Internationale und europäische Sozialpolitik

Aktuelle Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Dezember 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Europäischen Säule sozialer Rechte


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Dezember 2017 [PDF, 200 KB]

Der Deutsche Verein unterstützt das Ziel der Europäischen Kommission, mit der „Europäischen Säule sozialer Rechte“ (ESSR) eine soziale Aufwärtskonvergenz im Sinne des verbesserten wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der EU zu erreichen. Der Deutsche Verein fordert die Mitgliedstaaten auf, eine sozialpolitische Konvergenz der europäischen Sozialleistungssysteme auf einem anspruchsvollen Niveau anzustreben und dabei die regionalen und kommunalen Akteure, die Sozialversicherer sowie die Akteure der Zivilgesellschaft, wie zum Beispiel die Freie Wohlfahrtspflege, einzubinden.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Vorschlag für eine Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 170 KB]

Die EU-Kommission möchte mit ihrer Initiative1 die Unterrepräsentation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt abbauen. Die Differenz zwischen den Beschäftigungsquoten von Männern und Frauen bei den 20- bis 64-Jährigen lag 2015 auf ganz Europa gerechnet bei fast 12 % (Männer: 75,9 %, Frauen: 64,3 %).

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Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Reform der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017 [PDF, 140 KB]

Die Europäische Kommission hat am 13. Dezember 2016 den „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit und der Verordnung (EG) Nr. 987/2009 zur Festlegung der Modalitäten für die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004“ vorgelegt. Die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit betrifft grenzüberschreitende Sachverhalte, bei denen kein Mitgliedstaat allein handeln kann.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017

Zusammenhalt in Europa stärken


Vollständige Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017 [PDF, 150 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt „Europäische Säule sozialer Rechte“ für eine bessere soziale Lage in den EU-Mitgliedstaaten und fordert geeignete Umsetzungsinitiativen.

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Pressemitteilung vom 21. September 2017

Väter in die Familie


Vollständige Pressemitteilung vom 21. September 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt grundsätzlich die neue EU-Initiative zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Pressemitteilung vom 23. Juni 2017

Besseres Sozialrecht in der EU


Vollständige Pressemitteilung vom 23. Juni 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt vorgeschlagene Reform des koordinierenden Sozialrechts der Europäischen Union. Bei der Rechtssicherheit muss allerdings nachgebessert werden.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 9. April 2018, 14:00 Uhr bis 10. April 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6640/18 | freie Plätze

Aktuelle Fragen zum Vergaberecht nach der Reform der EU-Vorschriften zum öffentlichen Beschaffungswesen – Fokus soziale Dienste


2014 wurden die Vorschriften für das öffentliche Auftragswesen auf der EU-Ebene reformiert und neue Vergabe-Richtlinien vorgelegt. Die europäischen Vorgaben sind mittlerweile in das deutsche Recht aufgenommen worden. Die Fachveranstaltung gibt einen Überblick über die Neuerungen im Vergaberecht für kommunale Stellen und potentielle Auftragnehmer/ innen im Sozialbereich. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird diskutiert, wie sich öffentliche Beschaffungen im Sozialbereich angesichts der neuen Rechtslage und Instrumente vor Ort gestalten lassen. Ziel ist es, mehr Rechtsklarheit und -sicherheit für die kommunale Praxis und die Träger sozialer Dienste zu schaffen. Besonderes Augenmerk wird den Handlungsspielräumen für strategische Beschaffungen (soziale, innovative oder qualitative Aspekte), Verfahren und Rechtsschutz im Unterschwellenbereich, Schwerpunkten der Debatte über die Entwicklung eines „Sozialvergaberechts“, Schnittstellen zum Zuwendungsrecht und ggf. Anforderungen an e-Vergabe-Verfahren gelten. Abschließend wird der Bedarf an der Weiterentwicklung des Vergaberechts für soziale Dienste und Hilfeangebote – insbesondere im Lichte des europäischen Trends – mit den Teilnehmenden erörtert.

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Veranstaltungen vom 27. September 2018, 14:00 Uhr bis 28. September 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6642/18

Aktuelle Entwicklungen in der europäischen Sozialpolitik


Die Fachveranstaltung gibt einen Überblick über die laufenden politischen Prozesse und Aktivitäten der Europäischen Union. Diese sind für die weitere Entwicklung der sozialen Dienste und Einrichtungen in Deutschland sowie für die Europaarbeit in den Verbänden und Kommunen relevant.

Um das weite Spektrum der europäischen Politikansätze zu verdeutlichen und für die Zukunft besser einschätzbar zu machen, werden die aktuellen Themen aus ganz unterschiedlichen Politikfeldern aufgegriffen, z. B. Armutsbekämpfung, Familienpolitik und Maßnahmen zum Umgang mit dem demografischen Wandel, Alterssicherung und Pflege, Migration und Integration oder Aktivitäten im Bereich der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse.

Der fachliche Austausch über die genannten Prozesse und ihre Einschätzung mit Blick auf die Anforderungen und Bedingungen der praktischen Sozialen Arbeit in Deutschland ist erwünscht. Ziel ist es, das Verständnis für die komplexen Prozesse auf der europäischen Ebene zu fördern, Auswirkungen in Deutschland besser einschätzen zu lernen und einen Ausblick auf die anstehenden Initiativen der europäischen Akteure in der nächsten Zukunft zu geben.

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Veranstaltungen vom 15. November 2018, 14:00 Uhr bis 16. November 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: AT 4211/18 | neue Veranstaltung

EU-Förderprogramme strategisch einsetzen


Einleitung


Die aktuelle Förderperiode der Europäischen Union läuft bis 2020. Ziel der Fachveranstaltung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Inhalten und Zielen von Förderprogrammen der Europäischen Union vertraut zu machen und sie mit dem nötigen Wissen auszustatten, um sich erfolgreich an usschreibungsverfahren beteiligen zu können.

Es werden soziale Themen im Mittelpunkt stehen, z. B. aus den Bereichen soziale Eingliederung, Armut, Jugend, Mobilität, Kinder, Bildung, berufliche Bildung und ältere Menschen. Dazu wird vorgestellt und erarbeitet, wo und wie soziale Themen horizontal und vertikal in den EU-Politiken und EU-Förderprogrammen verankert sind und welche Fördermöglichkeiten offenstehen.

Vor dem Hintergrund knapper finanzieller Ressourcen sollen die Informationen zu den Förderprogrammen der Europäischen Union (Achtung: nicht zu den Strukturfonds auf Landes- oder Bundesebene bzw. Regionalförderung, z. B. ESF, EFRE, Bundesprogramme) Führungskräfte befähigen, den Nutzen und Mehrwert von EU-Förderungen realistisch einzuschätzen und für die strategische inhaltliche Planung und Ausrichtung der Behörden bzw. Organisationen einzusetzen.


Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Kerstin Weertz, Geschäftsführerin
EU WAREHOUSE
Rue de Malines 44-46
B-1000 Brüssel
Belgien
Telefon: +32 (2) 6442803
kerstin.weertz@skynet.be
www.eu-warehouse.be

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