Migration und Integration

Aktuelle Empfehlungen und Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 14. Dezember 2016

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Förderung der Integration geflüchteter Menschen


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 14. Dezember 2016 [PDF, 180 KB]

Die Integration von Geflüchteten ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen (Städte, Landkreise und Gemeinden). Integrationsorte sind die Kommunen – Bund und Länder sind gefordert, geeignete rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen für die Integration vor Ort zu schaffen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Dezember 2015

Rechtlicher Rahmen zur Erwerbsintegration von Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit – eine Handreichung des Deutschen Vereins


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 15. Dezember 2015 [PDF, 450 KB]

Die Handreichung (DV 22/15) wurde am 29. September 2015 im Arbeitskreis „Grundsicherung und Sozialhilfe“ sowie am 11. November 2015 im Fachausschuss „Sozialpolitik, soziale Sicherung, Sozialhilfe“ beraten und am 15. Dezember 2015 vom Präsidium des Deutschen Vereins verabschiedet.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 9. Oktober 2015

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes (BT-Drucksache 18/6185 vom 29.9.2015) und zur Verordnung zum Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz (BRDrucksache 447/15 vom 29.9.2015) vom 9. Oktober 2015 (DV 30/15)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 9. Oktober 2015 [PDF, 100 KB]

Aktuell kommen Asylsuchende in einem erheblichen Umfang nach Deutschland. Diese Situation aktuell, aber auch mittelfristig zu bewältigen, erfordert eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung. Um die sozialen Sicherungssysteme nicht mehr als nötig zu belasten, ist es erforderlich, Flüchtlingen mit einer guten Bleibeperspektive möglichst schnell und effektiv einen Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu eröffnen. Teilhabe am Erwerbsleben ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Integration.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 16. Dezember 2016

Flüchtlinge von Anfang an fördern


Vollständige Pressemitteilung vom 16. Dezember 2016 [PDF, 100 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert eine konsequente Integrationsförderung für Asylsuchende sowie die Ausrichtung der Regelsysteme auf die Anforderungen der Einwanderungsgesellschaft.

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Pressemitteilung vom 18. November 2016

Es gibt keine Pauschallösung beim Thema Minderjährigen-Ehe


Vollständige Pressemitteilung vom 18. November 2016 [PDF, 100 KB]

Anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.2016 fordert der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. einen kindeswohl- und lebensweltorientierten Umgang mit im Ausland geschlossenen Minderjährigen-Ehen.

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Pressemitteilung vom 11. November 2016

Zuwanderung – Hilfestellung für Kommunen


Vollständige Pressemitteilung vom 11. November 2016 [PDF, 170 KB]

Neue Publikation des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt Arbeit der Kommunen bei der Integration geflüchteter Menschen. Zuwanderung ist Herausforderung, aber auch Chance für Kommunen.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 26. April 2017, 14:00 Uhr bis 28. April 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 3395/17 | freie Plätze

Integration von Zugewanderten


Sowohl die Zuwanderung von Geflüchteten als auch die Zuwanderung von Unionsbürger/innen, die in Deutschland nach Arbeit suchen, hat die öffentliche Diskussion über Migration und Integration verändert. In der Fachveranstaltung werden verschiedene Aspekte der Themenfelder Integration und Förderung von Zugewanderten aufgegriffen. Neben den rechtlichen Grundlagen zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums in den Leistungsgesetzen werden mit der Zielrichtung „Ermöglichung von Förderung und Integration“ verschiedene Themen erörtert: etwa die Schaffung passgenauer Förderangebote, Koordinierung von Netzwerkarbeit in der Kommune, Zugangswege in die Regelförderung/ Regelangebote, Reflexion der Arbeit in interkulturellen Zusammenhängen.

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Veranstaltungen vom 29. Juni 2017, 14:00 Uhr bis 30. Juni 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2268/17

Minderjährige Flüchtlinge in Pflegeverhältnissen


Pflegefamilien für minderjährige Flüchtlinge sind derzeit im fachlichen Diskurs sehr präsent, werden vielerorts erprobt und evaluiert. Inwiefern Pflegeverhältnisse eine geeignete Unterbringungsform für minderjährige Flüchtlinge darstellen können, wo sie an Grenzen stoßen und welche Hilfestellungen und Konzepte für Jugendämter und Pflegefamilien bereits vorliegen, wird vor dem Hintergrund aktueller gesetzlicher Entwicklungen herausgearbeitet. Besondere Beachtung finden Netzwerk- und Verwandtenpflegeverhältnisse für junge Flüchtlinge, die häufig bereits informell
bestehen. Wo liegen die Herausforderungen, wo die Chancen? Lassen sich Erfahrungen aus der Verwandtenpflege und aus sonstigen Pflegeverhältnissen für minderjährige Flüchtlinge auf diese besondere Form des Zusammenlebens übertragen? Die Veranstaltung informiert über den Stand der Diskussion, stellt Beispiele guter Praxis vor und bietet Gelegenheit zum Austausch. Ziel ist die Identifizierung von Handlungsbedarfen für die
Weiterentwicklung des Pflegekinderwesens.

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Veranstaltungen vom 4. Oktober 2017, 14:00 Uhr bis 6. Oktober 2017, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 1734/17

Ausländerrecht und Kinder und Jugendhilfe – Kindeswohl als Kooperationsgrundlage


Zwingende Tandemanmeldung Ausländerbehörde – Jugendamt

Die Fachveranstaltung befasst sich mit den Kooperationsmöglichkeiten von Ausländerbehörden und Jugendämtern aufgrund des gemeinsamen Schutzauftrags „Kindeswohl“. In der Fachveranstaltung werden Unsicherheiten bei den Fachkräften in den Ausländerbehörden und in der Kinderund Jugendhilfe bei der Wahrung ihres Schutzauftrages in rechtlich nicht eindeutigen / kontroversen Einzelfällen aufgegriffen und in den jeweiligen Tandems (Ausländerbehörde und Jugendamt) diskutiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen und bestehender nationaler und internationaler rechtlicher Regelungen Kooperationsmöglichkeiten erarbeitet. Schwerpunkte der Veranstaltung werden dabei unter anderem die Entwicklung zum Kindeswohlbegriff und Aufenthaltsrecht auf nationaler und EU-Ebene sein, sowie das Thema (unbegleitete) minderjährige Flüchtlinge in der Zusammenarbeit von Ausländerbehörden und Jugendämtern.

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Hinweis


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