Internationaler Sozialdienst (ISD)

Aktuelles

Aktuelle Meldung vom 24. Mai 2017

Pressemitteilung: „Kinder dürfen nicht Opfer eines Konflikts ihrer Eltern werden“


Jährlich erleiden weltweit viele hundert Kinder das gleiche Schicksal: Sie werden von einem Land in ein anderes entführt, weil die Eltern sich getrennt haben. Mit Information, Beratung und Mediation ließen sich viele grenzüberschreitende Kindesentführungen vermeiden.

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Aktuelle Meldung vom 15. Mai 2017

ISD beim Europarat für die Bekämpfung des Menschenhandels


Am 9.05.2017 nahm der Internationale Sozialdienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. auf Empfehlung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Runden Tisch des Sekretariats des Europarates für die Bekämpfung des Menschenhandels in Deutschland teil.

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Aktuelle Meldung vom 5. Mai 2017

Pressemitteilung: Junge Menschen für Solidarität in Europa begeistern


Freiwilliges Engagement in Europa stärkt den sozialen Zusammenhalt und braucht ausreichende finanzielle Mittel – Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. nimmt Stellung zum Europäischen Solidaritätskorps.

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Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2014

Diskussionspapier zur Adoption


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2014 [PDF, 170 KB]

Das Diskussionspapier wurde von der Arbeitsgruppe „Adoption“ erarbeitet und nach Beratungen im Ständigen Ausschuss „Internationaler Sozialdienst, Deutscher Zweig“ sowie im Fachausschuss „Jugend und Familie“ am 18. Juni 2014 vom Präsidium des Deutschen Vereins verabschiedet.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 24. Mai 2017

Zum Tag des vermissten Kindes am 25. Mai
„Kinder dürfen nicht Opfer eines Konflikts ihrer Eltern werden“


Vollständige Pressemitteilung vom 24. Mai 2017 [PDF, 160 KB]

Jährlich erleiden weltweit viele hundert Kinder das gleiche Schicksal: Sie werden von einem Land in ein anderes entführt, weil die Eltern sich getrennt haben. Mit Information, Beratung und Mediation ließen sich viele grenzüberschreitende Kindesentführungen vermeiden.

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Pressemitteilung vom 21. September 2016

Besserer Schutz für Kinder in grenzüberschreitenden Kindschaftsrechtsverfahren


Vollständige Pressemitteilung vom 21. September 2016 [PDF, 160 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt das Vorhaben der EU-Kommission, das Kindeswohl zu stärken. Grenzüberschreitende Verfahren in Fragen der elterlichen Verantwortung sollten weiter vereinfacht und gestrafft werden.

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Pressemitteilung vom 28. Juli 2016

Damit der Urlaub die schönste Zeit des Jahres bleibt: Kindesentführungen durch Beratung und Information bestmöglich verhindern


Vollständige Pressemitteilung vom 28. Juli 2016 [PDF, 100 KB]

Immer wieder nutzen Mütter oder Väter die Ferienzeit für Kindesentführungen ins Ausland. Was oft als harmlose Urlaubsreise beginnt, kann dann in monate- oder jahrelangen Auseinandersetzungen und im schlimmsten Fall mit einem Kontaktabbruch zum Kind enden. Der Internationale Sozialdienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. rät Eltern, sich vor Reisen ins Ausland rechtzeitig und ausführlich zu informieren.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 4. Oktober 2017, 14:00 Uhr bis 6. Oktober 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 1734/17

Ausländerrecht und Kinder und Jugendhilfe – Kindeswohl als Kooperationsgrundlage


Zwingende Tandemanmeldung Ausländerbehörde – Jugendamt

Die Fachveranstaltung befasst sich mit den Kooperationsmöglichkeiten von Ausländerbehörden und Jugendämtern aufgrund des gemeinsamen Schutzauftrags „Kindeswohl“. In der Fachveranstaltung werden Unsicherheiten bei den Fachkräften in den Ausländerbehörden und in der Kinderund Jugendhilfe bei der Wahrung ihres Schutzauftrages in rechtlich nicht eindeutigen / kontroversen Einzelfällen aufgegriffen und in den jeweiligen Tandems (Ausländerbehörde und Jugendamt) diskutiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen und bestehender nationaler und internationaler rechtlicher Regelungen Kooperationsmöglichkeiten erarbeitet. Schwerpunkte der Veranstaltung werden dabei unter anderem die Entwicklung zum Kindeswohlbegriff und Aufenthaltsrecht auf nationaler und EU-Ebene sein, sowie das Thema (unbegleitete) minderjährige Flüchtlinge in der Zusammenarbeit von Ausländerbehörden und Jugendämtern.

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Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte (ZAnK) und Mediation

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