Pressemitteilungen 2016

11.11.2016 – Zuwanderung – Hilfestellung für Kommunen

Neue Publikation des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt Arbeit der Kommunen bei der Integration geflüchteter Menschen. Zuwanderung ist Herausforderung, aber auch Chance für Kommunen.

Berlin – Das Buch benennt Anforderungen an Verwaltung, freie Träger und Zivilgesellschaft und zeigt anhand aktueller Studien und zahlreicher Praxisberichte, wie die Integration geflüchteter Menschen in verschiedenen Handlungsfeldern gelingen kann: Wohnen, Gesundheit, Ausbildung, Arbeit, Hochschulzugang, Weiterbildung für Fachkräfte in der Flüchtlingshilfe sind die Schwerpunkte. Der Band beruht auf Beiträgen anlässlich des Europäischen Verwaltungskongress 2016 In Bremen.

„Die Kommunen vor Ort dürfen mit den Herausforderungen ankommender Flüchtlinge nicht allein gelassen werden!“, so Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. „Es geht natürlich um Defizite, Probleme, Risiken. Aber dieses Buch zeigt vor allem auch die Potenziale, Ressourcen und Chancen, die Zuwanderung für ein alterndes und schrumpfendes Deutschland mit sich bringen kann.“

Jürgen Hartwig und Dirk Willem Kroneberg (Hrsg.):
Flucht und Migration: Herausforderungen und Chancen für Kommunen
November 2016, 176 Seiten, kart.
19,80 €, für Mitglieder des Deutschen Vereins 15,80 €
ISBN 978-3-7841-2940-2

Bestellen Sie versandkostenfrei unter: https://www.deutscher-verein.de/de/flucht-und-migration

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der sozialen Arbeit und der Sozialpolitik. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Vollständige Pressemitteilung vom 11.11.2016 [PDF, 170 KB]

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