Archiv Nr. 1/2009 | Ein Jahr Rechtsanspruch auf Persönliche Budgets: Umsetzung und Wirkungen

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Archiv Nr. 1/2009 | Ein Jahr Rechtsanspruch auf Persönliche Budgets: Umsetzung und Wirkungen
Auflage: 1. Auflage 2009
ISSN: 0340 - 3564
Artikelnummer: Archiv Nr. 1/2009
€ 14,50
€ 10,70 (Preis für DV-Mitglieder)


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Seit dem 1. Januar 2008 besteht der Rechtsanspruch auf die Leistungserbringung in Form eines Persönlichen Budgets, nach einer dreijährigen Erprobungsphase in Modellregionen. In diesem Heft werden die bisherigen Erfahrungen mit der Umsetzung und die Auswirkungen auf die beteiligten Akteure erörtert – auch vor dem Hintergrund der Frage, welche Erwartungen an die Persönlichen Budgets erfüllt werden: Können sie zu mehr Kosteneffizienz für die Leistungsträger beitragen? Und eröffnen sie einen größeren Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum für die Leistungsberechtigten?


Inhaltsverzeichnis


Persönliche Budgets als produktive Irritation im Sozialleistungssystem
Thomas Klie

Ein langer Weg zum Erfolgsmodell? Das Persönliche Budget in den Modellregionen 2004–2007 und der bundesweite Trend seit 2008
Heidrun Metzler

Zehn Schritte zur Umsetzung des Persönlichen Budgets
Manuela Trendel

Bedarfsfeststellung und Zielvereinbarung als Eckpunkte für ein gelingendes Persönliches Budget
Lothar Flemming

Neue Aufgaben für die Verwaltung: Welche Anforderungen stellt das Verfahren zur Umsetzung eines Persönlichen Budgets?
Jutta Giersch und Charlotte Heggen

Das Persönliche Budget aus Sicht der Anbieter: Praxistaugliche Umsetzungskonzepte und Instrumente
Brigitte Göltz

Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget: Die Sicht einer Mutter und Budgetassistentin
Elke Mandl

Erfahrungen eines Budgetnehmers
Ralf Stühmeier

Chancen und Risiken des Persönlichen Budgets aus Sicht der Behindertenhilfe
Klaus Lachwitz

Das Persönliche Budget im internationalen Vergleich: Erfahrungen in Schweden, den Niederlanden, Großbritannien und der Schweiz
Edgar Baumgartner

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