Internationale und europäische Sozialpolitik

Aktuelle Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 30. April 2020

Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Konsultation der Europäischen Kommission zur Stärkung des sozialen Europas


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 30. April 2020 [PDF, 150 KB]

Der Deutsche Verein begrüßt die Ankündigung der neuen Europäischen Kommission, angesichts von ökologischem, digitalem und demografischem Wandel ein starkes soziales Europa zu verfolgen, das einen gerechten Übergang in die Gesellschaft der Zukunft ermöglicht.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 4. Dezember 2019

Erwartungen des Deutschen Vereins an die Bundesregierung für ihren Vorsitz im Rat der Europäischen Union 2020


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 4. Dezember 2019 [PDF, 150 KB]

2020 wird Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union (EU) übernehmen. Die Bundesregierung übernimmt den Vorsitz in einer Zeit, in der Mitglieder der EU um Orientierung ringen. Die starke Fokussierung der EU-Politik der letzten Jahre auf Wirtschaftswachstum und Stabilitätspolitik stößt an ihre Grenzen. Zwar ist die Zahl der Beschäftigten (20–64 Jahre) in der EU-28 im letzten Jahr auf den höchsten Stand gestiegen, den die Union je verzeichnet hat.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018

Erwartungen des Deutschen Vereins an die Europäische Union zur Europawahl 2019: Perspektiven für ein soziales Europa


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018 [PDF, 190 KB]

Mit der Europäischen Union (EU) ist eine einzigartige Friedens-, Werte- und Wohlstandsgemeinschaft entstanden. Der europäische Zusammenhalt und die Solidarität ihrer Mitglieder hat es ermöglicht, viele Staaten in einen gemeinsamen Markt zu integrieren und wirksam für ihre sozialen Standards auch heute, in einer globalisierten Welt, einzutreten.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 29. Juni 2020

In der Corona-Krise ist europäische Sozialpolitik wichtiger denn je


Vollständige Pressemitteilung vom 29. Juni 2020 [PDF, 250 KB]

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge appelliert an die Bundesregierung, sich für ein soziales Europa stark zu machen.

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Pressemitteilung vom 13. Januar 2020

EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands – soziales Europa voranbringen


Vollständige Pressemitteilung vom 13. Januar 2020 [PDF, 210 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. formuliert Erwartungen für den deutschen Vorsitz im Rat der Europäischen Union 2020 und appelliert an die Bundesregierung, soziale Themen deutlich sichtbar zu machen und voranzubringen.

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Pressemitteilung vom 8. Mai 2019

Europäischer Rat muss sich zum sozialen Europa bekennen


Vollständige Pressemitteilung vom 8. Mai 2019 [PDF, 210 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ruft die Staats- und Regierungschefs der EU auf, beim Gipfel in Sibiu ein klares Bekenntnis zum sozialen Europa abzugeben.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 19. August 2020, 10:00 Uhr bis 21. August 2020, 11:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6651/20 | neuer Termin, freie Plätze

EU-Förderprogramme strategisch einsetzen – digitale Veranstaltungsreihe


Inhalt und Ablauf


•Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Inhalten und Zielen von transnationalen bzw. grenzüberschreitenden Förderprogrammen der Europäischen Union vertraut zu machen.
•Es werden soziale Themen im Mittelpunkt stehen, z.B. aus den Bereichen soziale Eingliederung, Armut, Jugend, Mobilität, Kinder, Bildung, berufliche Bildung und ältere Menschen. Dazu wird vorgestellt, wo und wie soziale Themen in den EU-Politiken und EU-Förderprogrammen verankert sind und welche Fördermöglichkeiten offenstehen.
•Vor dem Hintergrund knapper finanzieller Ressourcen sollen die Informationen zu den Förderprogrammen der Europäischen Union (Achtung: nicht zu den Strukturfonds auf Landes- oder Bundesebene bzw. Regionalförderung, z.B. ESF) Führungskräfte befähigen, den Nutzen und Mehrwert von EU-Förderungen realistisch einzuschätzen und für die strategische inhaltliche Planung und Ausrichtung der Behörden bzw. Organisationen einzusetzen.


•Die digitale Veranstaltungsreihe umfasst drei jeweils einstündige digitale Veranstaltungen mit 45-minütigen Vorträgen der Referentin und anschließenden 15-minütigen Frage-Antwort-Runden per Chat.
•Die digitale Veranstaltungsreihe finden am 19., 20. und 21. August 2020 von 10.00-11.00 Uhr statt.
•Nach der digitalen Veranstaltungsreihe erhalten Sie die Präsentation und eine ergänzende Linkliste.
•Wir stellen die Unterlagen digital bereit.
•Die digitale Veranstaltungsreihe wird aufgezeichnet und steht nach der Veranstaltung im Mitgliederportal des Deutschen Vereins zur Verfügung.


Wie nehme ich teil?

  • Zur Durchführung von Online-Veranstaltungen verwenden wir Webex. Sie brauchen lediglich auf den Link in Ihrem Zusageschreiben zu klicken. Damit können Sie Webex auf Ihrem Desktop und/oder auf Ihren Mobilgeräten (Smartphone, Tablet) sowohl temporär als auch fest installieren.
    Bestehen unter Umständen keine optimalen Netzwerkbedingungen können Sie die Verbindung über die Telefonnummern des betreffenden Meetings herstellen.

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Veranstaltungen vom 24. September 2020, 14:00 Uhr bis 25. September 2020, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6645/20

Aktuelle Entwicklungen in der europäischen Sozialpolitik


Diese Veranstaltung wird als digitale Fachveranstaltung geplant, nähere Informationen folgen demnächst.

Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die laufenden politischen Prozesse und Aktivitäten der Europäischen Union. Diese sind für die weitere Entwicklung der sozialen Dienste und Einrichtungen in Deutschland sowie für die Europaarbeit in den Verbänden und Kommunen relevant.

Um das weite Spektrum der europäischen Politikansätze zu verdeutlichen und für die Zukunft besser einschätzbar zu machen, werden die aktuellen Themen aus ganz unterschiedlichen Politikfeldern aufgegriffen, z.B. Armutsbekämpfung, Familienpolitik und Maßnahmen zum Umgang mit dem demografischen Wandel, Alterssicherung und Pflege, Migration und Integration.

Der fachliche Austausch über die genannten Prozesse und ihre Einschätzung mit Blick auf die Anforderungen und Bedingungen der praktischen Sozialen Arbeit in Deutschland ist erwünscht. Ziel ist es, das Verständnis für die komplexen Prozesse auf der europäischen Ebene zu fördern, Auswirkungen in Deutschland besser einschätzen zu lernen und einen Ausblick auf die anstehenden Initiativen der europäischen Akteure in der nächsten Zukunft zu geben.

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