Internationaler Sozialdienst (ISD)

Aktuelles

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Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Juli 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Förderung der Freizügigkeit von EU-Bürgerinnen und -Bürgern sowie zur Neuregelung verschiedener Aspekte des Internationalen Adoptionsrechts


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Juli 2018 [PDF, 100 KB]

Die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins begrüßt die Neuregelungen mit Blick auf den internationalen Urkundenverkehr.

Mit Blick auf Auslandsadoptionen bekräftigt die Geschäftsstelle des Deutschen Vereins nochmals die Empfehlung des Deutschen Vereins aus dem Jahr 2014, die Begleitung der Adoption durch eine Fachstelle auch bei Auslandsadoptionen aus Nichtvertragsstaaten grundsätzlich obligatorisch zu machen. Dabei soll die Beratung und Begleitung der Familien vor, während und nach der Adoption durch eine qualifizierte Fachstelle bundesweit sichergestellt und, soweit erforderlich, durch Fortentwicklungen in der deutschen Vermittlungsstruktur flankiert werden, so z.B. durch Sicherstellung der finanziellen Ausstattung der freien Träger.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Mai 2018

Handreichung zur grenzüberschreitenden Einzelfallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Mai 2018 [PDF, 1,3 MB]

Ein Vater kommt in die Beratung und möchte wissen, ob und wie er seinen aus Ungarn stammenden Umgangsbeschluss auch in Deutschland vollstrecken lassen kann und welches Gericht dafür zuständig ist. Die Kommunikation zwischen den Eltern ist völlig festgefahren – und auch sprachlich nicht ganz leicht. Gibt es vielleicht auch die Möglichkeit zu interkultureller Mediation?

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Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017

Handreichung des Deutschen Vereins für die Zusammenarbeit der Akteure im Bereich der Familienzusammenführung


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017 [PDF, 650 KB]

Die weltweiten Wanderungs- und Fluchtbewegungen der letzten Jahre haben unter anderem auch dazu geführt, dass Familien oftmals nicht als Einheit migrieren oder flüchten können, sondern sich in verschiedenen Ländern oder auch Kontinenten aufhalten. Häufig werden Familien auf der Flucht auseinandergerissen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 14. Juni 2018

Neue Handreichung zur grenzüberschreitenden Einzelfallarbeit veröffentlicht


Vollständige Pressemitteilung vom 14. Juni 2018 [PDF, 100 KB]

Jugendämter und Gerichte sind zunehmend mit grenzüberschreitenden Fragestellungen, wie Kinderschutz, Kindesentführungen, Unterbringungen im Ausland und migrationsspezifischen Fragestellungen konfrontiert. Um Fachkräfte der Jugendhilfe vor Ort zu unterstützen, hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. eine Handreichung vorgelegt.

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Pressemitteilung vom 19. September 2017

Wenn Eltern sich trennen: Die Stimme des Kindes hören


Vollständige Pressemitteilung vom 19. September 2017 [PDF, 150 KB]

Anlässlich des diesjährigen Weltkindertages am 20. September fordert der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. mehr Partizipationsmöglichkeiten für Kinder.

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Pressemitteilung vom 19. Juli 2017

Wenn Urlaub mit Kindesentführungen endet


Vollständige Pressemitteilung vom 19. Juli 2017 [PDF, 100 KB]

Immer wieder nutzen Mütter oder Väter eine harmlose Urlaubsreise zu Verwandten ins Ausland, um ihre eigenen Kinder zu entführen. Die Folge kann eine monate- oder jahrelange Auseinandersetzung ums Sorgerecht sein, die im schlimmsten Fall mit einem Kontaktabbruch zum Kind endet. Der Internationale Sozialdienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. rät Eltern, sich vor Reisen ihres Kindes ins Ausland rechtzeitig und ausführlich zu informieren.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 9. September 2019, 14:00 Uhr bis 11. September 2019, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 1736/19

Ausländerrecht und Kinder- und Jugendhilfe - Kindeswohl als Kooperationsgrundlage


Die Fachveranstaltung befasst sich mit den Kooperationsmöglichkeiten von Ausländerbehörden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Lichte des gemeinsamen Schutzauftrags "Kindeswohl". In der Fachveranstaltung werden Probleme der Fachkräfte bei der Wahrung ihres Schutzauftrages in rechtlich nicht eindeutigen und sozialpädagogisch kontroversen Einzelfällen aufgegriffen und in Tandems (jeweils Mitarbeiter/innen aus der Ausländerbehörde und dem Jugendamt) diskutiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen und bestehender nationaler und internationaler rechtlicher Regelungen Möglichkeiten der besseren Zusammenarbeit eruiert.

Der Fokus der jährlich stattfindenden Veranstaltung liegt in diesem Jahr auf dem Thema "Kinderschutz im Abschiebungskontext". Berücksichtigt werden dabei auch Fragen, die sich bei der Anerkennung von Sorgerechtsentscheidungen sowie beim Einrichten von einstweiligen Schutzmaßnahmen (nach der Brüssel IIA-VO bzw. Haager Kinderschutzübereinkommen) stellen.

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Veranstaltungen vom 18. September 2019, 14:00 Uhr bis 20. September 2019, 12:30 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4450/19 | neue Veranstaltung

ASD-Bundeskongress 2019 Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen


Gesellschaftliche Umbrüche wie sich wandelnde soziale Normen, Anforderungen durch Migration, Inklusion und Veränderungen der Arbeitsprozesse erfordern fachliche und organisatorische Entwicklungen seitens der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD). In diesem Prozess spielt der Blick auf die konzeptionellen Grundlagen des ASD eine wesentliche Rolle,
verbunden mit der Frage, ob bisherige Prinzipien wie Hilfe zur Selbsthilfe, Beziehungsarbeit und Beteiligungsorientierung, Prävention und Bürgernähe noch gelten; oder lösen Kontrollaspekte in der ASD-Arbeit und Aufgaben im Kinderschutz die persönliche Beratungs- und Unterstützungsangebote ab bzw. verschiebt sich das Verhältnis von Sozialarbeit hin zur Verwaltungsarbeit. Reicht bezogen auf die gesellschaftlichen Umbrüche eine fachliche und strukturelle konzeptionelle Überarbeitung aus, oder sind die dem ASD zugrundeliegenden Konzepte grundsätzlich zu verändern und organisatorisch neu zu positionieren? Der ASD-Bundeskongress leuchtet das Spektrum der Umbrüche aus und sucht Antworten auf die Frage, welche konzeptionellen, strukturellen und organisatorischen Anforderungen sich für den ASD stellen.

Ziel des Bundeskongresses ist es, unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen die Kernaufgaben und die Entwicklungsperspektiven des ASD zu benennen, sich zu diesen Entwicklungen zu positionieren und Vorschläge für konkretes Handeln zu erarbeiten. Nur so kann der ASD seine Rolle im Kontext sozialstaatlicher Hilfesysteme klären.

Hotelübernachtungen
Hinweis: Zimmerbuchungen nehmen Sie bitte so früh wie möglich vor, da
im September 2019 die Nachfrage in Bielefeld sehr hoch sein wird.

Links zu den Online-Buchungsservices:

www.bielefeld.de/ASD19

https://www.tch-hotels.de/teilnehmermanagement/ASD_Bundeskongress2019/

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