Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 23. Oktober 2020

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereines für öffentliche und
private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 23. Oktober 2020 [PDF, 160 KB]

Die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins begrüßt grundsätzlich, dass junge Menschen und ihre Familien über diverse Beteiligungs-, Beratungs- und Beschwerdemöglichkeiten in ihrer Subjektstellung gestärkt werden sollen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 16. September 2020

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2021


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 16. September 2020 [PDF, 160 KB]

Bei der Unterbringung eines jungen Menschen in Vollzeitpflege ist gemäß § 39 Abs. 1 i.V.m. § 33 SGB VIII bzw. § 35a Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII der notwendige Unterhalt des Kindes oder Jugendlichen außerhalb des Elternhauses sicherzustellen. Der gesamte regelmäßig wiederkehrende Bedarf soll durch laufende Leistungen, die in der Regel in einem monatlichen Pauschalbetrag zu gewähren sind, gedeckt werden (vgl. § 39 Abs. 2 und 4 SGB VIII).

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Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2020

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2020 [PDF, 100 KB]

In den letzten Jahren lösten diverse öffentlich diskutierte und erschreckende Missbrauchsfälle wie in Bergisch-Gladbach, Staufen und Lügde erneut Diskussionen über Handlungsnotwendigkeiten an vielen Stellen aus. Hierbei wurde deutlich, dass es neben Veränderungen in der Kinder- und Jugendhilfe, der Strafverfolgung sowie bei der Kooperation beider und der Kooperation mit weiteren Dritten v.a. auch im Bereich der Justiz dringenden Handlungsbedarf gibt und die Kinder als Opfer und als Verfahrensbeteiligte stärker als bisher in den Blick genommen werden müssen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 24. November 2020

Dringend gebraucht: gesicherte, verläss­liche und bedarfsgerechte Schutz- und Unterstützungsmaßnahmen für gewalt­betroffene Frauen und deren Kinder


Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November auf die Dringlichkeit einer verlässlichen Finanzierung eines bedarfsgerechten Unterstützungssystems für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder hin.

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Pressemitteilung vom 1. Oktober 2020

Zum Internationalen Tag der älteren Menschen: Ältere Menschen haben etwas zu bieten


Vollständige Pressemitteilung vom 1. Oktober 2020 [PDF, 240 KB]

Mit der Corona-Pandemie ist das einseitige Bild von älteren Menschen als schwach und schutzbedürftig schlagartig zurückgekehrt. Zum internationalen Tag der älteren Menschen fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. dazu auf, dieser pauschalisierenden und verfälschenden Sichtweise älterer Menschen als einer Risikogruppe entschlossen entgegenzutreten.

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Pressemitteilung vom 18. September 2020

Demenz – wir müssen reden!


Vollständige Pressemitteilung vom 18. September 2020 [PDF, 280 KB]

Das Wissen um Demenz ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen und es gibt eine spürbar gewachsene Offenheit dem Thema gegenüber. Dennoch ist es für Betroffene und ihre Angehörigen schwierig, sich zu einer Demenzerkrankung zu bekennen ohne auf Ängste, Vorbehalte oder Ablehnung zu stoßen. Der Deutsche Verein unterstreicht daher die Bedeutung aktiver Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um einer Stigmatisierung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen entgegenzuwirken.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 1. Dezember 2020, 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr bis 11:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 1740/20 | neue Veranstaltung, freie Plätze

30 Jahre Haager Kindesentführungsübereinkommen (HKÜ) - Beratung und Intervention in Fällen internationaler Kindesentführung


Beratung und Intervention in Fällen internationaler Kindesentführung – das HKÜ wird 30, der ISD 90 Jahre - Rückblick und aktuelle Entwicklungen durch die Zentrale Behörde beim Bundesamt für Justiz und den Internationalen Sozialdienst im Deutschen Verein als Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte.

Leistungen/Ablauf

  • 30 Jahre Haager Kindesentführungsübereinkommen in Deutschland - Einführung, kurzer Rückblick und aktuelle Entwicklungen ( Christian Höhn, Bundesamt für Justiz) – 30 Minuten,
  • 15 Minuten Fragen stellen.
  • 90 Jahre ISD - Beratung und Intervention in Fällen internationaler Kindesentführung (Melanie Kößler und Sebastian Regitz), 30 Minuten,
  • 15 Minuten Fragen stellen.


Lernziele der Veranstaltung

  • Funktion und Anwendungsbereich des Haager Kindesentführungsübereinkommens
  • Zusammenarbeit mit der Zentralen Behörde beim Bundesamt für Justiz
  • Zusammenarbeit mit dem ISD – Beratung und Internationale Soziale Arbeit.



Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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Veranstaltungen vom 4. Dezember 2020, 10:00 Uhr bis 12:40 Uhr bis 12:40 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4511/20

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf - generationsübergreifendes Wohnen und neue Wohnformen in der Quartieren


„Wohnen“ beinhaltet mehr als nur die Wohnung. Nicht nur die Versorgung mit Wohnraum, sondern auch Wohnformen und eine wohnortnahe soziale Infrastruktur (Wohnumfeld) rücken in den Vordergrund zukunftsorientierter Wohnungspolitik. Generationenübergreifendes und gemeinschaftliches Wohnen erfordert ganzheitliche und nachhaltige Konzepte zur Gestaltung von Lebensräumen. Es stärkt das Miteinander der verschiedenen Generationen und schließt neue Wohnangebote ein, die eine Unterstützung von Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf ermöglichen. Um nicht nur Insellösungen zu schaffen, sondern nachhaltige und übergreifende Entwicklungen zu initiieren, braucht es kooperative Vorgehensweisen. Wie kann generationenübergreifendes Wohnen befördert werden?

Leistungen/Ablauf

  • Die digitale Veranstaltung beinhaltet drei aufeinanderfolgende Vorträge à 30 Minuten mit je anschließender Frage-Antwort-Runde per Chat
  • Nach dem Webinar erhalten Sie die Präsentationen


Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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Veranstaltungen vom 7. Dezember 2020, 13:00 Uhr bis 8. Dezember 2020, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4488/20 | neuer Termin

Podium Altenhilfe - Digitale Fachveranstaltung


INHALT


In der digitalen Fachveranstaltung wird – vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Pandemie – erörtert, inwieweit die bestehenden Strukturen der Altenhilfe und Seniorenarbeit krisenfest bzw. welche Weiterentwicklungen nötig sind. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird das Thema der Einsamkeit im Alter sein und die Vorstellung von Handlungsansätzen vor Ort.

ABLAUF


Das Webinar beinhaltet zwei aufeinanderfolgende Blöcke:
Erster Block: Montag, 07.12.2020, 13,00-16.00 Uhr, umfasst 1 Vortrag von 40 Minuten mit anschließender Frage-Antwort-Runde per Chat sowie 3 thematische Inputs mit anschließender Podiumsdiskussion sowie Frage-Antwort-Runde per Chat

zweiter Block: Dienstag, 08.12.2020, 10.00-13.000 Uhr, umfasst 1 Vortrag von 40 Minuten Minütige Vorträge mit je anschließender Frage-Antwort-Runde per Chat sowie die Präsentation von 2-3 Praxisbeispielen mit anschließender Frage-Antwort-Runde

ZIELE


•Was bedeutet es alt zu sein in Zeiten der der Pandemie
• Welche Strukturen / Settings braucht eine moderne Alterns- und Seniorenpolitik – Die Pandemie als Katalysator für eine neue Seniorenpolitik?
•Seniorenpolitiken in den Kommunen – was stabilisiert Sozialräume/Quartiere, stärkt die Lebensqualität älterer Menschen?
•Alter als heterogene Lebenslage
•Einsamkeit im Alter – ein Risiko des langen Lebens? Erkenntnisse aus der Psychologie der Lebensspannen
•Beispiele guter Praxis um dem Altersrisiko entgegenzuwirken

Wie nehme ich teil?


Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrem Zusageschreiben zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie dieVerbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie dieser Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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