Pflege und Rehabilitation

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 20. März 2024

Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zur Umsetzung des § 71 SGB XII


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 20. März 2024 [PDF, 250 KB]

Die Gruppe der älteren Menschen wächst. Mehr als jede bzw. jeder Vierte in Deutschland ist aktuell 60 Jahre und älter. 2035 wird jede bzw. jeder Vierte im Rentenalter sein. Aktuellen Prognosen zufolge wird ab 2040 die Zahl der Menschen ab 80 Jahren und damit voraussichtlich auch der Pflegebedarf stark ansteigen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 21. Juni 2023

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Erfüllung der Aufgaben der öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe bei der Umsetzung der Reformstufe 2 des Bundesteilhabegesetzes (BTHG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 21. Juni 2023 [PDF, 330 KB]

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz) wurde ein umfassender Reformprozess zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen angestoßen. Ziel des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ist, die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen grundlegend zu verbessern.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 8. Mai 2023

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. anlässlich der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP "Entwurf eines Gesetzes zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege (Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz – PUEG)“ (BT-Drucksache 20/6544), Antrag der Fraktion AfD "Pflegeversicherung – Bürokratie abbauen, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen entlasten" (BT-Drucksache 20/4669), Antrag der Fraktion DIE LINKE. "Gute Pflege stabil finanzieren" (BT-Drucksache 20/6546)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 8. Mai 2023 [PDF, 350 KB]

Die Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP haben am 25. April 2023 den Entwurf eines Gesetzes zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege (Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz – PUEG) vorgelegt. Die Fraktion DIE LINKE. legte am 25. April den Antrag "Gute Pflege stabil finanzieren" vor. Der Deutsche Verein bedankt sich für die Gelegenheit, hierzu Stellung zu nehmen. Die nachfolgende Stellungnahme zum Gesetzentwurf und zum Antrag wurde von der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins erarbeitet. Eine Beschlussfassung durch das Präsidium des Deutschen Vereins war aufgrund der kurzen Frist zur Stellungnahme bis zum 8. Mai 2023 nicht möglich. Wir behalten uns daher vor, ergänzende bzw. weitere Anmerkungen im laufenden Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 9. April 2024

Gut alt werden in Kommunen: Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung der Altenhilfe nach § 71 SGB XII


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. legt Empfehlungen zur Umsetzung der Altenhilfe nach § 71 SGB XII vor.

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Pressemitteilung vom 1. Dezember 2023

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen: Ein Aufruf zur Inklusion und Chancengleichheit


Jährlich findet am 3. Dezember der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen statt. Nora Schmidt, Geschäftsführerin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. betont aus diesem Anlass: "Heute bekräftigen wir unser Engagement für eine inklusive Gesellschaft, in der jeder Mensch von Anfang an gleichberechtigt teilhaben kann. Wir befinden uns derzeit auf dem Weg zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe mit all seinen Herausforderungen für den Gesetzgeber sowie für die Verantwortlichen vor Ort.

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Pressemitteilung vom 28. Juni 2023

Das BTHG und die Kinder- und Jugendhilfe – Unterstützung für die Praxis


Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. beschließt Empfehlungen zur Umsetzung der zweiten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) für öffentliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 3. Juni 2024, 14:00 Uhr bis 4. Juni 2024, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4257/24

Netzwerktreffen für kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderungen


Das bundesweite Netzwerktreffen für kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderungen dient dem fachlichen Austausch und der Diskussion aktueller Fragen aus der Praxis auf dem Gebiet des SGB IX, der Gleichstellungsgesetze und der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderungen. Im Fokus steht der Austausch zu aktuellen Fachthemen und Entwicklungen in der Praxis, wie die Umsetzung der SGB VIII-Reform oder des Gewaltschutzes in der Eingliederungshilfe. Auch die Umsetzung und die Weiterentwicklung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie Partizipation sind ungemindert wichtige Themen, für die es guter Ideen und Ansätze bedarf.

Neben dem Austausch zu fachpolitischen Fragestellungen soll das Netzwerktreffen auch ein Forum für Erfahrungen aus der Arbeit der Beauftragten sein (Beratung, Netzwerkbildung, Umgang mit Behindertenbeiräten usw.). Diese können hier thematisiert, erörtert und ggf. möglichen gemeinsamen Lösungen zugeführt werden.

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Veranstaltungen vom 12. Juni 2024, 14:00 Uhr bis 13. Juni 2024, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 4242/24 | freie Plätze

Läuft’s im Betreuungsrecht?


Zusammenarbeit steht bei der Umsetzung der Reform des Betreuungsrechts ganz oben auf der Agenda: Um den Erforderlichkeitsgrundsatz konsequent umzusetzen sind stabile Kooperationsstrukturen zwischen dem Betreuungswesen und dem System sozialer Unterstützung notwendig. Um die Versorgung mit fachlich und persönlich geeigneten Betreuerinnen und Betreuern nachhaltig zu sichern, müssen die Länder, die örtlichen und überörtlichen Betreuungsbehörden an einem Strang ziehen. Das gilt für das Feld beruflicher und ehrenamtlicher Betreuung gleichermaßen. Dabei benötigen die Betreuungsvereine finanzielle und damit existenzielle Sicherheit, um das Ehrenamt zu unterstützen. Außerdem sind die Themen Gewaltschutz und Zwangsmaßnahmen im Kontext rechtlicher Betreuung bislang im Rahmen der Reform unverändert geblieben. Auch hier steht das Betreuungsrecht vor weiteren Herausforderungen.
Die Fachtagung greift aktuelle Impulse auf und informiert über Entwicklungen im Rahmen der Umsetzung der Reform, die nun seit mehr als einem Jahr in Kraft ist.

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Veranstaltungen vom 15. Juli 2024, 14:00 Uhr bis 17. Juli 2024, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2342/24

Kinderschutz neu denken! Inklusiver Kinderschutz für alle Kinder.


Das Wohl eines Kindes gilt als gesichert, wenn seine (Entwicklungs-) Bedürfnisse erfüllt sind. Bei der Frage nach Kindeswohlgefährdungen orientiert sich der Kinderschutz in der Regel noch an Normvorstellungen einer altersgemäßen, ‚regelhaften‘ Entwicklung und Sozialisation. Spezifische (Entwicklungs-) Bedürfnisse und Unterstützungsbedarfe, z.B. von Kindern mit Behinderung oder von queeren Jugendlichen, werden im Kinderschutz bisher kaum berücksichtigt - obwohl diese Kinder und Jugendlichen ein deutlich erhöhtes Risiko für Kindeswohlgefährdungen tragen.

Mit dieser Fachtagung möchte der Deutsche Verein Wege für eine inklusive Weiterentwicklung des Kinderschutzes aufzeigen. Dazu werden Ansätze eines inklusiven Kinderschutzes vorgestellt, die zeigen, wie die Berücksichtigung von Diversität bei den Adressat/innen der Kinder- und Jugendhilfe gelingen kann. Gemeinsam mit Fach- und Leitungskräften der Kinder- und Jugendhilfe werden notwendige Voraussetzungen und Chancen solcher Ansätze diskutiert und weitere Entwicklungspotenziale in den verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe ausgelotet.

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