Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017 [PDF, 110 KB]

Der Deutsche Verein begrüßt grundsätzlich die mit dem Gesetz verfolgte Zielsetzung, Kinder und Jugendliche durch mehr Teilhabe, bessere Leistungsangebote und einen wirksameren Schutz umfassend zu stärken und die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe zu einem inklusiven, effizienten und dauerhaft tragfähigen und belastbaren Unterstützungssystem auszugestalten.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 23. März 2017

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und
Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 23. März 2017 [PDF, 120 KB]

Aufgrund der Kürze der Frist zur Stellungnahme und des Umfangs des Referentenentwurfs
war es dem Deutschen Verein nicht möglich, eine ordentliche Beteiligung seiner Gremien durchzuführen. Aus diesem Grund nimmt die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins nur zu ausgewählten Regelungen Stellung.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Hilfe für junge Erwachsene in besonderen Problemlagen


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017 [PDF, 140 KB]

Mit diesen Empfehlungen wendet sich der Deutsche Verein an Fach- und Leitungskräfte sowie Entscheidungsträger/innen, die in Jugendämtern, Jobcentern, Agenturen für Arbeit, Sozial- und Ordnungsämtern sowie bei freien Trägern mit der Unterstützung und Förderung von jungen Menschen befasst sind.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 20. Juni 2017

SGB VIII-Reform: Okay, aber zu kurz gesprungen


Vollständige Pressemitteilung vom 20. Juni 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. sieht im Regierungsentwurf des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes eine gute gesetzliche Grundlage, Kinder und Jugendliche durch mehr Teilhabe, bessere Leistungsangebote und einen wirksameren Schutz besser zu stärken.

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Pressemitteilung vom 24. Mai 2017

Zum Tag des vermissten Kindes am 25. Mai
„Kinder dürfen nicht Opfer eines Konflikts ihrer Eltern werden“


Vollständige Pressemitteilung vom 24. Mai 2017 [PDF, 160 KB]

Jährlich erleiden weltweit viele hundert Kinder das gleiche Schicksal: Sie werden von einem Land in ein anderes entführt, weil die Eltern sich getrennt haben. Mit Information, Beratung und Mediation ließen sich viele grenzüberschreitende Kindesentführungen vermeiden.

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Pressemitteilung vom 12. Mai 2017

Gemeinsames Engagement aller gefordert – gegen die Armut von Familien


Vollständige Pressemitteilung vom 12. Mai 2017 [PDF, 150 KB]

Am Internationalen Tag der Familie fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. mehr Engagement für arme Familien in Deutschland. Leistungen für Familien müssen zukünftig stärker auf eine wirksame Bekämpfung von Armut ausgerichtet werden.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 25. September 2017, 14:00 Uhr bis 27. September 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2279/17 | neuer Termin

Eltern und Jugendliche digital erreichen: Potenziale neuer Angebote und Herausforderungen für die kommunale Praxis


Angebote für Eltern, Jugendliche und Familien nutzen längst nicht mehr nur klassische Wege der Online-Kommunikation, sondern z.B. auch die sozialen Netzwerke und Instant Messenger, um ihre Adressat/innen zu erreichen. Die Medienbranche eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten. Eine souveräne Mitgestaltung des digitalen Wandels durch die Fachkräfte der Sozialen Arbeit und der Kommunalverwaltung ist daher anspruchsvoll und setzt entsprechende digitale Kompetenzen voraus. Auch die digitalen
Nutzungsgewohnheiten und Kompetenzen der Adressat/innen müssen berücksichtigt werden.

Die Fachveranstaltung gibt den Teilnehmenden einen Überblick über

  • aktuelle Trends im Bereich der digitalen Medien,
  • innovative digitale Projekte der Eltern-, Jugend- und Familienarbeit sowie
  • neue digitale Verwaltungsstrukturen auf örtlicher und überörtlicher Ebene.


Weitere Themen sind die „digitalen Kompetenzen“:

  • Welche digitalen Kompetenzen haben Eltern und Jugendliche heute?
  • Wie kann die kommunale Praxis daran anknüpfen?
  • Welche digitalen Kompetenzen benötigen die Fachkräfte der kommunalen Praxis?
  • In der Fachveranstaltung werden Handlungsbedarfe deutlich und ausgewählte
    Lösungsansätze aufgezeigt.

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Veranstaltungen vom 26. September 2017, 14:00 Uhr bis 27. September 2017, 14:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: AT 4186/17 | neue Veranstaltung

Mit Zielen in der Eingliederungshilfe steuern


Einleitung


Um individuelle Bedarfe der Menschen mit Behinderungen in personenzentrierte Leistungen der Eingliederungshilfe zu übersetzen, nutzt der Eingliederungshilfeträger die Teilhabe- bzw. Gesamtplanung. Der Plan soll die Ziele umfassen, nach denen die Unterstützung gewährt und durchgeführt wird.

Im Zentrum dieses Verständigungs- und Verhandlungsprozesses (Zielentwicklung) steht der Mensch mit Behinderung. In der Praxis ist es oftmals schwierig, ein passendes Zielsystem mit den Beteiligten zu erstellen. Im Rahmen der Akademietagung wird ein bereits in einigen Bundesländern praktiziertes dreistufiges Zielsystem vorgestellt und die Anwendung anhand von praktischen Beispielen trainiert.

Die Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Bedarfsermittlung und Hilfeplanung in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen vom 17. Juni 2009 sowie die Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Weiterentwicklung des SGB IX vom 20. März 2013 fließen in die Betrachtung mit ein.

Ziele


Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, ein dreistufiges Zielsystem bei der Erstellung von Hilfe- und Gesamtplänen aufzustellen und in der Praxis anzuwenden.

Inhalte

  • Die Bedeutung von Zielen in der Hilfeplanung (Hilfe- und Gesamtpläne)
  • Vorstellung eines dreistufigen Zielsystems zur Einzelfallsteuerung im Rahmen von Hilfe- und Gesamtplänen
  • Training des Zielsystems anhand von praktischen Fällen
  • Überlegungen für den Transfer in die eigene Dienststelle


Kursorganisation/Arbeitsformen


Theorie-Input, Bearbeitung von Fallbeispielen

Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Jürgen Berenfänger,
Dipl. Psychologe, Dipl. Sozialarbeiter
Die Lupe, Werkstatt für Management
und Personaltraining
Telefon: 0163 4604645
juergen@berenfaenger.de
Internet: www.berenfaenger.de

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Veranstaltungen vom 18. Oktober 2017, 14:00 Uhr bis 20. Oktober 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2269/17

Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung – Fragen der wirtschaftlichen Kinder- und Jugendhilfe


Die wirtschaftliche Kinder- und Jugendhilfe ist mit der Anwendung sehr komplexer Regelungen des SGB VIII befasst. Mit den Vorschriften der örtlichen Zuständigkeit (§§ 86 ff. SGB VIII) und der Kostenerstattung der öffentlichen Träger untereinander (§§ 89 ff. SGB VIII) wird geklärt, welcher öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe zu handeln hat und welcher hierfür die Kosten trägt. Die Vorschriften sind sehr differenziert und vielschichtig aufgebaut, um sowohl den fachlichen Anforderungen an die Gestaltung der Hilfeprozesse gerecht zu werden als auch eine unangemessene Belastung einzelner Träger der öffentlichen Jugendhilfe zu verhindern. Bei der Anwendung der Normen ergeben sich in der Praxis regelmäßig sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht Schwierigkeiten. Der sichere Umgang mit den Regelungen ermöglicht ein schnelleres und effizienteres Arbeiten, wovon sowohl Träger der Kinder- und Jugendhilfe selber als auch die Leistungsberechtigten profitieren.

In der Fachveranstaltung wird zunächst ein Überblick über die Vorschriften der örtlichen Zuständigkeit sowie der Kostenerstattung gegeben, um dann anhand von Fallbesprechungen auf problematische Konstellationen und die typischen Rechtsfragen sowie aktuelle Rechtsprechung und Reformen in diesem Bereich einzugehen. Dabei können die Teilnehmenden ihre Fragen einbringen.
Der Bereich der Kostenbeteiligung wird nicht Teil der Veranstaltung sein.

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