Empfehlungen / Stellungnahmen
Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe [1]
I.         Rechtsgrundlage für die Gewährung von Krankenkostzulagen
I.1Â Â Â Â Â Â Â Neufassung
I.2Â Â Â Â Â Â Â Rechtsauslegung
I.2.1    Tatbestand („bedürfen“)
I.2.2    Rechtsfolge („in angemessener Höhe“)
II.        Erarbeitung neuer Empfehlungen
II.1Â Â Â Â Â Â Revision der Empfehlungen von 1997
II.2      Empfehlungen 2008 zur Gewährung von Krankenkostzulagen
1.         Neue Empfehlungen
2.         Ziel der Empfehlungen
3.         Geltungsbereich der Empfehlungen
4.         Mehrbedarf bei diversen Erkrankungen
4.1       Ernährung bei Erkrankungen, die diätetisch mit einer Vollkost  zu
            behandeln sind
4.2       Mehrbedarf für Ernährung bei verzehrenden Erkrankungen und gestörter
            Nährstoffaufnahme bzw. Nährstoffverwertung
4.3       Mehrbedarf bei Niereninsuffizienz und Zöliakie
5         Empfohlene Höhe der Mehrbedarfszuschläge (Krankenkostzulagen)
6Â Â Â Â Â Â Â Â Â Verfahren
III.       Erläuterungen (von Reiner Höft-Dzemski)
III.1     Geänderte diätetische Grundlagen
III.2     Regelsätze und Mindestaufwand für Vollkost
III.3     Bemessung der empfohlenen Mehrbedarfszuschläge
[1]      Verantwortlicher Referent im Deutschen Verein: Reiner Höft-Dzemski. Die Empfehlungen wurden von der Arbeitsgruppe „Krankenkostzulagen“ erarbeitet und nach Beratung im Fachausschuss „Sozialpolitik, soziale Sicherung, Sozialhilfe“ am 1. Oktober 2008 vom Präsidium des Deutschen Vereins verabschiedet.



