Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 3. Mai 2019

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Diskussionsteilentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz "Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Abstammungsrechts" vom 12. März 2019


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 3. Mai 2019 [PDF, 360 KB]

Der Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung sieht vor, im Hinblick auf die zunehmenden Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin und die Veränderungen in der Gesellschaft Anpassungen im Abstammungsrecht zu prüfen. Dies soll unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Arbeitskreises Abstammungsrecht, der von 2015 bis 2017 vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) eingerichtet war, erfolgen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschaftsrechts (2. Diskussionsteilentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018 [PDF, 340 KB]

Der Deutsche Verein begrüßt den Vorstoß des BMJV: Für die Praxis der Vormundschaft in Deutschland verspricht diese zweite Stufe der Vormundschaftsrechtreform nach 2011 einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt. Die Bedeutung der Vormundschaft für die Entwicklung der betroffenen Kinder und Jugendlichen wird unterstrichen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 27. November 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien und ihren Kindern durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags und die Verbesserung der Leistungen für Bildung und Teilhabe (Starke- Familien-Gesetz – StaFamG) vom 14. November 2018


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 27. November 2018 [PDF, 420 KB]

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben einen Entwurf zur Neugestaltung des Kinderzuschlags und zur Verbesserung der Leistungen für Bildung und Teilhabe vorgelegt.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 31. Juli 2019

Kinderarmut wirksam bekämpfen


Vollständige Pressemitteilung vom 31. Juli 2019 [PDF, 590 KB]

Am 1. August 2019 treten verbesserte Leistungen für Bildung und Teilhabe in Kraft. Aber sind sie ausreichend, um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen?

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Pressemitteilung vom 24. Juni 2019

Pflegeheime in Bewegung


Vollständige Pressemitteilung vom 24. Juni 2019 [PDF, 210 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vergibt "Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe" an Entwickler eines Bewegungstrainings für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen.

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Pressemitteilung vom 24. Mai 2019

Ist ein Kind erst einmal ins Ausland entführt, kann es schwer werden, eine Lösung zu finden


Vollständige Pressemitteilung vom 24. Mai 2019 [PDF, 210 KB]

Jährlich erleiden weltweit viele hundert Kinder das gleiche Schicksal: Sie werden von einem Land in ein anderes entführt, weil die Eltern sich getrennt haben. Sie sind Leidtragende einer Situation, die sie oft nicht verstehen und nicht beeinflussen können. Dabei ließen sich durch gezielte und frühzeitige Beratung, Information und Mediation viele Entführungen verhindern.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 23. September 2019, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr bis 17:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2316/19

Herausforderung BTHG - was ändert sich für die Kinder- und Jugendhilfe


Leistungen wie aus einer Hand – das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (kurz BTHG) nimmt grundlegende Veränderungen im System der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen vor und führt zu umfangreichen Änderungen in den Sozialgesetzbüchern und in der bisherigen Praxis. Auch die Kinder- und Jugendhilfe als zuständiger Rehabilitationsträger für die Eingliederungshilfe für Kinder mit seelischer Behinderung gemäß § 35a SGB VIII ist nunmehr gesetzlich verpflichtet, die veränderten Zuständigkeitszuweisungen und die Anforderungen des neuen Teilhabeplanverfahrens umzusetzen.

In der Fachveranstaltung werden die Neuregelungen des BTHG und die damit in Verbindung stehenden Änderungen sowie Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe aufbereitet und diskutiert, unter anderem Aspekte der Zuständigkeitsklärung und der Bedarfsermittlung. Zudem wird ein Forum zu aktuellen (Reform-)Entwicklungen hinsichtlich einer inklusiven Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe geboten mit der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und der Information.

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Veranstaltungen vom 30. September 2019, 14:00 Uhr bis 2. Oktober 2019, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2314/19

Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung - Fragen der wirtschaftlichen Kinder- und Jugendhilfe


Die wirtschaftliche Kinder- und Jugendhilfe ist mit der Anwendung sehr komplexer Regelungen des SGB VIII befasst. Mit den Vorschriften der örtlichen Zuständigkeit (§§ 86 ff. SGB VIII) und der Kostenerstattung der öffentlichen Träger untereinander (§§ 89 ff. SGB VIII) wird geklärt, welcher öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe zu handeln hat
und welcher hierfür die Kosten trägt. Die Vorschriften sind sehr differenziert und vielschichtig aufgebaut, um sowohl den fachlichen Anforderungen an die Gestaltung der Hilfeprozesse gerecht zu werden als auch eine unangemessene Belastung einzelner Träger der öffentlichen Jugendhilfe zu verhindern. Bei der Anwendung der Normen ergeben sich in der Praxis regelmäßig sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht Schwierigkeiten. Der sichere Umgang mit den Regelungen ermöglicht ein schnelleres und effizienteres Arbeiten, wovon sowohl Träger der Kinder- und Jugendhilfe als auch die Leistungsberechtigten profitieren.

In der Fachveranstaltung wird zunächst ein Überblick über die Vorschriften der örtlichen Zuständigkeit sowie der Kostenerstattung gegeben, um dann anhand von Fallbesprechungen auf problematische Konstellationen und die typischen Rechtsfragen sowie aktuelle Rechtsprechung in diesem Bereich einzugehen. Dabei können die Teilnehmenden ihre Fragen einbringen. Der Bereich der Kostenbeteiligung wird nicht Teil der Veranstaltung sein.

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Veranstaltungen vom 10. Oktober 2019, 11:30 Uhr bis 11. Oktober 2019, 15:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2315/19 | freie Plätze

Bundeskongress Schulsozialarbeit - Bildung Chancen Gerechtigkeit


Der Bundeskongress Schulsozialarbeit 2019 des Kooperationsverbunds Schulsozialarbeit wird unter dem Motto „Bildung · Chancen · Gerechtigkeit“ zur Profilierung der Schulsozialarbeit beitragen. Fragen zur fachlichen und konzeptionellen Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit können sich in allen drei Bausteinen „Bildung · Chancen · Gerechtigkeit“ wiederfinden.

Der Bundeskongress Schulsozialarbeit bietet 400 Teilnehmer/innen Vorträge, Foren und Workshops zu gesellschaftspolitischen Fragen, Konzepten, Handlungsansätzen und aktuellen Herausforderungen in der Schulsozialarbeit. Neben Inputs wird der Austausch zwischen den Fachkräften aus Praxis, Verbänden, Verwaltung, Lehre und Forschung ermöglicht.

Als Mitglied des Kooperationsverbundes Schulsozialarbeit veranstaltet der Deutsche Verein den Bundeskongress gemeinsam mit dem Kooperationsverbund Schulsozialarbeit, dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, der Stadt Jena sowie dem Organisationsberatungsinstitut Thüringen – ORBIT.


Zurzeit stimmen wir den genauen Programmverlauf ab. Um Ihnen einen ersten Eindruck zu vermitteln, möchten wir Ihnen heute die Referent/innen, die einen Vortrag im Rahmen des Bundeskongresses Schulsozialarbeit halten, mitteilen:

Prof. Dr. Florian Baier, Fachhochschule Nordwestschweiz
Prof. Dr. Ulrich Deinet, Hochschule Düsseldorf
Prof. Dr. Veronika Fischer, Hochschule Düsseldorf
Prof. Dr. Marianne Genenger-Stricker, kath. Hochschule NRW
Prof. Dr. Kai Maaz, DIPF
Prof. Dr. Wolfgang Mack, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Prof. Dr. Stephan Maykus, Hochschule Osnabrück
Prof. Dr. Roland Merten, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Prof. Dr. Angelika Schmidt-Koddenberg, kath. Hochschule, Köln
Prof. Dr. Werner Schönig, kath. Hochschule NRW
Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Universität Hildesheim
Dr. Mike Seckinger, DJI
Prof. (em) Dr. Hans Thiersch
Dr. Mirjana Zipperle, Universität Tübingen
Prof. Dr. Ivo Züchner, Universität Marburg.

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