2021

BTHG Regionalkonferenz

12.07.2021 – Regionalkonferenz Bremen und Niedersachsen zum Umsetzungsstand des BTHG

Bild: Screenshot von den Protagonistinnen und Protagonisten der digitalen Veranstaltung

Personenzentrierte Bedarfsermittlung für Menschen mit Behinderungen, Ausbau des Sozialraums und vernetzte Beratung – das sind nur ein paar der Änderungen, die seit Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in den Bundesländern umgesetzt werden müssen.

Wie das in Bremen und Niedersachsen bisher gelingt, diskutieren heute und morgen rund 350 Teilnehmende von Trägern der Eingliederungs- und Sozialhilfe, der Leistungserbringer, der Organisationen von und für Menschen mit Behinderungen und der Akteure des Betreuungswesens.

Die digitale Regionalkonferenz ist eine gemeinsame Veranstaltung der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen, des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Niedersachsen und des Projekts Umsetzungsbegleitung BTHG.

In einer Podiumsdiskussion ließen Vertreterinnen und Vertreter der Akteursgruppen heute Vormittag Revue passieren, wie es um die Landesrahmenverträge nach § 131 SGB IX steht und wie die Interessenvertretungen der Menschen mit Behinderungen in die Verhandlungen einbezogen werden.



Bild: Obere Reihe v.l.n.r.: Moderator Lothar Guckeisen, Dr. Petra Kodré, Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport, Frank Steinsiek, LAG FW Niedersachsen
Mittlere Reihe v.l.n.r.: Arne Frankenstein, Landesbehindertenbeauftragter Bremen, Dr. Gesa Schirrmacher, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Marina Karnatz, Niedersächsischer Städtetag
Untere Reihe: Victoria Schwertmann, EUTB-Beraterin

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