu den verschiedenen Themenkomplexen inhaltlichen Input, im Mittelpunkt stehen die Fragen und Interessen der Teilnehmer/innen, die in Reflexions- und Austauschrunden sowie in der Diskussion mit der Seminarleitung bearbeitet werden. Ziel dabei ist es, dass die Teilnehmer/innen am Ende sowohl ein Überblickswissen über Grundfragen, Herausforderungen als auch konkrete Handlungsansätze für ihre jeweiligen Praxisfelder mitnehmen.

Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Prof‘in Dr. Nadia Kutscher, Dipl. Päd., Dipl.-Sozialpäd. (FH),
Professorin für Soziale Arbeit und Ethik an der Universität Vechta
Department I – Soziale Arbeit, Arbeitsbereich Soziale Arbeit und Ethik
Telefon: 04441 15-628
nadia.kutscher@uni-vechta.de
http://www.uni-vechta.de/soziale-arbeit/mitglieder/nadia-kutscher/

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Veranstaltungen vom 19. Juni 2017, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr bis 16:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2276/17 | neue Veranstaltung, freie Plätze

Unterstützung für pflegende Angehörige - Wer und was hilft den Helfenden?


Die Familie ist immer noch die wichtigste Institution in der Bereitstellung von Pflegeleistungen. So wird die Mehrheit der Pflegebedürftigen größtenteils von Familienangehörigen zu Hause versorgt. Mit der Pflege eines hilfebedürftigen Menschen ändert sich häufig auch das Leben der Pflegenden komplett. Neben dem hohen Organisations- und Zeitaufwand kann die Pflege für die Angehörigen auch körperliche, emotionale und finanzielle Belastung mit sich bringen. Umso wichtiger sind gute Rahmenbedingungen auf kommunaler und betrieblicher Ebene zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie passgenaue Beratungs- und Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige.

Vor diesem Hintergrund geht die Veranstaltung den Fragen nach, welche Unterstützungsleistungen für pflegende Angehörige bereits existieren, wie tragfähig diese sind und welche sie ggf. noch benötigen, um gesundheitliche, psychosoziale und finanzielle Belastungen besser bewältigen zu können.

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Veranstaltungen vom 25. September 2017, 14:00 Uhr bis 27. September 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2279/17 | neuer Termin

Eltern und Jugendliche digital erreichen: Potenziale neuer Angebote und Herausforderungen für die kommunale Praxis


Angebote für Eltern, Jugendliche und Familien nutzen längst nicht mehr nur klassische Wege der Online-Kommunikation, sondern z.B. auch die sozialen Netzwerke und Instant Messenger, um ihre Adressat/innen zu erreichen. Die Medienbranche eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten. Eine souveräne Mitgestaltung des digitalen Wandels durch die Fachkräfte der Sozialen Arbeit und der Kommunalverwaltung ist daher anspruchsvoll und setzt entsprechende digitale Kompetenzen voraus. Auch die digitalen
Nutzungsgewohnheiten und Kompetenzen der Adressat/innen müssen berücksichtigt werden.

Die Fachveranstaltung gibt den Teilnehmenden einen Überblick über

  • aktuelle Trends im Bereich der digitalen Medien,
  • innovative digitale Projekte der Eltern-, Jugend- und Familienarbeit sowie
  • neue digitale Verwaltungsstrukturen auf örtlicher und überörtlicher Ebene.


Weitere Themen sind die „digitalen Kompetenzen“:

  • Welche digitalen Kompetenzen haben Eltern und Jugendliche heute?
  • Wie kann die kommunale Praxis daran anknüpfen?
  • Welche digitalen Kompetenzen benötigen die Fachkräfte der kommunalen Praxis?
  • In der Fachveranstaltung werden Handlungsbedarfe deutlich und ausgewählte
    Lösungsansätze aufgezeigt.

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