Wege in die eigene Wohnung auch bei höherem Unterstützungsbedarf ‒ Erfahrungen aus dem LWL-SeWo-Programm für technikunterstütztes Wohnen

Zusammenfassung

Im Vortrag wurde das LWL-SeWo-Programms vorgestellt, das 2017 mit der Auswahl von 15 Modellprojekten für zukunftsfähiges Wohnen für Menschen mit Behinderungen gestartet ist. Ziel war und ist es, mehr Menschen ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, auch bei höherem Unterstützungsbedarf. Für die eigens dafür gegründete Tochtergesellschaft des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) werden 10 Mio. Euro an Zusatzmitteln für Bau, Technikunterstützung und Quartiersförderung bereitgestellt. Damit sollen neue Lösungsansätze für die Schaffung von Wohnraum gefunden werden.


Nach nunmehr fünf Jahren Programmlaufzeit wird eine Zwischenbilanz präsentiert:

  • Wie kann Technik das selbstständige Wohnen unterstützen?
  • Welche (ersten) Erfahrungen gibt es mit der Förderung der Quartiers- und Teilhabegestalterinnen und Teilhabergestalter für die personenunabhängige Sozialraumarbeit?
  • Welches waren und sind die Herausforderungen im Wohnungsbau für Menschen mit Behinderungen



Referentinnen und Referenten
Bianca Rodekohr
SeWo gGmbH

Luisa Borgmann
SeWo gGmbH

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