Symposium 1: Integration – Inklusion – Identitäten: Triebfedern des gesellschaftlichen Zusammenhalts?

Zusammenfassung

Sobald der gesellschaftliche Zusammenhalt thematisiert wird, sind Integration, Inklusion, Identitäten allgegenwärtige Begriffe im öffentlichen und fachlichen Diskurs. Daher bedürfen diese Begrifflichkeiten einer kritischen Reflexion, denn sie „transportieren“ gesellschaftspolitische Überzeugungen und Konzepte. Auszuleuchten sind diese Begrifflichkeiten bezogen auf die ihnen immanent zugeschriebenen Bedeutungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Im Symposium soll diskutiert werden, ob und inwieweit Integration noch ein angemessenes, zukunftsfähiges Konzept ist: Wer soll integriert werden und wohin und von wem – wer bestimmt die Regeln und Voraussetzungen für Integration?

Was verstehen wir unter einer inklusiven Gesellschaft und ist dies die Leitvorstellung für unseren Gesellschaftsdiskurs, für die Gestaltung des sozialen Miteinanders? Und wenn ja, was bedeutet es für die Organisation des Sozialen. Und: Wie ist der schwierige Begriff der Identität in die aktuelle kulturelle und politische Debatte einzuordnen?

Mitwirkende

Moderation

  • Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär a. D., Freiburg


Vortrag/Diskussion

  • Muhterem Aras, Landtagspräsidentin Baden-Württemberg
  • Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt Universität Köln
  • Dr. Mark Terkessidis,freier Autor und Migrationsforscher, Berlin
  • Präsentationen/Vorträge

    Vortrag von Dr. Mark Terkessidis [PDF, 130 KB]

    Vortrag von Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt
    Teil 1 [PDF, 620 KB]
    Teil 2 [PDF, 490 KB]

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