Soziale Dienste auch für schwieriges Klientel
Soziale Dienste müssen auch schwieriges Klientel erreichen
Nah am Alltag von Familien – Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für familienorientierte Dienste
„Viele Familien finden entweder nicht den Mut oder fühlen sich nicht angesprochen, bestehende Angebote der Information, Beratung und Unterstützung sozialer Dienste in Anspruch zu nehmen. Um auch besonders belastete Familien zu erreichen, ist es wichtig, möglichst niedrigschwellige, also einfach erreichbare, Angebote zu machen“, so Michael Löher, Geschäftsführer des Deutschen Vereins, bei der Vorstellung der Empfehlung „Zugang zu familienunterstützenden Angeboten“.
Der Deutsche Verein beschreibt in seinen praxis- und gebrauchsorientierten Empfehlungen Kriterien niedrigschwelligen Zugangs, wie zum Beispiel Angebote unter einem Dach oder Beachtung spezieller kultureller Hintergründe. Er zeigt Instrumente auf, wie besonders belastete Familien durch Kooperation und Vernetzung erreicht werden können. Die Empfehlungen richten sich an alle Akteure kommunalen Familienpolitik.
Der Deutsche Verein ist das bundeszentrale Forum kommunaler und freigemeinnütziger Träger der sozialen Arbeit, insbesondere in den Bereichen Kinder, Jugend, Familie, Sozialhilfe und soziale Leistungssysteme, Altenhilfe, Pflege, Rehabilitation sowie der Sozialplanung, Steuerung und Qualifizierung der sozialen Arbeit und der sozialen Dienste.
Ansprechpartnerin:
Nora Schmidt
Tel.: 030/629 80-218
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