Internationaler Sozialdienst (ISD)

Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2014

Diskussionspapier zur Adoption


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 18. Juni 2014 [PDF, 170 KB]

Das Diskussionspapier wurde von der Arbeitsgruppe „Adoption“ erarbeitet und nach Beratungen im Ständigen Ausschuss „Internationaler Sozialdienst, Deutscher Zweig“ sowie im Fachausschuss „Jugend und Familie“ am 18. Juni 2014 vom Präsidium des Deutschen Vereins verabschiedet.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 21. September 2016

Besserer Schutz für Kinder in grenzüberschreitenden Kindschaftsrechtsverfahren


Vollständige Pressemitteilung vom 21. September 2016 [PDF, 160 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt das Vorhaben der EU-Kommission, das Kindeswohl zu stärken. Grenzüberschreitende Verfahren in Fragen der elterlichen Verantwortung sollten weiter vereinfacht und gestrafft werden.

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Pressemitteilung vom 28. Juli 2016

Damit der Urlaub die schönste Zeit des Jahres bleibt: Kindesentführungen durch Beratung und Information bestmöglich verhindern


Vollständige Pressemitteilung vom 28. Juli 2016 [PDF, 100 KB]

Immer wieder nutzen Mütter oder Väter die Ferienzeit für Kindesentführungen ins Ausland. Was oft als harmlose Urlaubsreise beginnt, kann dann in monate- oder jahrelangen Auseinandersetzungen und im schlimmsten Fall mit einem Kontaktabbruch zum Kind enden. Der Internationale Sozialdienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. rät Eltern, sich vor Reisen ins Ausland rechtzeitig und ausführlich zu informieren.

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Pressemitteilung vom 25. Mai 2016

Flüchtlingskinder dürfen nicht einfach „verschwinden“


Vollständige Pressemitteilung vom 25. Mai 2016 [PDF, 160 KB]

Anlässlich des Internationalen Tages des vermissten Kindes fordert der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. wirksame Maßnahmen, um der steigenden Zahl „verschwundener“ Flüchtlingskinder entgegenzuwirken.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 22. März 2017, 14:00 Uhr bis 24. März 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 1716/17 | freie Plätze

Familienrat: Innovatives Verfahren in der Arbeit mit Familien und Möglichkeit zur besseren Integration von Flüchtlingsfamilien


Familienrat, auch bekannt als Verwandtschaftsrat oder Familiengruppenkonferenz, ist ein in Deutschland zunehmend bekannter werdendes Verfahren der Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. Seinen Ursprung hat das Verfahren in Neuseeland. Im Laufe der vergangenen Jahre ist der Familienrat in verschiedenen anderen Ländern und Regionen erfolgreich
eingeführt worden. Mittlerweile ist in Deutschland eine zunehmende Verbreitung dieses innovativen Verfahrens, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, festzustellen.

Der Familienrat zeichnet sich durch einen partizipativen Charakter aus und versteht sich als Bestandteil einer konsequent umgesetzten Sozialraumorientierung sowie als Wegbereiter für ein gesamtgesellschaftliches, bürgerschaftliches Engagement. Es wird deutlich, dass der Familienrat neben der Kinder- und Jugendhilfe auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit, dem Kinderschutz oder in Trennungskonflikten erfolgreich angewendet werden kann.

Im Rahmen der Fachveranstaltung wird das Verfahren u.a. in Workshops, ausgehend von den Erfahrungen der letzten Jahre und deren wissenschaftlicher Begleitung, vor- und zur Diskussion gestellt.

Darüber hinaus werden die Möglichkeiten des Familienrats bzw. Nachbarschaftsrats zur besseren Integration von Flüchtlingsfamilien thematisiert.

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Veranstaltungen vom 4. Oktober 2017, 14:00 Uhr bis 6. Oktober 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 1734/17

Ausländerrecht und Kinder und Jugendhilfe – Kindeswohl als Kooperationsgrundlage


Zwingende Tandemanmeldung Ausländerbehörde – Jugendamt

Die Fachveranstaltung befasst sich mit den Kooperationsmöglichkeiten von Ausländerbehörden und Jugendämtern aufgrund des gemeinsamen Schutzauftrags „Kindeswohl“. In der Fachveranstaltung werden Unsicherheiten bei den Fachkräften in den Ausländerbehörden und in der Kinderund Jugendhilfe bei der Wahrung ihres Schutzauftrages in rechtlich nicht eindeutigen / kontroversen Einzelfällen aufgegriffen und in den jeweiligen Tandems (Ausländerbehörde und Jugendamt) diskutiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen und bestehender nationaler und internationaler rechtlicher Regelungen Kooperationsmöglichkeiten erarbeitet. Schwerpunkte der Veranstaltung werden dabei unter anderem die Entwicklung zum Kindeswohlbegriff und Aufenthaltsrecht auf nationaler und EU-Ebene sein, sowie das Thema (unbegleitete) minderjährige Flüchtlinge in der Zusammenarbeit von Ausländerbehörden und Jugendämtern.

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