2021

18.02.2021 – Pressemitteilung: "Digitale Lösungen" in der Pflege: eine kritische Bestandsaufnahme

Cover Archiv Nr. 1/2021Grafik: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Digitalisierung in der Pflege wird meistens mit "Pflegerobotern" gleichgesetzt, die es so noch gar nicht gibt. Unsere neue Publikation zeigt den aktuellen Stand digitaler Lösungen in allen Bereichen der Pflege: von der Dokumentation und interprofessionellen Zusammenarbeit bis zu Assistenzsystemen und Beratungsangeboten.

Fachleute aus Wissenschaft und Praxis erläutern Potenziale und Risiken digitaler Lösungen. Auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen in der Pandemie erörtern sie u.a., inwieweit damit die Autonomie pflegebedürftiger Menschen und die Entlastung pflegender Angehöriger und Fachkräfte gefördert werden können. "Unsere Publikation soll der Versachlichung dienen", so Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., "damit die Potenziale digitaler Technologien, aber auch die Entwicklungsbedarfe auf allen Ebenen der Pflege richtig eingeschätzt werden können."

Die Publikation ist im Verlag des Deutschen Vereins erschienen. Fordern Sie ein Rezensionsexemplar an bei Frau Tatjana Hally, Tel. 030 62980-316, E-Mail: hally(at)deutscher-verein.de.

Digitalisierung in der Pflege: mehr als Robben und Roboter
Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 1/2021

88 Seiten
16,00 €, für Mitglieder des Deutschen Vereins 13,00 €
ISSN: 0340-3564
ISBN: 978-3-7841-3338-6

Bestellen Sie versandkostenfrei unter: https://www.deutscher-verein.de/de/archiv-1-2021

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation sowie der Migration und Integration. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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