September
-
Stellungnahme des Deutschen Vereins zur âMitteilung der Kommission an das EuropĂ€ische Parlament, den Rat, den EuropĂ€ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Gemeinsame GrundsĂ€tze fĂŒr den Flexicurity-Ansatz herausarbeiten
Die Kommission der EuropĂ€ischen Gemeinschaften hatte Ende 2006 das GrĂŒnbuch âEin moderneres Arbeitsrecht fĂŒr die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts" vorgelegt, um eine öffentliche Debatte darĂŒber einzuleiten, wie durch die Weiterentwicklung des Arbeitsrechts positive Wirkungen fĂŒr nachhaltiges Wachstum erzielt und gleichzeitig mehr sowie bessere ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden könnten. Im GrĂŒnbuch wurde dabei besonders auf das Konzept der Flexicurity abgestellt, das nun im Mittelpunkt der âMitteilung der Kommission an das EuropĂ€ische Parlament, den Rat, den EuropĂ€ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Gemeinsame GrundsĂ€tze fĂŒr den Flexicurity-Ansatz herausarbeiten: Mehr und bessere ArbeitsplĂ€tze durch FlexibilitĂ€t und Sicherheit.â [KOM (2007) 359 endgĂŒltig]" steht. Der Entwurf der Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Mitteilung wurde vom Fachausschuss âInternationale Zusammenarbeit und europĂ€ische Integrationâ und vom Fachausschuss âSozialpolitik, Soziale Sicherung, Sozialhilfeâ beraten und vom PrĂ€sidium des Deutschen Vereins am 26. September 2007 verabschiedet.
-
Positionspapier des Deutschen Vereins: Die Gesellschaft des langen Lebens annehmen und vor Ort gestalten
Das nachfolgende Positionspapier wurde von der GeschĂ€ftsstelle des Deutschen Vereins erarbeitet und nach Beratungen im Fachausschuss âAltenhilfe und Pflegeâ vom PrĂ€sidium des Deutschen Vereins in seiner Sitzung am 26. September 2007 verabschiedet. Der Deutsche Verein will mit diesem Positionspapier Signale setzen, um vor allem gegenĂŒber den Akteuren in der Bundespolitik auf die Notwendigkeit eines sich verĂ€ndernden gesellschaftlichen Bewusstseins im Umgang mit einer Gesellschaft des langen Lebens hinzuweisen. Eine aktive Gestaltung der Ă€lter werdenden Gesellschaft setzt eine VerstĂ€ndigung auf sowohl realistische als auch differenzierte Bilder vom Alter voraus. Die Weiterentwicklung von Strukturen der Altenhilfe muss gleichwertig zur Politik fĂŒr Kinder und Familien gesehen werden.

