2017

28.04.2017 – Deutscher Verein beim Kongress der Sozialwirtschaft - Fit für sozialräumliche Netzwerke

Foto von den Referentinnen und Referenten des Kongresses

Am 27. April diskutierten 50 Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft in einem Workshop beim Kongress der Sozialwirtschaft in Magdeburg, wie sozialräumliche Netzwerke und Leistungen gesteuert werden können. Den Einstieg boten die Beiträge von Prof. Dr. Herbert Schubert zum Thema „Netzwerke als neue Governance im Sozialraum und der Kommune“ und der Beitrag „Vernetzte Organisationen – vernetzte Mitarbeitende? Anforderungsprofile und Kompetenzen“ von Prof. Dr. Jörg Martens. Moderiert wurde die Veranstaltung von Klaus Titz, Deutschen Verein und Dr. Silke Köser, Führungsakademie für Kirche und Diakonie.

Sozialräumliche Arbeit aus Sicht der der Kommune und sozialer Dienstleister bedeutet professionelle Hilfesysteme zu „entsäulen“, sich dezentral aufzustellen, trägerübergreifend zu arbeiten, sozialräumliche Ressourcen zu bündeln und auf Augenhöhe mit allen Akteuren zusammenzuarbeiten. Organisierte Netzwerkarbeit verspricht eine gesteigerte Wirtschaftlichkeit und höherwertige Produktqualität. Das Gelingen ist dabei wesentlich abhängig von der Netzwerkkompetenz der Mitarbeiter/innen und der Verknüpfung von lebensweltlichen und professionellen Netzwerken im Sozialraum.

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