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dv aktuell 2/2019 

 
 
1. Schwerpunktthema: ASD/KSD – Update oder Setup?
2. Für Mitglieder und die, die es werden wollen
3. Cäcilia-Schwarz-Förderpreis: Bewerben Sie sich noch bis zum 28.02.2019!
4. Projekt Umsetzungsbegleitung BTHG
5. Im Dialog
6. Veranstaltungshinweise
7. Deutscher Verein intern
8. Neuerscheinungen
 
   
 
Foto von Michael Löher, Hoffotografen 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.,

alle drei Jahre nimmt der Deutsche Verein mit einem Kongress die Herausforderungen der Arbeit des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) bzw. des Kommunalen Sozialdienstes (KSD) in den Blick. Die zentrale kommunale Anlaufstelle für soziale Fragen und Problemstellungen der Bürgerinnen und Bürger spielt insbesondere für Familien, Kinder und Jugendliche in Krisensituationen eine wichtige Rolle. Die Auswirkungen gesellschaftlicher Umbrüche zeigen sich hier ganz konkret. Sich wandelnde soziale Normen, Familienstrukturen und Arbeitssysteme durch die Digitalisierung sowie Anforderungen durch Inklusion und Migration haben Folgen für die Arbeit vor Ort.

"Update oder Setup? ASD in gesellschaftlichen Umbrüchen" lautet das Motto unseres ASD-Bundeskongresses im September 2019. Wir wollen eine grundlegende Fragestellung fokussieren: Reicht bezogen auf die gesellschaftlichen Umbrüche ein fachliches und strukturelles "Update" aus, oder sind die dem ASD zugrunde liegenden Konzepte grundsätzlich zu verändern und in einem "Setup" neu zu installieren? Die Antworten und Vorschläge für künftiges konkretes Handeln wollen wir wieder in zahlreichen Workshops und Vorträgen gemeinsam diskutieren und formulieren. Unter anderem auch mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die am ersten Kongresstag zu den Teilnehmenden sprechen wird.

Ich freue mich auf einen spannenden Austausch!

Ihr
Michael Löher
(Vorstand)

 
   
 
 Schwerpunktthema: ASD/KSD – Update oder Setup?Hinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 
Logo des ASD-Bundeskongress 2019 

von Uwe Hellwig und Klaus Titz
Der Allgemeine Sozialdienst (ASD) bzw. der Kommunale Sozialdienst (KSD) ist die zentrale Anlaufstelle für Familien, Kinder, Jugendliche und Bürgerinnen und Bürgern mit Problemstellungen in der Kommune. Als "Basisdienst" steht er im Schnittpunkt gesellschaftlicher Entwicklungen und darüber ausgelöster bzw. beeinflusster Leistungsanforderungen seitens Familien und Bürgerinnen und Bürgern. Der diesjährige ASD-Bundeskongress, der vom 18. bis 20. September 2019 in der Fachhochschule Bielefeld stattfindet, sucht Antworten darauf, ob ein "Update" in den genannten Feldern ausreicht und wie es aussehen könnte oder ob die von Kommune zu Kommune unterschiedlichen ASD/KSD grundsätzlich zu verändern und neu zu positionieren sind. In der Eröffnungsveranstaltung wird u.a. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey die Teilnehmenden begrüßen.

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 Für Mitglieder und die, die es werden wollenHinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 

Wir begrüßen die neuen Mitglieder im Deutschen Verein und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Evangelische Heimstiftung GmbH in Stuttgart, Familiara GmbH in Berlin,
Integrationsfachdienst Schleswig-Flensburg gGmbH in Schleswig,
institut momenta Supervision & Qualitätsentwicklung in sozialen Abeitswelten in Eckernförde,
Martinshof e.V. in Wredestedt,
Soziale Dienste "Am Weinberg" gGmbH in Bernau und
Stadt Herzogenrath.

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Logo des Mitgliederportals 

Vom Mitgliederportal des Deutschen Vereins profitieren

Unser exklusives Mitgliederportal bietet zahlreiche Vorteile: Sie können als Mitglied bereits am 1. eines Monats den NDV digital lesen und herunterladen, eigene Veranstaltungen bewerben, auf Rechtsgutachten sowie auf weitere Publikationen des Deutschen Vereins zugreifen und vieles mehr.

Sie sind Mitglied und haben Fragen zu unserem Portal, dann sprechen Sie uns gern an!
Ansprechpartnerin: Beate Maria Hagen

Sie wollen Mitglied werden und von den vielen Vorteilen profitieren?
Ansprechpartnerin: Diana Pech

 
   
 
 Cäcilia-Schwarz-Förderpreis: Bewerben Sie sich noch bis zum 28.02.2019!Hinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 

Altenhilfe

Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Zum sechsten Mal lobt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. seinen Cäcilia- Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe aus. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wendet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich mit innovativen Entwicklungen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse älterer Menschen beschäftigen. Es können Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften oder andere bedeutende wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Geriatrie, Gerontologie, Pflege- und Therapiewissenschaft, Sozialwissenschaft, Gesundheitswissenschaft und verwandten Disziplinen eingereicht werden. Schirmherrin ist Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Einreichungsfrist ist der 28. Februar 2019. Der Preis wird im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. am 19. Juni 2019 in Berlin übergeben.

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 Projekt Umsetzungsbegleitung BTHGHinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 
Foto: Veranstaltungen, Anke Seeliger 

Veranstaltungsrückblick – Regionalkonferenz Ost am 6./7. Dezember 2018

Am 6. und 7. Dezember 2018 fand in Berlin die Regionalkonferenz Ost des Projekts "Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz" statt, die zusammen mit den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgerichtet wurde. Knapp 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bereichen des sozialrechtlichen Dreiecks tauschten sich in diesem Rahmen ausführlich über die Umsetzung des BTHG in den Bundesländern aus.

In vier Fachforen standen die Themen "Landesrahmenverträge", "Trennung der Leistungen", "Das neue Leistungsrecht ab 2020“ und "Bedarfsermittlungsinstrument/Teilhabe- bzw. Gesamtplanverfahren" im Fokus.

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 Im DialogHinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 
Foto: Mitglieder des Beirates des BMFSFJ zur gemeinsamen Jugendstrategie der Bundesregierung, BMFSFJ 

Beirat zur gemeinsamen Jugendstrategie

Deutscher Verein in den Beirat des BMFSFJ zur gemeinsamen Jugendstrategie der Bundesregierung berufen

Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey hat den Leiter unseres Arbeitsfeldes II – Kindheit, Jugend, Familie und Soziale Berufe, Daniel Grein, als Vertreter des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. in den Beirat zur gemeinsamen Jugendstrategie berufen. Am 11. Februar 2019 fand die konstituierende Sitzung des Beirats sowie die erste Arbeitssitzung statt. In der laufenden Legislaturperiode wird an einer gemeinsamen Jugendstrategie der Bundesregierung gearbeitet. Dazu tagt eine interministerielle Arbeitsgruppe,
in der alle Ressorts beteiligt sind.

Begleitend dazu hat das BMFSFJ einen Beirat eingerichtet, der von der Parlamentarischen Staatssekretärin Caren Marks und der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe Karin Böllert geleitet wird. Der Beirat "soll neben der Einbindung von Jugend, Zivilgesellschaft, Ländern und Kommunen die fachlich-strategische Beratung übernehmen und als Forum zu Vernetzung von Staat und Zivilgesellschaft zur Verbreitung von jugendpolitischen Impulsen und Prozessen dienen."

 
   
 
Foto: Mitglieder des Beraterkreises zum 6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, hcplambeck/BMAS 

6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Deutscher Verein erneut Mitglied im Beraterkreis zum 6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Als erneutes Mitglied im Beraterkreis hat der Deutsche Verein wieder die Möglichkeit, fachliche Hinweise und Positionen in den Entwurf des 6. Armuts- und Reichtumsberichts einzubringen. Dadurch ergibt sich Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung von Armut und die sozialpolitischen Debatten, auf sozialrechtliche Entwicklungsmöglichkeiten für Maßnahmen zur Reduktion oder Vermeidung von Armut und ihren Konsequenzen. Die Auftaktveranstaltung fand am 12. Februar in Berlin statt.

Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung bildet eine wichtige Grundlage der öffentlichen Diskussion über die Ausmaße, Entwicklungstendenzen und Ursachen von Armut. Die darin enthaltenen Informationen dienen auch der Entwicklung von weiteren Maßnahmen zur Armutsreduzierung und -vermeidung. Die Entwurfserstellung der Berichte wird dabei unter anderem von einem Beraterkreis begleitet. Dieser setzt sich zusammen aus mehr als vierzig Organisationen aus unterschiedlichsten Bereichen der Zivilgesellschaft und staatlichen Stellen. Der Beraterkreis begleitet die Arbeit am Bericht, diskutiert die Inhalte und kommentiert die Erkenntnisse des Entwurfs.

 
   
 
Foto: Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums, © Königs-Fotografie 

Bundesjugendkuratorium

Nora Schmidt erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums gewählt

Nora Schmidt, Geschäftsführerin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., ist am 29. Januar 2019 von Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey erneut in das Bundesjugendkuratorium (BJK) berufen und zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Dem Gremium gehören 15 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe an. Das BJK wird in jeder Legislaturperiode neu berufen und berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.

Weitere Informationen zum BJK sind unter https://www.bundesjugendkuratorium.de/ abrufbar.

 
   
 
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Gremienveranstaltungen

Save the date! Mitgliederversammlung und Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins 2019 stehen unter dem Motto "Wohnen als soziale Frage"

In diesem Jahr finden die Mitgliederversammlung am 19. Juni 2019 und die Hauptausschusssitzung des Deutschen Vereins am 12. September 2019 – jeweils in Berlin – statt. Beide Veranstaltungen werden sich mit Themen rund um das Motto "Wohnen als soziale Frage" beschäftigen. Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf unseren Internetseiten.

 
   
 
Cover des Veranstaltungsprogramms 

Junge Flüchtlinge

Junge volljährige Flüchtlinge: Betreuung, Bildung, Arbeitsmarktintegration und Aufenthalt, 8. bis 9. April 2019, in Hannover

Junge volljährige Geflüchtete erleben ihren Alltag häufig als unsicher und vielfach belastet. Der Wegfall der Möglichkeit des Familiennachzugs, eingeschränkte persönliche Ressourcen sowie ggf. das Auslaufen von Jugendhilfemaßnahmen erschweren den Anschluss an schulische und berufliche Bildungsangebote. Für Etliche ist zudem der Übergang ins Erwachsenenleben mit einer unsicheren oder schlechten Bleibeperspektive und infolgedessen einem eingeschränkten Zugang zur Arbeits- und Ausbildungsförderung verknüpft. Die Fachveranstaltung will zur Vernetzung und zur Verbreitung sinnvoller Konzepte beitragen und die Praxis vor Ort stärken. Auch der Umgang mit besonders herausfordernden Themen wie Sucht und Delinquenz wird aufgegriffen.

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Foto: Gesamtplanverfahren, Anke Seeliger 

BTHG

Vertiefungsveranstaltung zum Gesamtplan- und Teilhabeplanverfahren nach dem BTHG, 10. bis 12. April 2019, in Berlin

Wie sollen Gesamtplan- und Teilhabeplanverfahren nach dem BTHG funktionieren? Welche gesetzlichen Neuregelungen zum Gesamtplanverfahren und zur Koordination und Kooperation zwischen den Rehabilitationsträgern kommen auf die verschiedenen Akteursgruppen zu? Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigen sich die Teilnehmenden in der Vertiefungsveranstaltung, die vom 10. bis 12. April 2019 in Berlin stattfinden wird.

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Cover des Veranstaltungsprogramms 

Migration

Für eine gelingende Integration von Migrantinnen und Migranten – aktuelle Entwicklungen, vom 8. bis 9. Mai 2019, in Hannover

Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Änderungen vorgenommen, um den Zugang zu gesichertem Aufenthalt, Ausbildung, Sprachförderung und Integration in den Arbeitsmarkt für Migrantinnen und Migranten zu verbessern. Das betrifft insbesondere Asylbewerberinnen und -bewerber, Geduldete und Schutzberechtigte. Viele der Betroffenen bleiben mittel- bis langfristig in Deutschland. Ein Ausschluss von frühen Integrationsleistungen erschwert die spätere Integration, grenzt die Betroffenen aus und verursacht soziale Folgekosten. Vielfach wurden deshalb ordnungspolitische Restriktionen aufgehoben, um den Zugang zu gesichertem Aufenthalt, Ausbildung, Sprachförderung und Erwerbsintegration zu verbessern. Allerdings gilt das nur teilweise, denn die Zugänge zu Regelangeboten und zielgruppenspezifischer Sprachförderung sind je nach Status unterschiedlich ausgestaltet. Auch werden manche Regelungen in der Praxis nicht so umfassend oder einheitlich angewandt, wie vom Gesetzgeber beabsichtigt. Hier werden zum einen Praxiserfahrungen ausgewertet und diskutiert.

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Cover des Veranstaltungsprogramms 

Pflege

Zusammenarbeit in Beratung, Planung und Versorgung in der Kommune. Zur Entwicklung zukunftsfähiger Hilfe- und Pflegestrukturen, vom 13. bis 14. Mai 2019, in Berlin

Die Versorgung Pflegebedürftiger findet heute in einem zunehmend differenzierten und komplexen System statt. Die Spezialisierung setzt ein hohes Maß an Wissen um geltende Ansprüche, geeignete Angebote und ihre mögliche Verzahnung und Abstimmung voraus. Zur Überwindung von Schnittstellen und zur Stabilität der häuslichen Versorgung sind die Vernetzung von Hilfen und die Verzahnung von Leistungen dringend notwendig. In der Veranstaltung sollen innovative Ansätze in den Kommunen zur Vernetzung und Kooperation in der Pflegeberatung, der Pflegestrukturplanung sowie in der Ver-sorgung und Unterstützung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen vorgestellt werden. In Arbeitsgruppen sollen bestehende Probleme der Zusammenarbeit herausgearbeitet und differenzierte Lösungsstrategien diskutiert werden. Die Veranstaltung dient dem Erfahrungsaustausch von Beteiligten und Interessierten der Netzwerkarbeit auf kommunaler Ebene.

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 Deutscher Verein internHinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 

Neu in der Geschäftsstelle

Seit 14. Januar 2019 ist Claudia Denef als Redakteurin im Arbeitsfeld V "Bundeszentrale Fachpublikationen" tätig.

 
   
 
 NeuerscheinungenHinweis-Button zum nach oben-springen 
   
 
Cover Archiv 1/2019 

Das Bundesteilhabegesetz zwischen Anspruch und Umsetzung

Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 1/2019
96 Seiten, kart., 14,50 Euro, für Mitglieder des Deutschen Vereins 10,70 Euro.
ISBN 978-3-7841-3123-8
ISBN ebook 978-3-7841-3124-5

Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in die Praxis stellt die verantwortlichen Akteure vor komplexe Herausforderungen. Unser neues Themenheft informiert über den aktuellen Stand in den Ländern und analysiert bisherige Erfahrungen mit den neuen Strukturen und Instrumenten. Aus Sicht von Leistungsträgern, Leistungserbringern und betroffenen Menschen werden Erfolgsfaktoren und Nachbesserungsbedarf benannt.

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