Internationale und europäische Sozialpolitik

Aktuelle Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018

Erwartungen des Deutschen Vereins an die Europäische Union zur Europawahl 2019: Perspektiven für ein soziales Europa


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018 [PDF, 190 KB]

Mit der Europäischen Union (EU) ist eine einzigartige Friedens-, Werte- und Wohlstandsgemeinschaft entstanden. Der europäische Zusammenhalt und die Solidarität ihrer Mitglieder hat es ermöglicht, viele Staaten in einen gemeinsamen Markt zu integrieren und wirksam für ihre sozialen Standards auch heute, in einer globalisierten Welt, einzutreten.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Dezember 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Europäischen Säule sozialer Rechte


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Dezember 2017 [PDF, 200 KB]

Der Deutsche Verein unterstützt das Ziel der Europäischen Kommission, mit der „Europäischen Säule sozialer Rechte“ (ESSR) eine soziale Aufwärtskonvergenz im Sinne des verbesserten wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der EU zu erreichen. Der Deutsche Verein fordert die Mitgliedstaaten auf, eine sozialpolitische Konvergenz der europäischen Sozialleistungssysteme auf einem anspruchsvollen Niveau anzustreben und dabei die regionalen und kommunalen Akteure, die Sozialversicherer sowie die Akteure der Zivilgesellschaft, wie zum Beispiel die Freie Wohlfahrtspflege, einzubinden.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Vorschlag für eine Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 170 KB]

Die EU-Kommission möchte mit ihrer Initiative1 die Unterrepräsentation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt abbauen. Die Differenz zwischen den Beschäftigungsquoten von Männern und Frauen bei den 20- bis 64-Jährigen lag 2015 auf ganz Europa gerechnet bei fast 12 % (Männer: 75,9 %, Frauen: 64,3 %).

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 8. Mai 2019

Europäischer Rat muss sich zum sozialen Europa bekennen


Vollständige Pressemitteilung vom 8. Mai 2019 [PDF, 210 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ruft die Staats- und Regierungschefs der EU auf, beim Gipfel in Sibiu ein klares Bekenntnis zum sozialen Europa abzugeben.

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Pressemitteilung vom 18. Dezember 2018

Europawahl 2019: Kräftige Impulse für ein soziales Europa


Vollständige Pressemitteilung vom 18. Dezember 2018 [PDF, 210 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ruft die künftigen Mitglieder des Europaparlaments und der EU-Kommission auf, gemeinsam mit dem Rat der EU in der nächsten Legislaturperiode kräftige Impulse setzen, um die nationalen Sozialleistungssysteme weiterzuentwickeln und europaweit auf einem hohen Niveau stärker anzugleichen.

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Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017

Zusammenhalt in Europa stärken


Vollständige Pressemitteilung vom 8. Dezember 2017 [PDF, 150 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt „Europäische Säule sozialer Rechte“ für eine bessere soziale Lage in den EU-Mitgliedstaaten und fordert geeignete Umsetzungsinitiativen.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 26. September 2019, 14:00 Uhr bis 27. September 2019, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6643/19

Aktuelle Entwicklungen in der europäischen Sozialpolitik


Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die laufenden politischen Prozesse und Aktivitäten der Europäischen Union. Diese sind für die weitere Entwicklung der sozialen Dienste und Einrichtungen in Deutschland sowie für die Europaarbeit in den Verbänden und Kommunen relevant.

Um das weite Spektrum der europäischen Politikansätze zu verdeutlichen und für die Zukunft besser einschätzbar zu machen, werden die aktuellen Themen aus ganz unterschiedlichen Politikfeldern aufgegriffen, z. B. die Zukunft der EU-Jugendpolitik und ihre Auswirkungen in Deutschland, die neue EU-Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige, Möglichkeiten eines EU-Rahmens für nationale Grundsicherungssysteme sowie die Initiative der EU für einen sozialpolitischen Konvergenzprozess als Antwort auf die soziale Lage in den Mitgliedstaaten.

Der fachliche Austausch über die genannten Prozesse und ihre Einschätzung mit Blick auf die Anforderungen und Bedingungen der praktischen sozialen Arbeit in Deutschland ist erwünscht. Ziel ist es, das Verständnis für die komplexen Prozesse auf der europäischen Ebene zu fördern, Auswirkungen in Deutschland besser einschätzen zu lernen und einen
Ausblick auf die anstehenden Initiativen der europäischen Akteure in der nächsten Zukunft zu geben.

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Veranstaltungen vom 21. November 2019, 14:00 Uhr bis 22. November 2019, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6641/19

EU-Förderprogramme strategisch einsetzen


Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Inhalten und Zielen von Förderprogrammen der Europäischen Union vertraut zu machen und sie mit dem nötigen Wissen auszustatten, um sich erfolgreich an Ausschreibungsverfahren beteiligen zu können.

Es werden soziale Themen im Mittelpunkt stehen, z.B. aus den Bereichen soziale Eingliederung, Armut, Jugend, Mobilität, Kinder, Bildung, berufliche Bildung und ältere Menschen. Dazu wird vorgestellt und erarbeitet, wo und wie soziale Themen horizontal und vertikal in den EU-Politiken und EU-Förderprogrammen verankert sind und welche Fördermöglichkeiten offen stehen.

Vor dem Hintergrund knapper finanzieller Ressourcen sollen die Informationen zu den Förderprogrammen der Europäischen Union (Achtung: nicht zu den Strukturfonds auf Landes- oder Bundesebene bzw. Regionalförderung, z. B. ESF) Führungskräfte befähigen, den Nutzen und Mehrwert von EU-Förderungen realistisch einzuschätzen und für die strategische inhaltliche Planung und Ausrichtung der Behörden bzw. Organisationen
einzusetzen.

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