Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 23. September 2022

Finanzielle Unterstützung von Pflegefamilien


In seinen aktuellen Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege von Kindern und Jugendlichen spricht sich der Deutsche Verein dafür aus, die monatlichen Pauschalbeträge für die Kosten für Pflege und Erziehung den im Referenzzeitraum um 7,9 % gestiegenen Verbraucherpreisen anzupassen.

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Pressemitteilung vom 20. September 2022

Zum Welt-Alzheimertag am 21. September 2022: Verbunden bleiben – Demenz darf nicht zu Einsamkeit führen


Verbunden bleiben trotz einer Demenzerkrankung, dafür brauchen Menschen mit Demenz und ihre Zu- und Angehörigen vielfältige Unterstützung.

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Pressemitteilung vom 19. September 2022

Zum Weltkindertag am 20. September 2022: Im Interesse der betroffenen Kinder: Kontakt zu beiden Elternteilen auch über Ländergrenzen hinweg gut gestalten


Nach einer Trennung fällt es vielen ehemaligen Paaren schwer weiterhin gut miteinander zu kommunizieren. Diese Notwendigkeit besteht jedoch, wenn gemeinsame Kinder von der Trennung betroffen sind. Zwei Menschen, die sich zwar als Paar trennen, aber weiterhin als Eltern gemeinsame Verantwortung tragen, stehen vor einer großen Herausforderung, die es im Interesse der Kinder unbedingt anzunehmen gilt.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 6. Oktober 2022, 14:00 Uhr bis 7. Oktober 2022, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 3412/22 | belegt

Gesellschaftliche Teilhabe im Alter sichern und fördern


Inhalt


Die Zahl älterer Menschen, die im Alter auf existenzsichernde Leistungen angewiesen ist, nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Die Grundsicherungsbedürftigkeit wird in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Überdurchschnittlich häufig betroffen sind ältere Alleinstehende sowie Menschen mit ungünstigen Versicherungsbiographien; dies sind gegenwärtig insbesondere Frauen mit ehe- oder familienbedingten Erwerbsunterbrechungen, Zugewanderte, ehemalige Selbstständige, Menschen aus Ostdeutschland, bei denen die Wiedervereinigung mit Brüchen in der Erwerbsbiografie verbunden war, sowie Menschen mit besonders prekären Lebensverläufen.
Ältere Menschen in der Grundsicherung oder mit Renten geringfügig oberhalb der Existenzsicherung haben nach dem Austritt aus der Erwerbsphase nur noch wenige Möglichkeiten, ihre Einkommenssituation zu verbessern. Diese finanzielle Situation kann sich auf alle Lebensbereiche auswirken. Dies kann die gesellschaftliche Teilhabe erschweren, das gesundheitliche Wohlbefinden beeinträchtigen und Tendenzen sozialer Ausgrenzung und Vereinsamung befördern.
Im Rahmen dieser Fachtagung soll erörtert werden, wie Kommunen im Zusammenwirken mit freien Trägern und der Zivilgesellschaft darauf hinwirken können, die Lebensqualität von Menschen in der Lebensphase Alter und in Lebenslagen, die Bedarfen nach dem SGB XII entsprechen, durch stärkere Integration und gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern.

Ziele


Im Rahmen dieser Fachtagung soll erörtert werden, wie Kommunen im Zusammenwirken mit freien Trägern und der Zivilgesellschaft darauf hinwirken können, die Lebensqualität von Menschen in der Lebensphase Alter und in Lebenslagen, die Bedarfen nach dem SGB XII entsprechen, durch stärkere Integration und gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern.

Es gilt die Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin .
Hygienekonzept für Fachtagungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.

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Veranstaltungen vom 17. Oktober 2022, 14:00 Uhr bis 18. Oktober 2022, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 3375/22 | belegt

Schutz und Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern


Schutz und Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern sowie die Umsetzung der Istanbul Konvention müssen für die neue Bundesregierung wichtige Themen sein. Wenn es an dieser Stelle um mehr Schutz und bessere Unterstützung geht, ist zum einen die (rechtliche) Absicherung des bisher auf überwiegend freiwilligen Leistungen beruhenden Hilfesystems für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder eine zentrale Frage. Zum anderen ist es auch notwendig, die Situation gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder in der Diskussion um eine Reform des Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrechts in den Blick zu nehmen. Zu beiden Themenkomplexen erarbeitet der Deutsche Verein Empfehlungen. Dabei spielen zum einen Lösungsansätze zur verlässlichen Finanzierung des Hilfesystems für gewaltbetroffene Frauen und Kinder eine Rolle wie auch Fragestellungen rund um eine angemessenen Gewichtung von Gewaltschutz und elterlichen (Umgangs)Rechten, der Sensibilisierung sowie Qualifikation der beteiligten Fachkräfte sowie die Ausgestaltung des familiengerichtlichen Verfahrens. Auf der Fachveranstaltung sollen nunmehr beide Empfehlungen vorgestellt und im Austausch mit Politik, Wissenschaft und Praxis diskutiert werden.

Es gilt die Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin.
Hygienekonzept für Fachtagungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. ggf aktualisieren

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Veranstaltungen vom 17. Oktober 2022, 14:00 Uhr bis 18. Oktober 2022, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2326/22 | freie Plätze

Adoptionsvermittlung in der Praxis: Aktuelle Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen


Das Adoptionshilfe-Gesetz ist am 1. April 2021 in Kraft getreten und hat zentrale Bereiche der Adoptionsvermittlung reformiert. Das Gesetz hat den Aufgabenkatalog für die Adoptionsvermittlungsstellen erweitert. Das sind zum einen Aufgaben, die mit der Umstellung auf neue Verfahrensweisen verbunden sind. Zum anderen ist die dauerhafte Übernahme neuer Aufgaben im Rahmen des gesetzlichen Auftrags erforderlich, zum Beispiel durch die stärkere Unterstützung der abgebenden Eltern und die Beratungspflicht im Rahmen der Stiefkindadoption. Auf einer Fachtagung sollen die bisherigen Erfahrungen zusammengetragen sowie Herausforderungen, Lösungen und Anpassungsbedarfe identifiziert werden. Dabei wird die Stiefkindadoption einen besonderen Schwerpunkt bilden.

Es gilt die Infektionsschutzverordnung des Landes Niedersachsen.
Hygienekonzept für Fachtagungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.

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