Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Juli 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz – PpSG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Juli 2018 [PDF, 190 KB]

Mit dem vorliegenden Entwurf sollen zum einen spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte in der Alten- und Krankenpflege durch bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen erreicht werden. Zum anderen zielt der Gesetzentwurf auf die Verbesserung der Pflege und Betreuung von Patienten und Patientinnen sowie der Pflegebedürftigen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Juni 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung und steuerlichen Entlastung der Familien sowie zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen (Familienentlastungsgesetz – FamEntlastG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Juni 2018 [PDF, 170 KB]

Der vorliegende Referentenentwurf sieht vor, das Kindergeld ab dem 1. Juli 2019 um 10,– € auf 204,– € für das erste Kind anzuheben. Dementsprechend soll der steuerliche Freibetrag für das sächliche Existenzminimum für die Veranlagungszeiträume 2019 und 2020 erhöht werden. Für die gleichen Veranlagungszeiträume sollen der Grundfreibetrag angehoben und die Eckwerte des Einkommensteuertarifs nach rechts verschoben werden. Damit sollen Familien gestärkt und entlastet und insbesondere – im Sinne einer angemessenen und gerechten Besteuerung – auch das mit steigenden Preisen verbundene höhere Existenzminimum von Erwachsenen und Kindern sowie die Wirkungen der kalten Progression berücksichtigt werden.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Mai 2018

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur vertraulichen Geburt


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Mai 2018 [PDF, 350 KB]

Am 1. Mai 2014 ist das "Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt" in Kraft getreten. Vorrangiges Ziel der gesetzlichen Neuregelung ist es, schwangere Frauen mit Anonymitätswunsch zu beraten und ihnen eine medizinisch begleitete Geburt zu ermöglichen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 2. Juli 2018

Kinderarmut: Förderung mit der Gießkanne reicht nicht aus


Vollständige Pressemitteilung vom 2. Juli 2018 [PDF, 100 KB]

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert eine zielgenaue Unterstützung von Familien im Sozialleistungsbezug und im Niedriglohnbereich sowie die konsequente Arbeit an einem konsistenten Gesamtkonzept der Unterstützung von Familien und Kindern.

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Pressemitteilung vom 14. Juni 2018

Neue Handreichung zur grenzüberschreitenden Einzelfallarbeit veröffentlicht


Vollständige Pressemitteilung vom 14. Juni 2018 [PDF, 100 KB]

Jugendämter und Gerichte sind zunehmend mit grenzüberschreitenden Fragestellungen, wie Kinderschutz, Kindesentführungen, Unterbringungen im Ausland und migrationsspezifischen Fragestellungen konfrontiert. Um Fachkräfte der Jugendhilfe vor Ort zu unterstützen, hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. eine Handreichung vorgelegt.

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Pressemitteilung vom 7. Juni 2018

Kindertagespflege stärken und weiterentwickeln


Vollständige Pressemitteilung vom 7. Juni 2018 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vermisst Gleichrangigkeit zwischen Kindertagespflege und Kindertageseinrichtungen.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 29. August 2018, 14:00 Uhr bis 31. August 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: AT 4217/18 | freie Plätze

Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung in der Jugendhilfe


Einleitung


Mit den Vorschriften zur örtlichen Zuständigkeit (§§ 86 ff. SGB VIII) und Kostenerstattung der öffentlichen Träger untereinander (§§ 89 ff. SGB VIII) wird geklärt, welcher öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe zu handeln hat und welcher hierfür letztlich die Kosten trägt.

Die Vorschriften sind sehr differenziert und vielschichtig aufgebaut, um sowohl den fachlichen Anforderungen an die Gestaltung der Hilfeprozesse gerecht zu werden als auch eine unangemessene Belastung einzelner Träger der öffentlichen Jugendhilfe zu verhindern. Bei der Anwendung der Normen ergeben sich in der Praxis regelmäßig sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht Schwierigkeiten. Der sichere Umgang mit den Regelungen ermöglicht ein schnelleres und effizienteres Arbeiten, wovon sowohl Träger der Kinder- und Jugendhilfe selbst als auch die Leistungsberechtigten profitieren.

Ziele


Die Teilnehmenden erhalten einen grundlegenden Überblick über die Vorschriften zur örtlichen Zuständigkeit und Kostenerstattung in der Jugendhilfe. Sie sollen befähigt werden, Fälle zu prüfen und dafür die richtigen Fragen zu stellen und Antworten zu finden.

Inhalte


Örtliche Zuständigkeit für Leistungen und andere Aufgaben − Überblick
Regelungsinhalt des § 86 SGB VIII im Einzelnen
Erörterung zentraler Begriffe
·· gewöhnlicher Aufenthalt
·· Personensorgerecht und Antragstellung
·· Zuständigkeitswechsel/Fallübergaben
·· (vor) Beginn der Leistung
Sonderzuständigkeiten
·· Dauerpflege
·· Hilfen für junge Volljährige und Hilfen nach § 19 SGB VIII
·· Hilfen für begleitete und unbegleitete ausländische Kinder und Jugendliche
Kostenerstattung – Überblick
·· Regelungsinhalt der §§ 89 bis 89f SGB VIII im Einzelnen
·· Erörterung relevanter Vorschriften des SGB X

Kursorganisation/Arbeitsformen


Dis Kursinhalte werden mithilfe von Präsentationen und Übersichten vermittelt. Zudem ist Fall- und Gruppenarbeit vorgesehen, um das Erlernte einzuüben und den direkten Austausch zu ermöglichen. Es ist Raum für Fragen und eigene mitgebrachte Fälle.

Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Diana Eschelbach, Volljuristin,
Referentin für Kinder- und Jugendhilferecht
Telefon: 0177 2581701
eschelbach@email.de

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Veranstaltungen vom 10. September 2018, 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr bis 17:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2302/18 | freie Plätze

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - was tun?


Mit Stand Ende Juni 2017 liegt die Zahl der Pflegebedürftigen bereits bei 3,1 Mio. und wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter zunehmen. Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen wird von den eigenen Angehörigen in der häuslichen Umgebung versorgt. Damit verbunden ist die Frage, wie die geltenden (gesetzlichen) Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf weiter verbessert werden können. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachveranstaltung grundlegende Fragen der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf angesprochen, die bislang nicht in diesem Umfang thematisiert wurden. Dies betrifft die Anforderungen an eine gute Vereinbarkeit von Pflege und Beruf einerseits, hier beispielweise vor dem Hintergrund einer digitalisierten Arbeitswelt sowie die Frage nach den Bedarfen pflegender Angehöriger andererseits, wie etwa Maßnahmen zur Beratung und Unterstützung.

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Veranstaltungen vom 17. September 2018, 14:00 Uhr bis 19. September 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2300/18 | freie Plätze

Forum berufliche und soziale Integration junger Menschen


Arbeit ist das halbe Leben – die berufliche und soziale Integration in ein Leben eingebunden in die Gesellschaft und unabhängig von staatlicher Unterstützung umfasst hingegen die gesamte Jugendphase. Nicht alle jungen Menschen meistern diese Phase allein, einige benötigen Unterstützung: Unterstützung bei ihrer individuellen und sozialen Entwicklung,
Unterstützung, um die Schule erfolgreich abzuschließen und Unterstützung, um einen Ausbildungsplatz zu finden und einen Beruf zu erlernen. Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten treffen auf vielfältige Ursachen sowie komplexe Problemlagen und führen zu Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen, die systematisch gelöst werden müssen. Vorrangig wird dabei auf die Arbeitsförderung und die Jugendhilfe vor Ort geschaut. Gleichzeitig ist die berufliche und soziale Integration junger Menschen eng mit – übergeordneten – Fragen von Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit verknüpft.

Das Forum berufliche und soziale Integration bietet Raum für den fachlichen, bundesweiten Austausch zu diesem sog. Übergangsprozess. Es informiert im Rahmen von Input, Diskussion und Austausch über aktuelle Entwicklungen, Praxisprobleme des Zusammenspiels der unterschiedlichen Leistungssysteme und erfolgversprechende Wege zur Gestaltung dieser für junge Menschen entscheidenden Lebensphase.

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