Internationale und europäische Sozialpolitik

Aktuelle Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Reform der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 13. Juni 2017 [PDF, 140 KB]

Die Europäische Kommission hat am 13. Dezember 2016 den „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit und der Verordnung (EG) Nr. 987/2009 zur Festlegung der Modalitäten für die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004“ vorgelegt. Die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit betrifft grenzüberschreitende Sachverhalte, bei denen kein Mitgliedstaat allein handeln kann.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 27. April 2017

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Europäischen Solidaritätskorps


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 27. April 2017 [PDF, 110 KB]

Die Europäische Kommission hat mit ihrer Mitteilung vom 7. Dezember 2016 die Einrichtung eines Europäischen Solidaritätskorps‘ begonnen. Dieses setzt sich aus zwei Komponenten zusammen — Freiwilligen- und Beschäftigungsprojekten — und ist an junge Menschen unter 30 Jahren gerichtet. Für 2017 laufen bereits erste Maßnahmen, die über bestehende EU-Programme finanziert werden. Für das Frühjahr 2017 hat die Kommission darüber hinaus den Entwurf einer Rechtsgrundlage angekündigt, die einen eigenständigen Titel im EU-Haushalt begründen soll, um die Finanzierung des Europäischen Solidaritätskorps‘ auch über 2017 hinaus sicherzustellen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 27. September 2016

Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Konsultation über eine europäische Säule sozialer Rechte


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 27. September 2016 [PDF, 190 KB]

Der Deutsche Verein spricht sich für eine stärkere sozialpolitische Ausrichtung der Europäischen Union unter Wahrung der sozialpolitischen Zuständigkeiten gemäß den Europäischen Verträgen aus.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 23. Juni 2017

Besseres Sozialrecht in der EU


Vollständige Pressemitteilung vom 23. Juni 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt vorgeschlagene Reform des koordinierenden Sozialrechts der Europäischen Union. Bei der Rechtssicherheit muss allerdings nachgebessert werden.

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Pressemitteilung vom 8. Mai 2017

Europa braucht neuen Konsens zu gemeinsamen sozialpolitischen Grundsätzen


Vollständige Pressemitteilung vom 8. Mai 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt die kürzlich in Gang gesetzte breite Debatte zur sozialen Dimension Europas. Sozialmodelle in Europa sollen an neue soziale Risiken angepasst werden.

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Pressemitteilung vom 5. Mai 2017

Junge Menschen für Solidarität in Europa begeistern


Vollständige Pressemitteilung vom 5. Mai 2017 [PDF, 150 KB]

Freiwilliges Engagement in Europa stärkt den sozialen Zusammenhalt und braucht ausreichende finanzielle Mittel – Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. nimmt Stellung zum Europäischen Solidaritätskorps.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 14. September 2017, 14:00 Uhr bis 15. September 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6636/17 | freie Plätze

Aktuelle Entwicklungen in der europäischen Sozialpolitik


Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die laufenden politischen Prozesse und Aktivitäten der Europäischen Union. Diese sind für die weitere Entwicklung der sozialen Dienste und Einrichtungen in Deutschland sowie für die Europaarbeit in den Verbänden und Kommunen relevant.

Um das weite Spektrum der europäischen Politikansätze zu verdeutlichen und für die Zukunft besser einschätzbar zu machen, werden die aktuellen Themen aus ganz unterschiedlichen Politikfeldern aufgegriffen, z.B. Armutsbekämpfung, Familienpolitik und Maßnahmen zum Umgang mit dem demografischen Wandel, Alterssicherung und Pflege, Migration und Integration oder Aktivitäten im Bereich der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse.

Der fachliche Austausch über die genannten Prozesse und ihre Einschätzung mit Blick auf die Anforderungen und Bedingungen der praktischen sozialen Arbeit in Deutschland ist erwünscht. Ziel ist es, das Verständnis für die komplexen Prozesse auf der europäischen Ebene zu fördern, Auswirkungen in Deutschland besser einschätzen zu lernen und einen
Ausblick auf die anstehenden Initiativen der europäischen Akteure in der nächsten Zukunft zu geben.

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Veranstaltungen vom 16. Oktober 2017, 14:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6644/17 | neue Veranstaltung

Aktuelle Fragen zum Vergaberecht nach der Reform der EU-Vorschriften zum öffentlichen Beschaffungswesen – Fokus soziale Dienste


2014 wurden die Vorschriften für das öffentliche Auftragswesen auf der EU-Ebene reformiert und neue Vergabe-Richtlinien vorgelegt. Die europäischen Vorgaben sind mittlerweile in das deutsche Recht aufgenommen worden. Die Fachveranstaltung gibt einen Überblick über die Neuerungen im Vergaberecht für kommunale Stellen und potentielle Auftragnehmer im Sozialbereich. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird diskutiert, wie sich öffentliche Beschaffungen im Sozialbereich angesichts der neuen Rechtslage und Instrumente vor Ort gestalten lassen. Ziel ist es, mehr Rechtsklarheit und -sicherheit für die kommunale Praxis und die Träger sozialer Dienste zu schaffen. Besonderes Augenmerk wird den Handlungsspielräumen für strategische Beschaffungen (soziale, innovative oder qualitative Aspekte), Verfahren und Rechtsschutz im Unterschwellenbereich, Schwerpunkten der Debatte über die Entwicklung eines „Sozialvergaberechts“, Schnittstellen zum Zuwendungsrecht und ggf. Anforderungen an e-Vergabe-Verfahren gelten. Abschließend wird der Bedarf an der Weiterentwicklung des Vergaberechts für soziale Dienste und Hilfeangebote – insbesondere im Lichte des europäischen Trends – mit den Teilnehmenden erörtert.

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Veranstaltungen vom 16. November 2017, 14:00 Uhr bis 17. November 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 6635/17

EU-Förderprogramme strategisch einsetzen


Die aktuelle Förderperiode der Europäischen Union läuft bis 2020. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Inhalten und Zielen von transnationalen Förderprogrammen der Europäischen Union vertraut zu machen und sie mit dem nötigen Wissen auszustatten, um sich erfolgreich an Ausschreibungsverfahren beteiligen zu können.

Es werden soziale Themen im Mittelpunkt stehen, z.B. aus den Bereichen soziale Eingliederung, Armut, Jugend, Mobilität, Kinder, Bildung, berufliche Bildung und ältere Menschen. Dazu wird vorgestellt und erarbeitet, wo und wie soziale Themen horizontal und vertikal in den EU-Politiken und EU-Förderprogrammen verankert sind und welche Fördermöglichkeiten offenstehen.

Vor dem Hintergrund knapper finanzieller Ressourcen sollen die Informationen zu den Förderprogrammen der Europäischen Union (Achtung: nicht zu den Strukturfonds auf Landes- oder Bundesebene bzw. Regionalförderung, z.B. ESF, EFRE, Bundesprogram-me) Führungskräfte befähigen, den Nutzen und Mehrwert von EU-Förderungen realistisch einzuschätzen und für die strategische inhaltliche Planung und Ausrichtung der Behörden bzw. Organisationen einzusetzen.

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