Empfehlungen/Stellungnahmen 2012

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Empfehlung/Stellungnahme vom 17. Dezember 2012

Positionen und Handlungsempfehlungen des Deutschen Vereins zur verbesserten Ausgestaltung der Freiwilligendienste und deren Einbindung in eine Gesamtstrategie zur Stärkung und zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements[1]


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 17. Dezember 2012 [PDF, 120 KB]

Mit den nachfolgenden Positionen und Handlungsempfehlungen schreibt der Deutsche Verein seine Forderungen zur Weiterentwicklung der Freiwilligendienste (DV 6/12) aus dem März 2012 fort, indem er aktuelle Handlungserfordernisse aufgreift und die bereits aufgezeigten perspektivischen Lösungsmöglichkeiten konkretisiert.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 16. März 2012

Forderungen des Deutschen Vereins zur Weiterentwicklung der Freiwilligendienste [1]


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 16. März 2012 [PDF, 110 KB]

Zum 1. Juli 2011 wurde der Wehrdienst und die davon abgeleitete Pflicht zur Ableistung des Zivildienstes ausgesetzt und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Er tritt als neues Format neben die bewährten Jugendfreiwilligendienste (FSJ, FÖJ, FSJ Kultur, FSJ Sport sowie verschiedene Auslandsdienste) und bietet Frauen und Männern aller Generationen die Möglichkeit, sich für das Gemeinwohl, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich, aber auch im Bereich des Sports, der Integration und des Zivil- und Katastrophenschutzes zu engagieren.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 14. März 2012

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fachkräftegewinnung in der Altenpflege[1]


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. März 2012 [PDF, 320 KB]

In der Altenpflege werden künftig noch mehr und besser qualifizierte Fachkräfte gebraucht. Um sie zu gewinnen, sind attraktive Rahmenbedingungen nötig, wie bessere Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angebote zur Nachqualifizierung und Aufstiegschancen, gute Arbeitsbedingungen, die den Altenpflegeberuf und den Verbleib im Beruf attraktiver machen sowie der Abbau von Vereinbarkeitshürden. Altenpflege wird künftig vielfältiger, flexibler und individueller organisiert sein.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 31. Januar 2012

Stellungnahme des Deutschen Vereins zu den Eckpunkten zur Umsetzung des Koalitionsvertrages für die Pflegereform [1]


Zügige Einführung des Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und baldige Klärung der Schnittstelle zur Eingliederungshilfe statt Flickenteppich in der Pflegeversicherung!

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