2018

11.05.2018 – Pressemitteilung: Publikation zur beruflichen Realität im Jugendamt erschienen

Cover Berufliche Realität im Jugendamt: der ASD in strukturellen Zwängen

ASD-Fachkräften fehlen oftmals essenzielle Bedingungen für eine professionelle sozialpädagogische Arbeit. Dies belegt eine bundesweite Studie.

Die soeben im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. erschiene Studie mit dem Titel „Berufliche Realität im Jugendamt: der ASD in strukturellen Zwängen“ kommt zu dem Ergebnis: Die oft mangelhafte finanzielle und personelle Ausstattung konterkariert den Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe. Laut Studienleiterin Prof. Dr. Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz gelte es daher, dem ASD durch politische Einmischung wieder zu seinem Recht zu verhelfen.

Für die Studie wurden mit einer repräsentativen Befragung die alltäglichen Arbeitsvollzüge im ASD erhoben und deren Prozess- und Strukturqualität ermittelt.

Kathinka Beckmann, Thora Ehlting und Sophie Klaes:
Berufliche Realität im Jugendamt: der ASD in strukturellen Zwängen
2018, 164 Seiten, kart. 19,80 €, für Mitglieder des Deutschen Vereins 15,80 € ISBN 978-3-7841

Weitere Informationen und zur Bestellung: www.deutscher-verein.de/de/j16

Pressemitteilung "Publikation zur beruflichen Realität im Jugendamt erschienen" im Pdf-Format. [PDF, 160 KB]

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

nach oben