Gesundheit, Pflege, Rehabilitation

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Juli 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz – PpSG)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 6. Juli 2018 [PDF, 190 KB]

Mit dem vorliegenden Entwurf sollen zum einen spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte in der Alten- und Krankenpflege durch bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen erreicht werden. Zum anderen zielt der Gesetzentwurf auf die Verbesserung der Pflege und Betreuung von Patienten und Patientinnen sowie der Pflegebedürftigen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 23. März 2018

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur angemessenen Einordnung der Pflegeberufe in den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR)-Niveau 5


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 23. März 2018 [PDF, 160 KB]

Die Entscheidungen für Zuordnungen in den Deutschen Qualifikationsrahmen sollten verstärkt an Kompetenzen ausgerichtet werden.

Daher empfiehlt der Deutsche Verein der Bund-Länder-Koordinierungsstelle (BLKS), dem Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (AK DQR), der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bei der Einordnung der Pflegeberufe in den DQR die Einwände aus Fachöffentlichkeit und Politik (AG Gesundheitsberufe des AK DQR1, BAGFW, Gesundheitsministerkonferenz, Deutscher Pflegerat) gegenüber der Einordnung auf Niveau 4 zu berücksichtigen. Eine kompetenzorientierte Betrachtung der Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann2 ergibt eine Zuordnung dieser Berufe mindestens zum DQR-Kompetenzniveau 5. Dies ist nicht nur eine semantische Frage (der Kompetenzbenennungen), sondern zeigt sich auch im tatsächlichen aktuellen Anforderungsniveau, das sich auch aufgrund des rasanten medizinischen und wissenschaftlichen Fortschritts weiterhin permanent erhöht.
Zudem erfordert die gesetzliche Neuregelung der Pflegeberufe durch das Pflegeberufegesetz eine Überprüfung der Zuordnungen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Vorschlag für eine Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 170 KB]

Die EU-Kommission möchte mit ihrer Initiative1 die Unterrepräsentation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt abbauen. Die Differenz zwischen den Beschäftigungsquoten von Männern und Frauen bei den 20- bis 64-Jährigen lag 2015 auf ganz Europa gerechnet bei fast 12 % (Männer: 75,9 %, Frauen: 64,3 %).

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 28. März 2018

Pflegeberufe mit ihren Kompetenzen anerkennen


Vollständige Pressemitteilung vom 28. März 2018 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. empfiehlt eine angemessene Einordnung der Pflegeberufe in den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). Die Zuordnungen in den Qualifikationsrahmen müssen verstärkt an Kompetenzen ausgerichtet werden. Nur so werden die Pflegeberufe gestärkt.

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Pressemitteilung vom 7. Februar 2018

Inklusion: Wie gelingt die Umsetzung vor Ort?


Vollständige Pressemitteilung vom 7. Februar 2018 [PDF, 160 KB]

Neues Handbuch mit Erfahrungen aus über 30 Kommunen. Ergebnis: Inklusion ist machbar!

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Pressemitteilung vom 1. Dezember 2017

Teilhabe am Arbeitsmarkt ist auch eine Frage der Haltung


Vollständige Pressemitteilung vom 1. Dezember 2017 [PDF, 100 KB]

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2017 erinnert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. an wichtige Bedingungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 29. August 2018, 14:00 Uhr bis 30. August 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: P 7/4499/18 | neue Veranstaltung

Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege und gesetzliche Pflegeversicherung – Abgrenzung und Kombination der Leistungen aus unterschiedlichen Systemen


Logo des Projekts "Umsetzungsbeteiligung Bundesteilhabegesetz"

Inhalt
Auch nach Einführung der Pflegestärkungsgesetze I-III, eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und dem Gesetz zur Stärkung des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz - BTHG) sind die praktischen Herausforderungen bei der Abgrenzung von Leistungen aus unter-schiedlichen Systemen nicht vollständig beseitigt. Teilweise scheinen sich die Leistungen zu überschneiden, teilweise besteht Klärungsbedarf, weil der Gesetzgeber ausfüllungsbedürftige unbestimmte Rechtsbegriffe verwendet. Die Veranstaltung gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Gelegenheit, die Regelungsinhalte und die Intention des Gesetzgebers besser zu verstehen, sowie Kriterien zu entwickeln, anhand derer sie zu Lösungen im Einzelfall und unter Berücksichtigung des Wunsch- und Wahlrechts des Leistungsberech-tigten finden.

Ziele
Die Teilnehmenden werden sich im Rahmen der Veranstaltungen mit der aktuellen Rechtslage an der „Schnittstelle“ zwischen Eingliederungshilfe und Pflege im Zusammen-hang mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff des PSG III vertraut machen. Darauf auf-bauend werden die zum 1. Januar 2020 in Kraft tretenden Veränderungen und das „Lebenslagenmodell“ des § 103 SGB IX vorgestellt.

Die Teilnehmenden kennen die Intentionen des Gesetzgebers, können noch bestehende Abgrenzungsprobleme identifizieren und gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit unbestimmten Rechtsbegriffen.

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Veranstaltungen vom 10. September 2018, 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr bis 17:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2302/18 | freie Plätze

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - was tun?


Mit Stand Ende Juni 2017 liegt die Zahl der Pflegebedürftigen bereits bei 3,1 Mio. und wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter zunehmen. Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen wird von den eigenen Angehörigen in der häuslichen Umgebung versorgt. Damit verbunden ist die Frage, wie die geltenden (gesetzlichen) Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf weiter verbessert werden können. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachveranstaltung grundlegende Fragen der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf angesprochen, die bislang nicht in diesem Umfang thematisiert wurden. Dies betrifft die Anforderungen an eine gute Vereinbarkeit von Pflege und Beruf einerseits, hier beispielweise vor dem Hintergrund einer digitalisierten Arbeitswelt sowie die Frage nach den Bedarfen pflegender Angehöriger andererseits, wie etwa Maßnahmen zur Beratung und Unterstützung.

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Veranstaltungen vom 19. September 2018, 14:00 Uhr bis 21. September 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: P 8/4499/18

Gesamtplanung nach § 117 BTHG – Anforderungen und Umsetzung


Logo des Projekts "Umsetzungsbeteiligung Bundesteilhabegesetz"

Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) sind zum 01.01.2018 detaillierte und für alle Träger der Eingliederungshilfe einheitliche Regelungen zur Gestaltung des Gesamtplanverfahrens in Kraft getreten.
Auf diese Weise sollen einerseits einheitliche Lebensverhältnisse im Bundesgebiet hergestellt und andererseits die Steuerung, Wirkungskontrolle und Dokumentation des Teilhabeprozesses im Einzelfall verbessert werden. Diese neuen Regelungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe teilweise vor erhebliche Herausforderungen.
Die Veranstaltung soll dazu dienen, das Gesamtplanverfahren und die daran gestellten Anforderungen zu verstehen.
In einem zweiten Teil soll anhand von Praxisbeispielen diskutiert werden, auf welche Weise man im Einzelfall zu einer individuellen, bedarfsdeckenden Leistungsgewährung gelangen kann.

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