Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2021

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2022


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2021 [PDF, 220 KB]

Bei der Unterbringung eines jungen Menschen in Vollzeitpflege ist gemäß § 39 Abs. 1 i.V.m. § 33 SGB VIII bzw. § 35a Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII der notwendige Unterhalt des Kindes oder Jugendlichen außerhalb des Elternhauses sicherzustellen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2021

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Personalgewinnung, -einarbeitung und -bindung im ASD


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2021 [PDF, 530 KB]

Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) leistet als kommunaler Basissozialdienst mit
einem jeweils regional unterschiedlichem Aufgabenzuschnitt Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien in schwierigen Lebenslagen und ist zentraler Akteur bei der Wahrnehmung der staatlichen Kinderschutzaufgaben.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2021

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung und Weiterentwicklung von
Schulassistenz nach § 112 SGB IX und § 35a SGB VIII


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. September 2021 [PDF, 420 KB]

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Jahr
2007 verpflichtete sich Deutschland, ein inklusives Bildungssystem zu schaffen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 22. Oktober 2021

Fachkräftemangel im Allgemeinen Sozialdienst entgegenwirken


Mit seinen aktuellen Empfehlungen zur Personalgewinnung, -einarbeitung und -bindung zeigt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. wie attraktive und stabile Arbeitsbedingungen im Allgemeinen Sozialdienst (ASD) umsetzbar sind.

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Pressemitteilung vom 30. September 2021

Schulassistenz aus einer Hand – Gute Unterstützungsleistung für Schulkinder gefordert


Wollen wir ein wirklich inklusives Schulsystem, benötigen wir die Schulassistenz, damit alle Kinder mit einer Behinderung an schulischer Bildung teilhaben können. In seinen aktuellen Empfehlungen formuliert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. Umsetzungsvorschläge.

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Pressemitteilung vom 22. September 2021

Selbstbestimmt im Alter
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zeichnet zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem "Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe" aus


Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum siebten Mal seinen mit insgesamt 10.000 Euro dotierten "Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe" vergeben. Ausgezeichnet wurden Dr. Cordula Endter, Psychologin und Kulturanthropologin aus Berlin für ihre Dissertation "Assistiert Altern. Die Entwicklung digitaler Technologien für und mit älteren Menschen“ sowie Dr. Henrike Voß, Sport- und Bewegungsgerontologin aus Heidelberg, für ihre Dissertation „Was bindet Menschen mit Demenz ans Leben? – Eine erweiterte Perspektive auf Advance Care Planning".

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 23. Februar 2022, 09:30 Uhr bis 24. Februar 2022, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4237/22

Langzeitpflege und Eingliederungshilfe nach zwei Jahren Corona-Pandemie – Was hat sich geändert, was ist zu tun?


Langzeitpflege und Eingliederungshilfe waren und sind in besonderer Weise von der Corona-Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung betroffen. Insbesondere das Spannungsfeld von Gesundheitsschutz und Teilhabe tritt hier in besonderer Schärfe hervor. Erste Bestandsaufnahmen machen deutlich, dass gute Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen vor Ort entscheidende Faktoren für die Bewältigung der akuten Krisensituationen sind. Deutlich wurde, dass es in der Krise verbindlicher Abstimmungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren auf allen Ebenen bedarf. Das betrifft insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsämtern, Heimaufsichten und den Trägern von Diensten und Einrichtungen. In der Krise sind neue Formen der Zusammenarbeit und der Kommunikation entstanden. Es gilt zu diskutieren, ob diese auch künftig genutzt und gegebenenfalls ausgebaut werden sollten. Zur (Weiter-)Entwicklung einer resilienten sozialen Infrastruktur braucht es inklusive Quartiere und Nachbarschaften. Der Wiederaufbau ehrenamtlicher Strukturen spielt hier ebenso eine Rolle wie die Öffnung von Einrichtungen in die Nachbarschaft und der krisenfeste Ausbau bestehender Versorgungsstrukturen (z.B. Tagespflege, psychosoziale Dienste, MZEB und SPZ). Beteiligung und Partizipation an Entscheidungs- und Lösungsprozessen kamen angesichts der Neuartigkeit der Herausforderungen in der Krise oft zu kurz. Welche Schritte sind in der Zukunft notwendig, um in unterschiedlichen Kontexten stabile Beteiligungsstrukturen zu etablieren? Auch diese Frage soll im Rahmen der digitalen Fachtagung erörtert werden.
Die Fachtagung zielt darauf aufzuzeigen, welche Strukturen sich im Hinblick auf Zusammenarbeit, Quartiersentwicklung und Beteiligung in der Pflege und Eingliederungshilfe geändert haben. Außerdem soll diskutiert werden, welche Rahmenbedingungen zur Gestaltung einer resilienten sozialen Infrastruktur notwendig sind.

Leistungen/Ablauf

    Die Veranstaltung findet in 2 Blöcken an insgesamt 2 Tagen statt:
  • 1. Block: 23.02.2022, 09.30 bis 13.00 Uhr, (Wie kann Partizipation und Beteiligung auch in Krisensituationen in Einrichtungen und außerhalb aufrechterhalten werden? Inklusive Quartiere und Nachbarschaften partizipativ entwickeln, krisenfeste sozialräumliche Strukturen schaffen)
  • 2. Block: 24.02.2022, 09.30 bis 13.00 Uhr, (Kooperation und Kommunikation zwischen unterschiedlichen Akteuren in der Corona-Krise und Podiumsdiskussion mit Vertreter/innen der Bundesministerien)


Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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Veranstaltungen vom 14. März 2022, 09:30 Uhr bis 15. März 2022, 16:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2324/22

Forum Monetäre Leistungen für Familien und Kinder – (Wie) Gelingt der Neustart?


Die Weiterentwicklung der monetären Leistungen für Familien und Kinder wird seit Langem insbesondere unter den Zielen Vermeidung von Kinderarmut, Verbesserung der sozialen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, einfacher Erreichbarkeit und Bürokratieabbau diskutiert. Inzwischen steht die Einführung einer Kindergrundsicherung ausdrücklich auf der politischen Agenda: in einem Neustart der Familienförderung sollen bisherige Leistungen in einer einfachen, automatisiert berechnet und ausgezahlten Förderleistung gebündelt werden. Damit stellen sich nunmehr ganz aktuell Fragen nach der konkreten Ausgestaltung und Umsetzbarkeit eines entsprechenden Modells, aber auch nach der Grundlage einer solchen Leistung. Das soziokulturelle Existenzminimum für Kinder, welches mit der Kindergrundsicherung sichergestellt werden soll, soll neu definiert werden. Das diesjährige Forum Monetäre Leistungen wird erste Schritte, Perspektiven sowie noch zu lösenden Baustellen einer Kindergrundsicherung im Austausch mit Politik, Wissenschaft und Praxis diskutieren.

Ablauf



Die Veranstaltung findet in drei Blöcken an insgesamt zwei Tagen statt:
•Teil 1 „Ein Neustart der Familienförderung – Bessere Chancen für Kinder und Jugendliche“ am 14. März 2022, 9:30 – 12:30 Uhr,
•Teil 2 „Grundlage des Neustarts: Neudefinition des soziokulturellen Existenzminimums von Kindern und Jugendlichen“ am 15. März 2022, 10:00 – 12:00 Uhr,
•Teil 3: „Wie weit sind wir in Sachen Digitalisierung der Familienleistungen? Und wie geht „automatisch“?“ am 15. März 2022, 14:00 – 16:00 Uhr.

Ziele der Veranstaltung


Die Veranstaltung dient dem Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis. Diskutiert werden erste Schritte, offene Baustellen und langfristige Perspektiven im Hinblick auf die monetäre Absicherung von Kindern durch eine Kindergrundsicherung.

Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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Veranstaltungen vom 21. März 2022, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr bis 15:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2325/22

Forum Fachberatung für Kindertagesbetreuung – Aktuelle Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung und im Feld der Fachberatung


Diese Veranstaltung versteht sich als bundesweites Forum für Fachberater/innen im System der Kindertagesbetreuung (Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege). Fachberatung ist ein wichtiges qualitätsentwickelndes und -sicherndes Unterstützungssystem. Sie steht an der Schnittstelle zwischen Praxis, Trägern, Politik und Wissenschaft. Die Fachberater/innen sind Vermittler/innen und Multiplikator/innen von Ideen, Initiativen, Konzepten und Reformimpulsen.
Ziel und Inhalt der Veranstaltung ist es, die derzeitige Situation der Fachberatung auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse zu beleuchten und in Workshops konkrete Handlungs- und Weiterentwicklungsbedarfe für die Praxis zu identifizieren. Ausgehend von aktuellen Gesetzgebungsprozessen (KiQuTG und KJSG) und den Auswirkungen der COVID 19-Pandemie auf das System der Kindertagesbetreuung richtet sich der Fokus zum einen auf Strategien zur Bewältigung der Folgen der COVID-19 Pandemie im System der Kindertagesbetreuung. Hierbei sollen insbesondere die Schnittstellen zwischen Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestellen / Trägern / Fachberatungen in den Blick genommen werden. Zum anderen wird sich das Forum mit den Professionalisierungsentwicklungen im Feld der Fachberatung auseinandersetzen und hier der Frage nachgehen, welche Handlungsbedarfe und Perspektiven sich aus den oben genannten Gesetzen für die Arbeit von Fachberater/innen mit und ohne Dienst- und Fachaufsicht ergeben. Die Veranstaltung bietet Raum für den fachlichen, bundesweiten Austausch.

Leistungen/Ablauf

    Die Veranstaltung findet in 2 Blöcken an einem Tag mit einer Stunde Pause statt:
  • 1. Block: 21.03.2022, 10.00 bis 12.00 Uhr:
    „Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – Konsequenzen für eine inklusive Kindertagesbetreuung und die Rolle der Fachberatung“
    Der Input betrachtet die Auswirkungen des KJSG auf die Ausgestaltung der Kindertagesbetreuung als inklusives Angebot und geht der Frage nach, welche Konsequenzen sich daraus für die Fachberatung ergeben.
    „Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – Die „neue“ Trägerqualität und die Rolle der Fachberatung“
    Hier soll der Blick zum einen auf den neuen „Zuverlässigkeitsbegriff“ geworfen werden, zum anderen soll diskutiert werden, welche Fragen und Handlungsnotwendigkeiten sich hieraus für die Arbeit von Fachberaterinnen und Fachberater bei ihrer Aufgabe der Beratung von Kita-Trägern ergeben

  • 2. Block: 21.03.2022, 13.00 bis 15.00 Uhr:
    „Erwartungen erfüllt? Die Kindertagespflege und das KiQuTG – Perspektiven und Handlungsnotwendigkeiten für die Stärkung und Weiterentwicklung der Kindertagespflege“
    Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in der Umsetzung des KiQuTG im Feld der Kindertagespflege sollen Handlungsbedarfe und Perspektiven für diese Angebotsform wie auch die Fachberatung dargestellt und diskutiert werden.
    „Wie ein Phönix aus der Asche: Vom KiQuTG zu einem Qualitätsentwicklungsgesetz? – Überlegungen und Perspektiven von und für Fachberatung“
    Auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse des Monitorings und der Evaluation des KiQuTG sowie des Koalitionsvertrages sollen Handlungsbedarfe und Perspektiven für die Weiterentwicklung des KiQuTG und damit des Systems Kindertagesbetreuung aufgezeigt und diskutiert werden. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, wie es gelingen kann, die Fachberatung stärker in einem neuen Gesetz in den Blick zu nehmen.


Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrer Einladung zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.
  • Weitere Informationen zur Teilnahme entnehmen Sie der Anleitung zur Nutzung von Webex (PDF) .

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