Kindheit, Jugend, Familie, Alter

Aktuelle Empfehlungen/Stellungnahmen

Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschaftsrechts (2. Diskussionsteilentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz)


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 5. Dezember 2018 [PDF, 340 KB]

Der Deutsche Verein begrüßt den Vorstoß des BMJV: Für die Praxis der Vormundschaft in Deutschland verspricht diese zweite Stufe der Vormundschaftsrechtreform nach 2011 einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt. Die Bedeutung der Vormundschaft für die Entwicklung der betroffenen Kinder und Jugendlichen wird unterstrichen.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 27. November 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien und ihren Kindern durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags und die Verbesserung der Leistungen für Bildung und Teilhabe (Starke- Familien-Gesetz – StaFamG) vom 14. November 2018


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 27. November 2018 [PDF, 420 KB]

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben einen Entwurf zur Neugestaltung des Kinderzuschlags und zur Verbesserung der Leistungen für Bildung und Teilhabe vorgelegt.

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Empfehlung/Stellungnahme vom 29. Oktober 2018

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (BT-Drucksache 19/4947) und zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN „Qualität in der Kindertagesbetreuung verbindlich und dauerhaft sicherstellen“ (BT-Drucksache 19/5078) anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages am 5. November 2018


Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 29. Oktober 2018 [PDF, 160 KB]

Mit seinen Empfehlungen zu Fragen der Qualität in Kindertageseinrichtungen aus dem Jahre 2012 hatte der Deutsche Verein die bundesweite Debatte um die Qualität in der Kindertagesbetreuung mit angestoßen und befördert. Der Deutsche Verein forderte zum einen, in einem beteiligungsorientierten Prozess zwischen den zentralen Akteuren Bund, Länder, Kommunen, Verbände der Wohlfahrtspflege, Wissenschaft und Wirtschaft ein gemeinsames Qualitätsverständnis und darauf aufbauende Ziele zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung zu erarbeiten.

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 30. Januar 2019

Nora Schmidt erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums gewählt


Vollständige Pressemitteilung vom 30. Januar 2019 [PDF, 190 KB]

Nora Schmidt, Geschäftsführerin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., ist am 29. Januar 2019 von Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey erneut in das Bundesjugendkuratorium (BJK) berufen und zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.

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Pressemitteilung vom 7. Dezember 2018

Reform des Vormundschaftsrechts: Mehr Rechte für Kinder und Jugendliche


Vollständige Pressemitteilung vom 7. Dezember 2018 [PDF, 200 KB]

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. begrüßt Diskussionsentwurf zur Vormundschaftsrechtsreform des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).

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Pressemitteilung vom 3. Dezember 2018

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen: Das Ziel ist Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe


Vollständige Pressemitteilung vom 3. Dezember 2018 [PDF, 200 KB]

Der Gesetzgeber möchte die Eingliederungshilfe zu einem modernen Teilhaberecht weiter entwickeln. So sollen Menschen mit Behinderung die notwendigen Leistungen personenzentriert erhalten. Das schafft hohe Erwartungen. Damit das Vorhaben gelingt, muss das neue Bundesteilhabegesetz in den nächsten Jahren als modernes Teilhaberecht umgesetzt und mit Leben erfüllt werden.

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Publikationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen vom 21. Februar 2019, 13:00 Uhr bis 22. Februar 2019, 13:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2311/19

Tandemfachtagung Übergang Schule - Beruf


Inhalt

"Keiner soll verloren gehen!" Diese Programmatik steht über dem Ziel der rechtskreis-übergreifenden Zusammenarbeit von SGB II, SGB III und SGB VII im Übergang Schule – Beruf. Damit sich junge Menschen mit den unterschiedlichsten Unterstützungsbedarfen nicht im Dickicht der Institutionen verirren, müssen die öffentlichen Träger vor Ort eng zusammenarbeiten. Jede Kommune hat die Möglichkeit aber auch die Aufgabe, mit dieser Zusammenarbeit zu beginnen und sie weiter zu entwickeln. Grundfrage ist und bleibt für Kommunen, die ihre Zusammenarbeit kooperativer ausgestalten wollen: Wie stellen wir das an? Wie machen es die anderen?

Ziele

Ausgehend von den "Erfolgsfaktoren guter Jugendberufsagenturen" des Deutschen Vereins bietet die Veranstaltung den Teilnehmenden ein Forum, der Frage nach den Gelingensbedingungen und Kriterien einer tragfähigen Kooperation nachzugehen. Als Workshop konzipiert unterstützt die Tagung Kommunen, deren Planungen und ersten Schritte einer rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit gerade erst begonnen haben, die Kooperation strukturiert anzugehen. Sie bietet Gelegenheit, die eigene Arbeit zu reflektieren, eine Positionsbestimmung vorzunehmen und Bereiche zu identifizieren, die verstärkt vorangetrieben werden müssen. Jugendamt, Jobcenter und Agentur müssen sich zwingend als "Tandem" bzw. "Tridem" gemeinsam anmelden.

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Veranstaltungen vom 1. April 2019, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr bis 17:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 2317/19 | freie Plätze

Aktuelle Entwicklungen in der Heimaufsicht


Auf verschiedenen Ebenen wird derzeit eine Weiterentwicklung der Vorschriften zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen (§§ 45 ff. SGB VIII) diskutiert. Auch der vom Bundestag beschlossene Gesetzesentwurf zum Kinder-Jugend-Stärkungs-Gesetz (KJSG) sah eine Weiterentwicklung der Erlaubnis und Aufsicht von Einrichtungen vor.

Diesen Reformvorschlägen zu den §§ 45 ff. SGB VIII lag ein breiter Konsens zugrunde. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze – auch über den Gesetzesentwurf hinaus – erörtert und so ein bundesweiter Austausch ermöglicht werden.

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Veranstaltungen vom 4. April 2019, 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr bis 16:00 Uhr | Veranstaltungsnummer: F 7808/19 | freie Plätze

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Engagement für alle - niedrigschwellige Zugänge im Quartier


Der Beitrag des Engagements für den sozialen Zusammenhalt in den Kommunen wird der Themenschwerpunkt der regelmäßig stattfindenden Fachveranstaltung zu aktuellen Fragen der Engagementpolitik sein.

Um die Herausforderungen aus demographischem und strukturellem Wandel zu bewältigen, brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft und starke Kommunen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht in den Lebens- und Wirkungsräumen der Menschen. Um Lebensqualität für alle zu gewährleisten − unabhängig von Einkommen, Herkunft und Region −, brauchen wir eine neue Kultur des Miteinanders im Dorf, in der Gemeinde,
in der Stadt.

Freiwilliges Engagement lebt von der Vielfalt der Akteure und ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie, ein Beitrag zur Solidarität und zur Teilhabe. Es ermöglicht insbesondere für ausgegrenzte Menschen Erfahrungen der Selbstwirksamkeit und eine sinnstiftende Tätigkeit.

Welche Rahmenbedingungen lassen sich als förderlich identifizieren?

Wie kann freiwilliges Engagement gewonnen und gehalten werden?

Die Fachveranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement statt.

Mitglieder des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement zahlen bei Nachweis ihrer Mitgliedschaft den Beitrag für Mitglieder. Bitte senden Sie den Beleg an: j.richter@deutscher-verein.de.

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