Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 110 KB]

Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Vorschlag für eine Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 170 KB]

Die EU-Kommission möchte mit ihrer Initiative1 die Unterrepräsentation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt abbauen. Die Differenz zwischen den Beschäftigungsquoten von Männern und Frauen bei den 20- bis 64-Jährigen lag 2015 auf ganz Europa gerechnet bei fast 12 % (Männer: 75,9 %, Frauen: 64,3 %).

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Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Arbeitshilfe des Deutschen Vereins zur Existenzsicherung von Auszubildenden im SGB II


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 270 KB]

Die Arbeitshilfe des Deutschen Vereins zu Leistungen für Auszubildende im SGB II veranschaulicht die Regelungssystematik und bietet Unterstützung bei der Beurteilung der Leistungsberechtigung von Auszubildenden in verschiedenen Sachverhaltskonstellationen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 19. Oktober 2017

Hartz IV, weil BAföG nicht ausreicht?


Vollständige Pressemitteilung vom 19. Oktober 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. gibt eine Arbeitshilfe für Fachkräfte in Jobcentern und Beratungsstellen zum Umgang mit einer komplizierten Rechtslage heraus.

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Pressemitteilung vom 4. Oktober 2017

Familien digital erreichen


Vollständige Pressemitteilung vom 4. Oktober 2017 [PDF, 150 KB]

Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. veröffentlicht Handreichung für die kommunale Praxis für ein zeitgemäßes und innovativ gestaltetes digitales Informations- und Serviceangebot für Familien.

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Pressemitteilung vom 21. September 2017

Väter in die Familie


Vollständige Pressemitteilung vom 21. September 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt grundsätzlich die neue EU-Initiative zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 27. November 2017, 14:00 Uhr bis 29. November 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2270/17 | freie Plätze

Aktuelle fachliche, fachpolitische und rechtliche Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe


Die Arbeit in den Jugendämtern unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Die Entwicklungen in Politik, Recht und fachlichem Diskurs erfordern von der Leitungsebene der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe eine permanente Überprüfung der eigenen Arbeit und eine Anpassung an die sich ändernden Gegebenheiten, Rahmenbedingungen und Anforderungen.
Mit dieser jährlich stattfindenden Fachveranstaltung bietet der Deutsche Verein den Leiter /innen von Jugendämtern ein überregionales Forum zu aktuellen fachlichen, fachpolitischen und rechtlichen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe mit der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, der Information und fachpolitischen Orientierung. Dabei werden zentrale Fragestellungen der Praxis und der Rechtsanwendung, die für die
Leitungsebene der Jugendämter bzw. Fachbereiche von Interesse sind, aufgegriffen und diskutiert. Die konkreten Themenschwerpunkte der Fachveranstaltung werden von den aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe bestimmt.

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Veranstaltungen vom 30. November 2017, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr bis 16:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2273/17 | neuer Termin, freie Plätze

Zweiter Gleichstellungsbericht: Impulse für die kommunale Praxis


INHALT
Der Deutsche Verein möchte auf dieser Fachveranstaltung die Potenziale des Zweiten Gleichstellungsberichts für die kommunale Gleichstellungspolitik gemeinsam mit der Fachöffentlichkeit diskutieren. Dazu gehört zunächst eine Bestandsaufnahme: Wie gut ist eine lebenslauforientierte Gleichstellungspolitik auf der kommunalen Ebene heute bereits verankert? Daran anschließend werden ausgewählte Handlungsfelder vertieft. Ziel ist, möglichst konkrete gleichstellungspolitische Impulse für die kommunale Praxis herauszuarbeiten. Reflektiert werden soll auch, wie Bund und Länder erfolgversprechende Lösungsstrategien der kommunalen Ebene flankieren können.

ZIELE
Die Fachveranstaltung bietet den Teilnehmer/innen ein Forum des Austauschs über die Impulswirkung des Zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung für die Kommunalpolitik und die Soziale Arbeit.



Da die Programmplanung derzeit leider noch nicht abgeschlossen ist, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie Ihre Anmeldung bis zum 5. November 2017 kostenfrei stornieren können, sollte das finale Programm nicht Ihren Bedarfen entsprechen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

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Veranstaltungen vom 8. Dezember 2017, 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr bis 16:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4497/17 | freie Plätze

Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz


Die wachsende Anzahl demenzkranker älterer Menschen stellt die kommunale
Altenhilfe und Seniorenpolitik sowie Dienste und Einrichtungen vor neue Herausforderungen. Durch ein Förderprogramm des Bundes sollen bis zum Jahr 2017 bundesweit bis zu 500 Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz ins Leben gerufen werden, die direkt vor Ort Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen Hilfen zum Verbleib im sozialen Umfeld und notwendige Unterstützung bieten sollen (ähnlich den Bündnissen für Familien). In der diesjährigen Fachveranstaltung werden die besonderen Bedürfnisse von an Demenz erkrankten Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in den Fokus genommen werden. Es geht um die Bündelung und Vernetzung der Potenziale von Bürgern, Vereinen, Gewerbe, Bildungseinrichtungen, Politik und Kommunalverwaltung. Ziel ist es, die Lebenssituation der Menschen mit Demenz mit Zuwanderungsgeschichte und ihrer
Angehörigen nachhaltig zu verbessern.

Der Fachtag bietet einer breiten Fachöffentlichkeit die Möglichkeit, das Thema und den Stand der erreichten Praxis vertieft zu diskutieren. Er gibt Anregungen für die konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung lokaler Infrastruktur für die Unterstützung von Menschen mit Demenz und Zuwanderungsgeschichte sowie ihrer Angehörigen, die auch das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement einschließt. Bereits bestehende gute Praxis in den beteiligten Kommunen wird unter verschiedenen Aspekten vorgestellt.

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