Gesundheit, Pflege, Rehabilitation

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Vorschlag für eine Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12. September 2017 [PDF, 170 KB]

Die EU-Kommission möchte mit ihrer Initiative1 die Unterrepräsentation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt abbauen. Die Differenz zwischen den Beschäftigungsquoten von Männern und Frauen bei den 20- bis 64-Jährigen lag 2015 auf ganz Europa gerechnet bei fast 12 % (Männer: 75,9 %, Frauen: 64,3 %).

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Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017

Würde und Selbstbestimmung älterer Menschen in der letzten Lebensphase – Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Stärkung der hospizlichen Begleitung und Palliativversorgung


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 22. März 2017 [PDF, 130 KB]

Eine Gesellschaft, in der das Sterben selbstverständlicher Teil des Lebens ist, zeichnet sich dadurch aus, dass sie allen Menschen ein Lebensende in Selbstbestimmung und Würde ermöglicht.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 14. Dezember 2016

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur gesundheitsbezogenen Ausrichtung der Integration in Arbeit


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. Dezember 2016 [PDF, 150 KB]

Schnittstellen zum Gesundheitssystem sind für Jobcenter und Agenturen für Arbeit kein neues Thema. Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen jeglicher Art (somatische und psychische Erkrankungen, einschließlich Abhängigkeitserkrankungen) nehmen die Beratungs- und Vermittlungsangebote der Arbeitsförderung in Anspruch. Der aktuelle Gesundheitszustand erwerbsfähiger Leistungsberechtigter kann den Integrationsprozess nachhaltig beeinträchtigen.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 21. September 2017

Väter in die Familie


Vollständige Pressemitteilung vom 21. September 2017 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt grundsätzlich die neue EU-Initiative zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Pressemitteilung vom 29. März 2017

Würde und Selbstbestimmung auch in der letzten Lebensphase


Vollständige Pressemitteilung vom 29. März 2017 [PDF, 100 KB]

Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. setzen sich für eine bedarfsgerechte Versorgung schwerstkranker und sterbender älterer Menschen an ihren vertrauten Lebensorten ein.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 24. Januar 2018, 18:00 Uhr bis 26. Januar 2018, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 9907/18

Fachveranstaltung für Sozialdezernentinnen und Sozialdezernenten


Die Fachveranstaltung für Sozialdezernentinnen und Sozialdezernenten ist exklusiver Ort für all diejenigen, die kommunale Sozialpolitik vor Ort politisch und inhaltlich verantworten. Sie bietet der Zielgruppe eine Plattform, um sich mit aktuellen fachlichen und fachpolitischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und in einen breiten Erfahrungsaustausch über das Alltagsgeschäft der Dezernatsleitung zu treten.

Schwerpunktthemen der Veranstaltung im Januar 2018 werden die Anforderungen an eine „inklusive Kommune“ sein. Daneben werden Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Sozialwesen und einer zunehmenden Digitalisierung der (Sozial)Verwaltung wesentliche Themen der Fachveranstaltung sein.

Die Veranstaltung wird zudem aktuellen Themen und Fragestellungen Raum geben.

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Veranstaltungen vom 10. April 2018, 14:00 Uhr bis 12. April 2018, 14:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: A 20/4203/18

Hilfeplanung und Fachcontrolling wirksam aufbauen und weiterentwickeln


Zeitplan


4 Module à 3 Seminartage
Modul 1
10.04.2018 – 12.04.2018
Modul 2
19.06.2018 - 21.06.2018
Modul 3
11.09.2018 - 13.09.2018
Modul 4
04.12.2018 - 06.12.2018

Die Seminare beginnen am ersten Tag um 14.00 Uhr und enden am letzten Tag um 14.00 Uhr.

Einleitung


Das Thema der Wirksamkeit beschäftigt Jugendhilfe, Sozialhilfe und die
Vermittlung in Arbeit gleichermaßen. Was bedeutet Wirksamkeit der Hilfen?
Welche Wirkfaktoren gibt es und wie lassen sich Wirkungszusammenhänge
darstellen? Wie kann Wirksamkeit gemessen werden?

Finanz- und Fachcontrolling stehen häufig ohne Verknüpfung nebeneinander. In der Praxis fällt es schwer, aussagekräftige Kennzahlen zu entwickeln, die Informationen über die gewünschten Wirkungen, Ergebnisse von Prozessen sowie die erwarteten Wirkungen und Beziehungen zwischen Kosten und Leistungen geben. Hilfeplanprozessen fehlen oft die verbindlich anzuwendenden Standards. Erfolgreiche Wirkfaktoren sind in den meisten Organisationen nicht bekannt und werden dementsprechend nicht bei der Prozessgestaltung berücksichtigt. Verknüpfungen zwischen Planungs- und Steuerungsebene einerseits sowie andererseits dem Fallmanagement fehlen oft und Evaluation ist dadurch nur bedingt möglich.

Der Akademiekurs zeigt konkrete Wege und Möglichkeiten auf, die eine Veränderung der vorgenannten Situation ermöglichen. Die notwendigen Techniken der Zielentwicklung, Prozessanalyse und -optimierung sowie zur Bildung von Kennzahlen werden vermittelt.

Ziele


Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage:

  • Fälle aus den verschiedenen Rechtsgebieten zielorientiert zu steuern,
  • Hilfepläne zu gestalten und die Ergebnisse abzubilden,
  • Hilfeplanprozesse zu analysieren und zu optimieren,
  • Wirkfaktoren zu identifizieren und in die praktische Alltagsarbeit zu integrieren,
  • Kennzahlen zu entwickeln und zu nutzen,
  • fachgerecht zu berichten und Ergebnisse für Strategisches Controlling vorzubereiten.


Inhalte


1. Controllingzusammenhänge verstehen, anhand von Hilfe- oder Gesamtplänen steuern, Verständnis für Fachcontrolling und Fachaufsicht entwickeln

  • Was bedeuten Wirksamkeit und Wirkungsorientierung?
  • Wirkungsziele und Fachcontrolling
  • Aufgabe und Zweck von Hilfeplanung/Fallmanagement
  • Bedeutung und Notwendigkeit der operativen Hilfeplanung und Fallsteuerung,
  • Aufbau von operativen Hilfesystemen, Definition von verschiedenen Zielebenen und Zielhierarchien.


2. Entwicklung von Kennzahlen und Anwendung von Wirkfaktoren

  • Was sind Kennzahlen, wie werden Kennzahlen gebildet und fachgerecht
    evaluiert?
  • Übungen zur Entwicklung von Kennzahlen, die Aussagen über Wirkungen,
    Prozesssteuerung und Inputverläufe geben
  • Wirkungsketten und Wirkungszusammenhänge identifizieren und
    nutzen


3. Zielorientierte Hilfeplanprozesssteuerung – Wirkfaktoren anwenden, Prozesse analysieren, modellieren und steuern

  • Wirkfaktoren identifizieren und anwenden
  • Die Hilfeplanprozesse als Schlüsselprozesse
  • Prozessanalyse und Prozessoptimierung
  • Prozesskennzahlen und Indikatoren


4. Kennzahlen fachgerecht evaluieren und für Planungs- und Steuerungszwecke nutzbar machen

  • Analyse der Praxisarbeiten
  • Entwicklung von beispielhaften Wirkungszusammenhängen und Wirkungsketten.
    Wie lassen sich Steuerung und Wirkung gestalten?
  • Aufgaben des Berichtswesens. Welche Anforderungen werden von
    verschiedenen Steuerungsebenen an die Inhalte von Berichten gestellt
    und welche Stellen sind zu beteiligen?
  • Anforderungen an die Kommunikation der Hilfeplanergebnisse
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Fachcontrolling motivieren –
    wirksam beteiligen, einbeziehen und motivieren


Kursorganisation/Arbeitsformen


Zwischen dem dritten und dem vierten Modul fertigen die Teilnehmenden
eine Praxisarbeit an.
Seminararbeit und Übungen, Präsentationen, Fallbeispiele

Abschluss


Zertifikat des Deutschen Vereins

Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Jürgen Berenfänger,
Dipl. Psychologe, Dipl. Sozialarbeiter
Die Lupe, Werkstatt für Management
und Personaltraining
Telefon: 0163 4604645
juergen@berenfaenger.de
Internet: www.berenfaenger.de

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Veranstaltungen vom 13. Juni 2018, 14:00 Uhr bis 14. Juni 2018, 14:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: AT 4206/18

Mit Zielen in der Eingliederungshilfe steuern


Einleitung


Um individuelle Bedarfe der Menschen mit Behinderungen in personenzentrierte Leistungen der Eingliederungshilfe zu übersetzen, nutzt der Eingliederungshilfeträger die Teilhabe- bzw. Gesamtplanung. Der Plan soll die Ziele umfassen, nach denen die Unterstützung gewährt und durchgeführt wird.

Leistungen der Eingliederungshilfe werden so lange geleistet, wie die Teilhabeziele
nach Maßgabe des Gesamtplanes (§ 121 Bundesteilhabegesetz)
erreichbar sind. Nach § 19 BTHG soll der Teilhabeplan „erreichbare und
überprüfbare Teilhabeziele und deren Fortschreibung“ enthalten, der Träger
der Eingliederungshilfe kann zudem die Teilhabeziele mit Hilfe einer
Zielvereinbarung vereinbaren. Damit kommt der Zielentwicklung im
Teilhabe- und Gesamtplanverfahren eine besondere Bedeutung zu.

Im Zentrum dieses Verständigungs- und Verhandlungsprozesses (Zielentwicklung) steht der Mensch mit Behinderung. In der Praxis ist es oftmals schwierig, ein passendes Zielsystem mit den Beteiligten zu erstellen. Im Rahmen der Akademietagung wird ein bereits in einigen Bundesländern praktiziertes dreistufiges Zielsystem vorgestellt und die Anwendung anhand von praktischen Beispielen trainiert.

Ziele


Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, ein dreistufiges Zielsystem bei der Erstellung von Hilfe- und Gesamtplänen aufzustellen und in der Praxis anzuwenden.

Inhalte

  • Die Bedeutung von Zielen in der Teilhabe- und Gesamtplanung
  • Vorstellung eines dreistufigen Zielsystems zur Einzelfallsteuerung im Rahmen von Hilfe- und Gesamtplänen
  • Training des Zielsystems anhand von praktischen Fällen
  • Überlegungen für den Transfer in die eigene Dienststelle


Kursorganisation/Arbeitsformen


Theorie-Input, Bearbeitung von Fallbeispielen

Veranstaltungsleitung (fachliche Fragen)
Jürgen Berenfänger,
Dipl. Psychologe, Dipl. Sozialarbeiter
Die Lupe, Werkstatt für Management
und Personaltraining
Telefon: 0163 4604645
juergen@berenfaenger.de
Internet: www.berenfaenger.de

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